Connect with us

Basket-& Handball

Handball: HC Erlangen – Rhein-Neckar Löwen 36:26

Published

on

Höchst positive Entwicklung der Mannschaft von Michael Haaß

Kaum zu glauben und doch wahr: Dem 31:19-Kantersieg in der Erlanger „Karl-Heinz-Hiersemann-Halle“ im Pokal-Achtelfinale des Deutschen Handball-Bundes (DHB) gegen die HSG Wetzlar und einem beachtlichen Auftritt beim folgenden Auswärtsspiel der „LIQUI MOLY Handball-Bundesliga“ in der „Rothenbach-Halle“ der (nord)hessischen Stadt Kassel bei der Melsunger Turngemeinde 1861 (28:30 nach 16:11-Pausenführung) ließen die Schützlinge von Michael Haaß in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ über weite Strecken eine weitere Gala-Vorstellung gegen die Rhein Neckar Löwen folgen und schickten den Gast aus Mannheim mit einer 36:26 (18:14)-Packung zurück in den Norden von Baden-Württemberg!

65-Lukas Nilsson gegen 9-Petter Overby (ER)

„Glückwunsch Michael, Glückwunsch Raúl! Wir hatten eigentlich nie eine Chance“, zollte Klaus Gärtner seinem Trainer-Kollegen wie dem ebenfalls anwesenden HCE-Sportdirektor Alonso bei der Medien/Presse-Konferenz seinen ganz persönlichen Respekt. Der RNL-Chefcoach und 46-jährige gebürtige Heidelberger, der nach Abstechern zur SG Flensburg-Handewitt (2004–2012) und zum österreichischen Erstligisten Alpla HC Hard (2018–20) wieder zurückkehrte in den Süden der Republik (2012–14 SG Kronau/Östringen, anschließend bis 2018 beim Mannheimer Nachfolge-Klub Rhein Neckar Löwen), sah die Gastgeber „in allen Belangen überlegen“.

Da schwang zwar auch ein wenig Enttäuschung über den Auftritt der eigenen Truppe mit und gewiss ist der einstige EHF-Pokalsieger (2013), Deutsche Meister (2016 + 2017), DHB-Pokalsieger (2018) und Supercup-Sieger (2016–18) von seiner damaligen (= früheren) Form ein Stück weit entfernt; aber die Mannen um Ex-Nationalspieler Uwe Gensheimer (mit 6 Toren, davon 2 Siebenmeter erfolgreichster RNL-Werfer) ließen durchaus immer wieder aufblitzen, wozu sie fähig sind; wogegen der HCE allerdings jeweils entsprechende Gegenmittel fand. Insofern ist es wohl auch zu verstehen, wenn HCE-Chefcoach Michael Haaß vor allem mit Freude und Zufriedenheit, aber auch stolz auf die vorherigen 60 Spielminuten zurückblickte: „Die Mannschaft ist über sich hinausgewachsen und hat aus ihren Fehlern der jüngeren Vergangenheit gelernt!“

Vor Gästetorwart 55-Nikolas Katsigiannis kämpft 42-Simon Jeppsson (ER) gegen 9-Mait Patrail

Steinert im EM-Kader + erneut top – wie Büdel/Firnhaber

Noch eindrucksvoller als die fantastische Anfeuerung durch die Hilfskräfte des HCE-Aufbautrupps (da wurde einem als Berichterstatter der trostlose Vergleich zum 6:1 der Nürnberg Ice Tigers in der Deutschen Eishockey-Liga gegen den Kölner EC gerade mal 24 Stunden zuvor an gleicher Stelle – ein Kompliment in diesem Zusammenhang auch an die Menschen, die die jeweils nötigen Umbauten jeweils in so kurzer Zeit bewältigen – umso bewusster) war indes die Art und Weise, wie die Erlanger Spieler im Verbund wie als Einzel-Akteure ihre Stärken in die Waagschale warfen. Nach leichten Anlaufproblemen von Christoph Steiner, der den Sprung in den deutschen EM-Kader des isländischen DHB-Bundestrainers Alfred Gislason schaffte und am Ende ein Mal mehr mit sieben Treffern (davon drei Siebenmeter) erfolgreichster Werfer sowohl des HCE wie der Partie war, bewiesen insbesondere Nico Büdel, der zuletzt weniger Spielzeit hatte, ebenso wie Kreisläufer Sebastian Firnhaber mit Mut und Raffinesse ihren Wert für die Mannschaft und kamen jeweils auf sage und schreibe sechs Tore!

