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Fußball

2. Liga: 1. FC Nürnberg – SV Darmstadt 98 1:2

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Bittere Niederlage + zwei Rote Karten . . .

Nach dem 2:2 (1:1) vom 22. Spieltag der Saison 2019/20 beim 1. FC Heidenheim, wo der 1. FC Nürnberg durch Nikola Dovedan (traf bereits nach 57 Sekunden!) und Hanno Beh-rens (62. Spielminute) zweimal führte, von Tim Kleindienst (45+1. und 83.) aber aus seinen Siegträumen gerissen wurde, musste die Mannschaft von Jens Keller gegen den SV Darmstadt 98 “ohne Zwei” auskommen: Neben dem wegen seiner 5. Gelben Karte ge-sperrten “Top-Scorer” Johannes Geis (11 Punkte aus 5 Toren + 6 Vorlagen) fiel Georg Margreitter auf Grund einer Kapseldehnung des Innenbands am Sprunggelenk aus.

8-Nikola Dovedan (FCN)

Dazu gesellte sich mit Konstantinos Mavropanos bereits nach gerade mal sieben Spiel-minuten ein weiterer Verletzter. Ein Zusammenprall mit Darmstadts robust-rustikalem Stoßstürmer Serdar Dursun bescherte dem 22jährigen Griechen zunächst eine ausgiebige Behandlung, und nach seiner Rückkehr rund fünf Minuten später dann doch das Aus – wie später von FCN-Seite verlautete wegen einer schweren Beckenprellung.

Folglich musste die Londoner Leihgabe von Arsenal FC frühzeitig ebenso ersetzt werden wie vor der Begegnung bereits dessen gut neun Jahre älterer, vorheriger österreichischer Partner in der Innenverteidigung. Dass keine Stunde später mit dem dänischen Nach-wuchs-Nationalspieler und Margreitter-Vertreter Asger Strømgaard Sørensen (ebenfalls 23 Lenze jung) ein dritter zentraler Abwehrspieler vorzeitig das Feld würde verlassen müssen, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen . . .

32-Fabian Holland (DA) gegen 14-Michael Frey (FCN)

FCN früh zu weiterem Wechsel gezwungen …

So war das Trainer-Team um Chef Keller bereits in der 13. Spielminute erneut dazu ge-zwungen, eine Veränderung in der Innenverteidigung vorzunehmen. Nichtsahnend, dass nur 41 Spielminuten danach (inklusive Halbzeitpause ziemlich genau eben die bereits angemerkte eine Umdrehung des großen Zeigers auf der Uhr …) eine weitere Umstellung im zentralen Abwehrbereich nötig werden würde – die Lukas Mühl (23) mit Patrick Erras (25), beide wegen ihrer Geburtstage Ende Januar dem Sternzeichen Wassermann zuzu-ordnen (Menschen, die in diesem Tierkreis geboren sind, sollen laut Experten für beson-dere Aufgaben bestimmt sein …), einen früheren Nebenmann sowohl in der Innenver-teidigung wie im defensiven Mittelfeld bescherte.

Die ersten Widrigkeiten steckte die Mannschaft weg; nach zuletzt sieben Punkten aus drei Begegnungen, darunter die Siege in Osnabrück (1:0) und gegen Sandhausen (2:0) sowie zuletzt das 2:2 in Heidenheim, wohl eine erfreuliche Folge der Erfolge und wie-dergewonnenen Selbstvertrauens. Zwar hatten die Gäste vom Böllenfalltor anfangs mehr vom Spiel, doch der FCN ließ wenig zu und beantwortete zweifelhaftes Verhalten der “Lilien” nach Mavropanos Verletzung und nötiger Behandlung auf dem Spielfeld anders (= abgezockter) als die eigenen Anhänger: Nachdem FCN-Torhüter Christian Mathenia ein Anspiel aus den eigenen Reihen ins Aus hatte trudeln lassen und die Gäste den Ball nach Spielfortsetzung in den eigenen Reihen behielten anstatt ihn zurück zu passen, reagierten die Fans des FCN mit einem Pfeifkonzert, die Spieler aber bewahrten Ruhe und schlugen auf andere Weise zurück – mit der Führung!

