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GPX Racing gewinnt Wüstenklassiker in Dubai beim Auftakt der 24H Series

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Das Team GPX Racing hat den Auftakt der 24H Series powered by Hankook in Dubai gewonnen.

Schlussfahrer Axcil Jefferies beendete das 24-Stunden-Highlight in seinem Porsche 911 GT3 R nach 600 Runden als Erster und sorgte nach 2017 wieder für einen Porsche-Sieg beim Wüstenklassiker. Mit diesem Erfolg übernahm das Team mit Sitz in Dubai auch die Führung in der GT-Division. Die TCE-Kategorie gewann das Schweizer Team Topcar Sport mit Fabian Danz als finalem Fahrer im Cockpit eines Cupra TCR DSG. Die Rennreifen des langjährigen Titelsponsors Hankook boten beim Auftakt zur internationalen Langstreckensaison auf dem Dubai Autodrome die gewohnt souveräne Vorstellung und überzeugten 24 Stunden lang mit der gewohnt hohen Konstanz und absoluter Zuverlässigkeit.

Porsche 911 GT3 R (Startnummer 36) mit Axcil Jefferies (Simbabwe) und den Franzosen Frederic Fatien, Mathieu Jaminet, Julien Andlauer und Alain Ferté

52 Fahrzeuge gingen bei der 16. Auflage des Langstrecken-Klassikers in den Vereinigten Arabischen Emiraten an den Start. Das Team GPX Racing machte als Vierter der Qualifikation gleich zu Beginn des Rennens Plätze gut und setzte sich nach cleveren Boxenstopps und zwei Code-60-Phasen an die Spitze des Feldes. Diese Führung gab die Besatzung des Porsche 911 GT3 R (Startnummer 36) mit Axcil Jefferies aus Simbabwe und den Franzosen Frederic Fatien, Mathieu Jaminet, Julien Andlauer und Alain Ferté nicht mehr ab. Mit einem Rückstand von einer Runde belegte das belgische Team WRT nach 599 Umläufen mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo (Startnummer 31) Platz zwei auf dem Dubai Autodrome. Nur 28, 9 Sekunden später beendete HRT Bilstein aus Deutschland mit dem Mercedes-AMG GT3 Evo die Hankook 24H Dubai auf Rang drei.

Cupra TCR DSG mit der Startnummer 131 mit dem Fahrerquintett Fabian Danz, Adrian Spescha, Ronny Jost (alle Schweiz) sowie Patrick Sing und Benjamin Leuchter aus Deutschland und dahinter der Porsche 911 GT3 R (Startnummer 36) mit Axcil Jefferies aus Simbabwe und den Franzosen Frederic Fatien, Mathieu Jaminet, Julien Andlauer und Alain Ferté

In der TCE-Division war das Schweizer Team Topcar Sport als Siebter des Zeittrainings in die 24H Dubai powered by Hankook gegangen. Das Fahrerquintett mit den Schweizern Fabian Danz, Adrian Spescha und Ronny Jost sowie Patrick Sing und Benjamin Leuchter aus Deutschland konnte sich am Steuer des Cupra TCR DSG mit der Startnummer 131 immer weiter nach vorn schieben und feierte nach 543 Runden den Sieg in der TCE-Kategorie. Nächster Tourstopp in der 24H Series powered by Hankook sind die Hankook 12H Mugello am 26. und 27. März 2021.

Thomas Baltes, Hankooks verantwortlicher Renningenieur: „In Dubai ist es entscheidend, wie die Piloten mit dem Sand auf der Strecke und dem entsprechend niedrigen Grip-Level zurechtkommen. Durch das häufige Rutschen der Fahrzeuge erhöht sich die Temperatur des Hankook Rennreifens und die Lauffläche wird stärker belastet. Das hat jedoch die Perfomance des Ventus Race in keiner Weise beeinträchtigt. Auch in der Nacht, als es empfindlich kalt wurde, hat der Hankook Rennreifen sein volles Potenzial abgerufen. Insgesamt war es ein spannendes Rennen, die ersten Fahrzeuge lagen innerhalb von nur zwei Runden, was für ein 24-Stunden-Rennen beachtlich ist. Auch dazu hat der Ventus Race von Hankook seinen Teil beigetragen. Für uns geht es direkt weiter nach Abu Dhabi, dort finden am 22. und 23. Januar die Hankook 6H Abu Dhabi statt.“

Text: Hankook
Fotos: Petr Fryba / 24H SERIES

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