Torwurf von 24-Patrick Grötzki gegen Torwart 1-Martin Ziemer (ER)

Darüber hinaus bewiesen Johannes Sellin (5 Treffer) und Simon Jeppsson (diesmal vergleichsweise „nur“ 4, bei der ebenso knappen wie unglücklichen 28:30-Niederlage in Kassel gegen Melsungen traf Erlangens Schwede erneut 7 Mal) ebenso wie Steffen Fäth und Christopher Bissel (jeweils 3 Tore) ihren Wert für die Mannschaft. In der (vor)entscheidenden Spielphase zum Ende der ersten 30 Spielminuten sorgte zudem Antonio „Toni“ Metzner mit dem 17:14 für den Ausbau des Vorsprungs und die Grundlage zur wichtigen 18:14-Pausenführung; was die Anhänger des 25-jährigen Linkshänders nach dem Abpfiff zu Huldigungen („Wir wolll’n den Toni seh’n!“) und der Forderung nach dessen Oberteil („Wir woll’n das Trikot ham!“) veranlasste – diesem „Wunsch“ kam der gebürtige Ludwigshafener schließlich nach und warf das HCE-Shirt mit der Nummer 27 in die jubelnde Fan-Gruppe.

Zwischen 9-Petter Overby (ER), 44-Christoph Steinert (ER) und 5-Johannes Sellin (ER) kommt 23-Albin Lagergren zum Torwurf

Jubeln durfte mit Petter Øverby gegen Spielende auch noch ein Erlanger Akteur, der seine Qualitäten in erster Linie in der Abwehrarbeit regelmäßig unter Beweis stellt: Der 29-jährige Norweger aus der Festungsstadt Kongsvinger, die 2004 ihr 150-jähriges Stadtjubiläum feiern konnte, profitierte dabei von Balleroberung und Erkennen der Situation (= „empty goal“/leeres Gehäuse der Gäste nach taktischer Variante, einen siebten Feldspieler einzuwechseln) von Zuspieler Johannes Sellin ebenso wie von der eigenen Reaktionsschnelligkeit und entsprechendem Tempogegenstoß. Da die Stärken des Kreisläufers mit der Trikotnummer 9, der in sieben Jahren bei Elverum Idrettslag 1892 sechs Mal in Folge die Meisterschaft gewann (2012–17) und mit Norwegen zweimal Vize-Weltmeister (2017 + 2019) sowie EM-Vierter (2016) und EM-Dritter (2020) wurde, auch der HBL-Konkurrenz kaum verborgen blieb, wird Petter Øverby nach vier Jahren beim HCE im Sommer diesen Jahres zum THW Kiel wechseln.

Mit diesem Wurf wird 21-Christopher Bissel (ER) Gästetorwart 55-Nikolas Katsigiannis überwinden

Jóhannsson als Nachfolger von Kreisläufer Øverby verpflichtet

Die Aufgabe, derlei Abgänge zu kompensieren, obliegt Erlangens sportlicher Führung und da in erster Linie Raúl Alonso, dem spanischen Sportdirektor des HCE. Der gebürtige Madrilene, der bei Teka Santander das Handballspielen erlernte und mit 16 Jahren nach Deutschland kam (wo der Rechtsaußen im Südosten Hessens für TS Großauheim und TV Gelnhausen spielte), hat seine Hausaufgaben bereits vor dem Jahreswechsel gemacht: Der 22-jährige isländische Nationalspieler Sveinn Jóhannsson vom dänischen Erstligisten Sønderjyske Håndbold, der mit Gardemaßen von 1,95 Meter und 103 Kilogramm als Kreisläufer in Abwehr wie Angriff aufwarten kann, soll die nahtlose Nachfolge von Petter Øverby antreten.