8-Nikola Dovedan (FCN) hat den Ball zur 1:0-Führung auf den Weg ins Gästetor geschickt.

Nicola Dovedan erneut mit dem Führungstor

Trotz der personellen Veränderungen fand die Mannschaft ins Spiel und wie neun Tage zuvor im Württembergischen war es Nikola Dovedan, dem das 1:0 gelang. Michael Frey’s scharfe Flanke von links in den Fünf-Meter-Raum der Hessen erwischte deren Torhüter Marcel Schuhen zwar, konnte sie aber nur zentral abwehren – für den in Tulln an der Donau geborenen Österreicher in Diensten des Club die Gelegenheit, seine Scorer-Aus-beute mit dem vierten Treffer bei drei Vorlagen auf sieben Punkte zu erhöhen. Der satte Schuß aus gut 12 Metern schlug mittig unter der Latte ein.

Hinter dem querfliegenden Darmstädter Torwart 1-Marcel Schuhen fliegt der Ball zur 1:0-Führung durch 8-Nikola Dovedan (FCN – nicht im Bild) ins Gästetor

Direkt vor dem Seitenwechsel sorgte Sörensen’s Freistoß aus gut 20 Metern von halb-links aufs Tornetz (45+3.) noch für so etwas wie Spannung. Dann war die wegen Mavro-panos Behandlung absolut berechtigte, eher zu knappe Nachspielzeit beendet und der FCN setzte nach Wiederbeginn den ersten Akzent: Nürnbergs Schweizer Mittelstürmer Frey nahm seinem etwas besser postierten Kapitän Behrens allerdings den Kopfball weg + dann nahm das Unheil seinen Lauf: Patrick Erras konnte Yannick Stark zwar zunächst vom eigenen Strafraum abdrängen, doch dem gebürtigen Darmstädter gelang aus der Drehung ein hoher Paß in die Gefahrenzone vor dem Nürnberger Gehäuse, der zu Oliver Sorg’s Querschläger, dem Foul von Sörensen an Dursun, dem Platzverweis der FCN-Nummer 4 und zum Ausgleich durch Ex-Cluberer Tobias Kempe führte . . .

In Unterzahl agierten die Gastgeber durchaus geschickt, fühlten sich jedoch (teils be-rechtigt) vom Unparteiischen benachteiligt. Hanno Behrens hatte sich bereits früh nach einem Schubser von Guðlaugur Victor Pálsson, der ihn am vielversprechenden Kopfball aufs Tor hinderte, am Boden sitzend gewundert, dass weder Schiedsrichter noch Video-Assistent reagierten (24.). Und Matthias Bader’s Stoß in den Rücken von Robin Hack nahe der Eckfahne des 98-Tores blieb ebenso ungeahndet (56.) wie später Dario Dumic’s Stoß gegen Frey (78.), während Nürnbergs Erras für ein weit geringeres Foul Gelb sah (59.).

6-Tim Handwerker (FCN)

Frey verpasste nach Nürnbergers Traumpaß das 2:1 in Unterzahl …

Und dann verpasste die Keller-Truppe ihre größte Möglichkeit, der Begegnung eine Wende zu ihren Gunsten zu geben: Michael Frey zog mit einem Traumpaß von Fabian Nürnberger, der seinen Mittelstürmer aus der Bedrängnis auf die Reise schickte, allein davon, steuerte auf Gäste-Keeper Schuhen zu, umkurvte ihn, wurde ein wenig abgedrängt und schoß, etwas zu überhastet, über den Darmstädter Kasten (62.) . . . – sodass Nicolai Rapp, der auf der Linie abzusichern versuchte, gar nicht mehr einzugreifen brauchte.

