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Vorführungen in der Bleistiftwerkstatt starten wieder

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Nach der coronabedingten Zwangspause können die Gäste des Museums Industriekultur nun wieder bei den Vorführungen der historischen Bleistiftwerkstatt zusehen.

Die an die aktuelle Hygienesituation angepassten Vorführungen starten am 11. Oktober 2020, stündlich um 14, 15 und 16 Uhr im Museum Industriekultur, Äußere Sulzbacher Straße 62. Weitere Vorführungen gibt es am Sonntag, 25. Oktober, 1. November und 8. November sowie am Samstag, 26. Dezember.

An einem auch mit dem notwendigen Mindestabstand gut einsehbaren Arbeitsplatz neben der nach alten Stichen rekonstruierten Bleistiftwerkstatt erleben Besucher, wie in vorindustrieller Zeit Bleistiftminen in Brettchen verleimt und umwickelt wurden. Die Geschichte, die sie dabei hören, beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung von Bleistiften im Jahr 1562, erklärt den Irrtum bei der Bezeichnung „Bleistift“ und beschreibt Schwierigkeiten und Erfolge bei der Minenherstellung. Außerdem erfahren die Gäste Details zur Geschichte der Bleistiftproduktion in und um Nürnberg. Wer möchte, kann einen „historischen“ Bleistift gegen eine Schutzgebühr mit nach Hause nehmen.

Das Angebot ist im Museumseintritt von 6 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, bereits enthalten. Es können jeweils maximal zehn Personen teilnehmen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aufgrund der Bestimmungen während der Corona-Pandemie müssen jedoch die Kontaktdaten vor Ort hinterlegt werden. Während des Aufenthalts im Museum ist auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu achten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Text: Stadt Nürnberg / jos
Titelfoto: Die Fertigung von Bleistiften nach historischem Vorbild im Museum Industriekultur.
Bildnachweis: Erika Moisan

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