Vor ihrem Torwart 22-Klemen Ferlin (ER) versuchen 96-Tim Zechel (ER) und 9-Petter Overby (ER), 10-Juri Knorr am Wurf zu hindern

Raúl Alonso, der nach drei Jugend-Länderspielen für sein Heimatland Spanien und neun Jahren im unterfränkischen Obernburg (wo er 2001 mit TuSpo 1879 in die 2. deutsche Handball-Bundesligaaufstieg und bis 2008 zudem als Jugend-Koordinator tätig war) seine aktive Spieler-Karriere bereits mit 28 Jahren beendete, um fortan auf der anderen Seite im Handball tätig zu sein, verspricht sich viel vom Neuen (erneut) aus dem Norden: „Wir alle dürfen uns bei Sveinn Jóhannsson auf einen ehrgeizigen, athletischen und physisch starken Kreisläufer mit ausgeprägtem Potenzial und beeindruckender Mentalität freuen, den wir hier in Erlangen weiterentwickeln möchten!“

Vor 96-Tim Zechel (ER) und 6-Niclas Kirkelokke versuchts 20-Nico Büdel (ER) gegen 27-Kristjan Horzen

Dies geschieht natürlich in Absprache mit dem Trainer-Team und zur Unterstützung insbesondere von HCE-Chefcoach Michael Haaß, dessen Mannschaft eine Woche nach dessen 38. Geburtstag die erhoffte nachträgliche Bescherung beim ärgerlichen 28:30 (16:11) noch verpasste und erst weitere drei Tage später mit dem 36:26-Kantersieg gegen die Rhein Neckar Löwen nachliefer(n konn)te. Bei seiner Arbeit profitiert HCE-Sportdirektor Raúl Alonso gewiß von seiner eigenen Erfahrung als Trainer (2008/09 Rhein-Main Bienen in der Frauen-Bundesliga) und Sportlicher Leiter im Bereich Jugend-Leistungshandball wie zeitgleich Nachwuchs-Trainer sowie Assistent bei der Bundesliga-Mannschaft des THW Kiel (2010–15), ab 2012 außerdem als Stützpunkt-Trainer des Deutschen Handball-Bundes (DHB) sowie weiteren Stationen im europäischen Ausland bei Österreichs Erstligist Handball Tirol (2015 bis Februar 2018 Cheftrainer) und Brest GK Meschkow in Belarus (ab Juli 2018 Co-Coach + von April 2019 bis Saisonende 2020/21 Chef-Trainer).

Während Erlangen den Sieg im letzten Heimspiel des Jahres feiert sind die Spieler von den Rhein-Neckar Löwen um 3-Uwe Gensheimer enttäuscht

So geht es weiter für den HC Erlangen in der Saison 2021/22 der „LIQUI MOLY Handball-Bundesliga“ der Männer, die wegen der EM 2022 im Januar für rund einen Monat unterbrochen wird, sowie im Viertelfinale des DHB-Pokals der Saison 2021/22:

28. DEZEMBER 2021 (DIENSTAG, 18:30 UHR): SC DHfK Leipzig – HC ERLANGEN (Vorsaison-Ergebnisse 30:25 + 22:30 sowie in der Hinrunde der Saison 2021/22 am 8.9.2021 in Nürnberg 15:19 = für den HCE)

DHB-Pokal, Viertelfinale am Wochenende 5./6. Februar 2022: VfL Gummersbach 1861 / 2. HBL – HC ERLANGEN / HBL in der „Schwalbe-Arena“ in Gummersbach

Dazwischen pausiert die Handball-Bundesliga wegen der Europameisterschaft 2022 der Männer, die vom 13. bis 30. Januar 2022 in der Slowakei und Ungarn stattfinden soll. Die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB), für die auch Christoph Steinert vom HC Erlangen nominiert wurde, trifft dabei in Gruppe D zunächst auf Österreich, Belarus und Polen.