Danach verflachte das Geschehen. Darmstadt schien Angst vor der eigenen Courage zu bekommen, wollte offensichtlich auf keinen Fall in einen Konter laufen und fabrizierte trotz Überzahl mehr Abspielfehler als zuvor; dabei schien die Heimelf dann auch nicht nachstehen zu wollen. Und während der harte Kern der Club-Fans unverdrossen “Wir woll’n euch siegen seh’n!” sangen (besser wär’ wohl, vor allem im Nachhinein betrachtet “Wir woll’n euch nicht verlier’n seh’n!” gewesen …), nahm die Spannung zu, das Niveau jedoch ab.

8-Nikola Dovedan (FCN) vor 4-Victor G. Palsson (DA)

Nahezu zeitgleich mit der Trotzreaktion der FCN-Fans entschied sich 98-Trainer Gram-mozis für den dritten (und letzten möglichen) Wechsel, nahm Mittelstürmer Dursun aus der Partie und schickte Felix Platte ins eigene Angriffszentrum. Dabei gab er ihm einen Zettel mit auf den Weg, den dieser an Yannick Stark weiterreichte. Ob darauf die Anwei-sung stand, es mit Schüssen aus der Entfernung zu versuchen, blieb ungeklärt – Fakt jedoch ist, dass es genau so kam: Innenverteidiger Dario Dumic fasste sich ein Herz und zog aus 25 Metern ab, der Ball setzte auf und schlug unhaltbarzum 1:2 (89.) im linken Eck des Nürnberger Gehäuses ein.

Nürnbergs Torwart 26-Christian Mathenia kann den Elfmeterschuss von 11-Tobias Kempe (DA) zum 1:1-Ausgleich nicht verhindern

FCN-Torwart Mathenia reklamierte heftig, aber ebenso erfolglos. Manche Beobachter wollten den Ball zuvor im Aus gesehen haben.

Gelb-Rot für Nürnberger schwer nachvollziehbar

Und dann kam’s noch dicker für die Gastgeber: Jens Keller wollte Felix Lohkemper ein-wechseln für Fabian Nürnberger, der auf dem Weg zum Wechsel dem angeschlagenen Darmstädter Marvin Mehlem vom Boden aufhalf – Schiedsrichter Alt aber schien (bereits zuvor?) ein strafwürdiges Vergehen registriert zu haben und schickte die Nürnberger Nummer 15 statt zum Auswechseln mit Gelb-Rot in die Kabine!

15-Fabian Nürnberger (FCN) vor 25-Yannick Stark (DA)

Dass Darmstadts Mehlem allem Anschein nach nicht bereit war, trotz Nürnberger’s Bitte und Drängen den Sachverhalt aufzuklären, wirft die Frage auf nach sportlichem Umgang der Berufsfußballer untereinander. Vielleicht gerät der 98-Profi ja mal umgekehrt in die selbe Situation wie Fabian Nürnberger und könnte von Aufklärung (s)eines Gegenspielers profitieren!?!

Wer weiß, ob er dann auf einen Kollegen mit mehr Fairneß stößt . . .

Mit nur noch neun Akteuren gegen ein mit elf Mann vollzähliges Gäste-Team war das Unheil trotz fünf Minuten Nachspielzeit schließlich nicht mehr aufzuhalten. Warum der Schiedsrichter nach dem Abpfiff auch noch Club-Trainer Keller und dessen Co-Coach Thomas Stickroth jeweils die Gelbe Karte zeigte, entzog sich der allgemeinen (Er)Kennt-nis. Dafür brachte es den Unparteiischen beim Abgang “Schieber, Schieber”-Rufe des Publikums ein und eine Begleitung durch Sicherheitspersonal, das die Spielleiter vor etwaigen Wurfgeschoßen mit Regenschirmen zu schützen bemüht war.

