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Nürnberg: „Lange Nacht der Demokratie“

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Mehr als 25 Programmangebote gibt es in Nürnberg zur „Langen Nacht der Demokratie“ am Samstag, 2. Oktober 2021, von 11 bis 24 Uhr.

Denn die „Lange Nacht“ wird mit vielen Workshops zum „Langen Tag“ gemacht, wenn Nürnberg dabei ist im Konzert von über 30 bayerischen Städten, die der Demokratie eine Bühne geben.

Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König sagt anlässlich der Programmvorstellung: „Unsere Demokratie gehört zu unseren wertvollsten Gütern. Wir müssen sie hegen, pflegen und vor allem stärken. Zur Stärkung gehört, sich immer wieder mit der Demokratie auseinanderzusetzen, sich auch bewusst zu machen, was wir an ihr haben. Das Programm zur ‚Langen Nacht der Demokratie‘ zeigt, wie vielfältig man an das Thema herangehen kann.“ Elisabeth Ries, Referentin für Jugend, Familie und Soziales, ergänzt: „Die ‚Lange Nacht der Demokratie‘ demonstriert zugleich eindrucksvoll, wie viel Spaß es machen kann, sich mit der Demokratie zu beschäftigen, sie zu slammen, zu performen, zu bereden oder zu tanzen! Demokratie sind wir alle, und eine aktive Bürgerschaft ist die gelebte Basis für ein gelingendes Miteinander und die solidarische Stadtgesellschaft.“

Veranstalter sind der Kreisjugendring (KJR) Nürnberg-Stadt mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg („Demokratie leben Nürnberg“), die Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement im Sozialreferat der Stadt Nürnberg, und „Pulse of Europe“ Nürnberg. Die Sparkasse Nürnberg fördert diese erste „Lange Nacht der Demokratie“.

Über 25 Programmpunkte werden von vielen Initiativen und Organisationen ins Programm eingebracht, zum Beispiel:

Demokratie slammen: „#demokratiegehtsteil“ (Michael Jakob und andere Slam-Meisterinnen und -Meister)
Demokratie spielen: „Demokratie: Wer sind wir denn? Ein interaktives Online-Spiel!“ (Brachland Ensemble)
Demokratie performen: „‚Sheesh‘: Erstaunen, Erschrecken oder auch Genervt-Sein“ (Staatstheater Nürnberg mit Schülerinnen und Schülern und dem Memorium Nürnberger Prozesse), „Zwischen Kunst und Verschwörung: Eine digitale Lectureperformance“ (Gruppe Schmarrnkollektiv)
Demokratie politisieren: „Politik in Nürnberg nach der Bundestagswahl“ (mit Sebastian Brehm/CSU, Nasser Ahmed/SPD, Verena Osgyan /Grüne und Kommentatoren)
Demokratie (kurz-)workshoppen: „Aha statt Blabla: Klug argumentieren statt blöd daherreden“ (mit dem Lachverständigen Oliver Tissot), „Verschwörungserzählungen – und was wir ihnen entgegensetzen können!“ (DokuPäd / KJR), „Ein digitaler Koffer voller Demokratie“ (Allianz gegen Rechtsextremismus)
Demokratie talken: „Dialogforum: Internationale Jugendarbeit in Nürnberg“ (KJR), „Wie gut fühlst du dich in der Politik repräsentiert?“ (laut!), „Migrant:innen-Selbstorganisationen und Demokratie“ (moin e.V.)
Demokratie philosophieren: „Diskussionskreis Demokratie“ (AWOthek)
Demokratie erzählen: „Erzählnachmittag für Menschen mit wachen Herzen“ (AWOthek)
Demokratie ausstellen: „Mit VIELEN gemeinsam gegen Hass“ (Gewerkschaftshaus, Bündnis „gemeinsam grenzenlos/Die Vielen“ sowie Künstlerinnen und Künstler), „Warte nicht auf bessere Zeiten! Demokratie erfordert Dein Handeln…“ (Friedensmuseum)
Demokratie senden und hören: Beiträge von Radio Z, Radio Max Neo und den Relevanzreportern
Demokratie tanzen: Eine Playlist, zusammengestellt vom Z-Bau! Zur Einstimmung jetzt schon auf Spotify

Die Veranstaltungen sind kostenfrei, für einige ist eine Anmeldung erforderlich.

Das Programm mit Hinweisen zur Anmeldung steht im Internet unter www.lndd.nuernberg.de.

Text: Stadt Nürnberg / boe
Titelfoto: In Nürnberg gehören Demokratie und Menschenrechte zusammen: Oberbürgermeister Marcus König und Sozialreferentin Elisabeth Ries im Zentrum der Stadt-Demokratie, dem Sitzungssaal des Stadtrats, mit der Selbstverpflichtung als “Stadt der Menschenrechte” im Hintergrund. Bildnachweis: Stadt Nürnberg / Giulia Iannicelli

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