9. FEBRUAR 2022 (MITTWOCH, 18:30 UHR): HC ERLANGEN – Melsunger Turngemeinde 1861 (Vorsaison 31:21 + 29:31 sowie in der Hinrunde der aktuellen Spielzeit 2020/21 am 19.12.2021 in Melsungen 28:30 = für MT) in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ in Nürnberg

Statistik der HCE-Begegnung des 17. Spieltages in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga der Saison 2021/22

HC Erlangen – Rhein Neckar Löwen Mannheim 36:26 (18:14)

HCE: 1 Ziemer (20:57 Spielminuten), 22 Ferlin (36:49) – 5 Sellin (5 Tore), 6 Jaeger, 9 Øverby (1), 13 Fäth (3), 18 Firnhaber (6), 20 Büdel (6), 21 Bissel (3), 27 Metzner (1), 33 Link (C), 42 Jeppsson (4), 44 Steinert (7, davon 3 erfolgreiche von insgesamt 3 Versuchen beim Siebenmeter), 57 Leban, 67 Olsson, 96 Zechel / Offizieller A: Thomas „Tom“ Hankel (= Co-/Torwart-Trainer) – OB: Michael Haaß (= Chef-Trainer) – OC: Ulrike Rienecker (= Physiotherapeutin) – OD: Ricco Wolf (= Team-Manager).
RNL: 11 Grupe (17:05), Katsigiannis (40:36) – 2 Schmid (4), 3 Gensheimer (6, davon 2 von 2 Siebenmetern), 5 Zacharias, 6 Kirkeløkke (4), 9 Patrail, 10 Knorr (1), 19 Ahouansou (3), 20 Abutovic, 23 Lagergren (2), 24 Groetzki (1), 27 Horzen (3), 33 Örn Gislason, 65 Nilsson (1), 80 Kohlbacher (1). / Offizieller A: Sascha Zollinger (= Co-Trainer) – OB: Klaus Gärtner (= Chef-Trainer) – OC: Thilo Maier (= Physiotherapeut) – OD: Mikael Appelgren (= verletzter Torhüter in der Funktion eines Betreuers).
Torfolge: nach Anwurf RNL und beiderseitigen Ballverlusten 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:0-Lauf des HCE zum 5:2, je zwei Treffer hintereinander der Gäste zum 5:4 + der Gastgeber zum 7:4, 7:5, 8:5, 8:6, 9:6, 9:7, zwei HCE-Tore in Folge zum 11:7, 11:8, 12:8, Mannheim mit einem 3:0-Lauf zum 12:11, 13:11, 13:12, 14:12, 14:13, 15:13, 15:14 + zum Ende der ersten 30 Spielminuten noch ein 3:0-Lauf der Erlanger zum Pausenstand von 18:14 – den erhöhten die Gastgeber nach eigenem Anwurf zum Wiederbeginn mit einem weiteren Treffer (Pausen-übergreifend also per 4:0-Lauf) auf 19:14,19:15, sagenhafter 5:0(!)-Lauf des HCE mit Tempogegenstößen zum Teil ins leere Mannheimer Gehäuse zum 24:15, 24:16, 25:16, 25:17, 26:17, 26:18, 3:0-Lauf der Erlanger zum 29:18, zwei RNL-Tore nacheinander zum 29:20, 30:20, 30:21, 31:21, 31:22, zwei Treffer der Erlanger zum 33:22, 33:23, 34:23, 3:0-Lauf der Gäste zum 34:26 + zum Ende hin nochmals zwei HCE-Tore in Folge zum Endstand von 36:26.