Nürnbergs Torwart 26-Christian Mathenia kann den Torschuss von 35-Dario Dumic (DA – nicht im Bild) zur 2:1-Führung nicht verhindern

Mathenia verärgert, aber: “Müssen selbstkritisch sein!”

Bei allem Ärger und allem Unverständnis über so manche Entscheidung der Unpartei-ischen, die Schuld für die Niederlage gegen Darmstadt wollte Torhüter Mathenia keines-wegs (zumindest nicht allein) beim Schiedsrichter suchen und meinte auf der FCN-Web-site: “Wir müssen selbstkritisch sein!”

Mit dem Hinweis auf Parallelen zu Sörensens Platzverweis in Aue, ebenfalls verbunden mit einem Elfmeter gegen den Club, bezeichnete Christian Mathenia das Geschehen beim 1:2 gegen Darmstadt als “vogelwild” und fügte an: “Es waren viele Emotionen im Spiel!”

Gespannt sein darf man, ob die Gerichtsbarkeit des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den für den Club negativen Höhepunkt der jüngsten Bundesliga-Begegnung aufarbeitet: Fabian Nürnbergers Gelb-Rote Karte, weil er sich aus Sicht von Schiedsrichter Alt (kicker-Note 5,5) abfällig gegenüber einem Gegenspieler verhalten haben soll (90+2.), kann ge-naugenommen nicht hingenommen werden und so bestehen bleiben. Wenn da der Ver-band untätig bleibt, ist der FCN gefordert, Aufklärung anzustreben!

Unabhängig davon sieht Mathenia eigene Aufarbeitung als angebracht: “Es wurde viel über den Schiedsrichter diskutiert, aber wir müssen uns auch selbst hinterfragen. Es bringt nichts, alles auf den Schiedsrichter zu schieben. Wir hatten die Möglichkeiten, die Partie für uns zu entscheiden, da müssen wir selbstkritisch sein.“

35-Dario Dumic (DA) und 7-Felix Platte (DA) feiern den Auswärtssieg

Die Statistik zur Begegnung des 1. FC Nürnberg vom 23. Spieltag der 2. Bundesliga in der Saison 2019/20:

1. FC Nürnberg – SV Darmstadt 98 1:2 (1:0)

1. FCN: 26 Mathenia – 3 Mavropanos (13. 28 Mühl), 4 Sörensen, 6 Handwerker, 8 Dove-dan (63. 23 Schleusener), 14 Frey, 15 Nürnberger, 17 Hack, 18 H. Behrens, 25 Sorg, 29 Erras / ohne Einsatz auf der Bank: 30 Lukse – 7 Lohkemper, 9 Ishak, 11 Zrel’ák, 16 Gnez-da Cerin, 19 Heise, 22 Valentini / Trainer: Jens Keller.
Darmstadt: 1 Schuhen – 4 Pálsson, 11 Kempe, 14 Paik (46. 20 Heller), 18 Honsak (68. 6 Mehlem), 19 Dursun (79. 7 Platte), 23 Rapp, 25 Stark, 26 Bader, 32 Holland, 35 Dumic / ohne Einsatz auf der Bank: 31 Stritzel – 3 Hertner, 5 Pfeiffer, 8 Schnellhardt, 27 Skarke, 37 Herrmann / Trainer: Dimitrios Grammozis.
Tore: 1:0 8 Dovedan (13. Spielminute – nach Ballannahme an der 16,50m-Markierung per strammem Schuß aus 12, 13 Metern Angriff über die linke Seite mit kurzem Zuspiel von 17 Hack und auf 14 Frey, dessen Flanke fast von der Torauslinie 98-Torhüter Schuhen im Fünf-Meter-Raum in höchster Not vor dem einschußbereiten 18 Behrens nur zur Mitte abwehren konnte), 1:1 11 Kempe (55., Foulelfmeter – schickte 26 Mathenia in die von ihm aus gesehen linke Ecke + verwandelte sicher in die Mitte des FCN-Gehäuses; der Strafstoß sowieso und wohl auch die Rote Karte für 4 Sörensen, der nach einer verun-glückten Abwehr von 25 Sorg “handgreiflich” geworden war, gingen in Ordnung – aller-dings erhielt der “Sünder” zunächst nur die Gelbe Karte, die Schiedsrichter Patrick Alt nach Intervention des Video-Assistenten sowie eigener Bildschirm-Kontrolle wegen der Vereitelung einer klaren Torchance durch Rot ersetzte …), 1:2 35 Dumic (89. – unhalt-barer 25m-Aufsetzer aus zentraler Position ins linke Eck).
Schiedsrichter: Patrick Alt – SR-Assistenten: Manuel Bergmann + Nikolai Kimmeyer / 4. Offizieller: Oliver Lossius / Video-Assistent: Nicolas Winter.
Gelbe Karten: FCN 3 = 15 Nürnberger (35., wegen taktischen Foulspiels), 29 Erras (59., wegen Foulspiels), 14 Frey (90+4., wegen Reklamierens?) – Darmstadt 2 = 11 Kempe (67., wegen Foulspiels), 32 Holland (90+6. – Grund nicht nachvollziehbar).
Gelb-Rote Karten: FCN 1 = 15 Nürnberger (90+2., wegen Fairneß/Freundlichkeit? = Aufhelfen eines Gegners?) – Darmstadt keine.
Rote Karten: FCN 1 = 4 Sörensen (54., wegen unbestreitbaren Foulspiels im Strafraum – das zunächst nur mit Gelb bestraft, nach Video-Ansicht des Unparteiischen als Vereite-lung einer Torchance ausgelegt wurde; obwohl Torhüter 26 Mathenia vermutlich sogar ohne Foul vor 19 Dursun am Ball gewesen wäre …) – Darmstadt keine.
Zuschauer: 25 549 (zahlende im ” Max-Morlock-Stadion”).

Und so geht’s weiter für den “Club”:

24. SPIELTAG: 28. FEBRUAR 2020 (FREITAG, 18:30 UHR), Karlsruher SC – 1. FC Nürnberg (Hinrunde 1:1)
25. SPIELTAG: 6. MÄRZ 2020 (FREITAG, 18:30 UHR), 1. FC Nürnberg – Hannover 96 (Hinrunde 4:0) . . . im Max-Morlock-Stadion!
26. SPIELTAG: 15. MÄRZ 2020 (SONNTAG, 13:30 UHR), FC St. Pauli Hamburg – 1. FC Nürnberg (Hinrunde 1:1)
27. SPIELTAG: 22. MÄRZ 2020 (SONNTAG, 13:30 UHR), 1. FC Nürnberg – FC Erzgebirge Aue (Hinrunde 3:4) . . . im Max-Morlock-Stadion!
28. SPIELTAG: 3. APRIL 2020 (FREITAG, 18:30 UHR), SSV Jahn Regensburg – 1. FC Nürnberg (Hinrunde 1:1)
29. SPIELTAG: 10.–13. APRIL 2020 (Freitag–Montag), 1. FC Nürnberg – VfL 1848 Bochum (Hinrunde 1:3) . . . im Max-Morlock-Stadion!
30. SPIELTAG: 17.–20. APRIL 2020 (Freitag–Montag), DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Nürnberg (Hinrunde 5:1)
31. SPIELTAG: 24.–27. APRIL 2020 (Freitag–Montag), 1. FC Nürnberg – SpVgg Greuther Fürth (Hinrunde 0:0) . . . im Max-Morlock-Stadion!

Text: Klaus Meßenzehl
Fotos: Werner F. Schönberger / ISPFD

Titelfoto: Nürnberg gedachte den Opfern des Anschlages in Hanau

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