Siebenmeter: HCE 3 / 3 Tore = allesamt sicher verwandelt vom Erlanger 7m-Spezialisten + Mitglied des DHB-Kaders für die Europameisterschaft 2022 mit der Nummer 44, Christoph Steinert, der ein Mal vor der Pause (gegen 55 Nikolas Katsigiannis, den früheren Publikums-Liebling der Erlanger im RNL-Gehäuse) + zweimal nach der Pause (gegen 11 Mats Grupe) erfolgreich war – RNL 2 / 2 Tore = je einen vor und nach der Pause; ebenfalls beide sicher verwandelt von 3 Uwe Gensheimer, dem deutschen Ex-Nationalspieler.
Schiedsrichterinnen: Tanja Kuttler + Maike Merz (die beiden Schwestern aus Friedrichshafen/Bodensee spielten früher selbst aktiv bei der SG Argental).
Gelbe Karten/Verwarnungen: HCE 1 = 18 Firnhaber (15:45) – RNL: 1 = Offizieller A Sascha Zollinger (11:01).
Zeitstrafen: HCE 2 x 2 Minuten = 9 Øverby (12:12 + 25:01) – RNL 4 x 2 Minuten = 80 Kohlbacher (4:54), 33 Gislason (13:03), 2 Schmid (40:21 = auf der Ersatzspieler-Bank sitzend), 27 Horzen (46:50).
Disqualifikation/Rote Karte: keine.
Zeitnehmer: Michael Pernet (TSV Roßtal) – Sekretär: Matthias Pernet (TV Altdorf) – Technischer Delegierter: Thorsten Zacharias (HSC Ingelheim, Rheinhessen/Rheinland-Pfalz bzw. Eddersheim/Hessen).
Auszeiten: HCE 1 = Spielzeit 22:04 (beim Spielstand von 12:11 nach einem 3:0-Lauf der Rhein Neckar Löwen, der dank des anschließenden Erlanger 13:11 keine Fortsetzung bis zum Ausgleich fand) – RNL 3 = Spielzeit 15:20 (beim Stand von 11:7 = der ersten 4-Tore-Führung nach zwei Treffern in Folge durch den HCE; es folgte eine Verkürzung seitens der RNL zum 11:8) + 35:32 (nach einem Erlanger 3:0-Lauf zum 22:15, den der HCE mit zwei weiteren Toren nacheinander zum 5:0-Lauf + zum Spielstand von 24:15 ausbaute) + 42:27 (nach einem weiteren 3:0-Lauf des HCE zum 29:18, dem die Gäste aus Mannheim immerhin zwei Treffer zum 29:20 entgegensetzen konnten).
Zuschauer: offiziell 0 (zahlende) – gemäß „Corona“-Einschränkungen des Landes Bayern; im Vergleich zum 31:19-Pokalsieg gegen die HSG Wetzlar in der „Karl-Heinz-Hiersemann-Halle“ in Erlangen, wo 340 (zugelassene) Besucher gemeldet wurden, wirkte die Zahl der lautstarken Unterstützer des HCE nach der Rückkehr in die sonstige HBL-Heimspielstätte „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ allerdings eher noch größer. Dabei gab’s für die „Aufbau-Helfer*innen“ (früher auch schon mal als „HCE-Crew“ bezeichnet) ebenso wie für alle anderen im Unterrang der Gegen-Tribüne ziemlich eng beieinander sitzenden oder stehenden Menschen ebenso wie für anderweitig Beschäftigte (= arbeitende/beruflich tätige) Personen (etwa auch für uns Medien/Presse–Berichterstatter) beim Einlaß Kontrollen und der Nachweis von „2G+“ wurde verlangt (= vollständig, also in der Regel zweimal geimpft und/oder von „Covid-19“ genesen plus einem negativen Antigen-Schnell- bzw. PCR-Test) respektive alternativ einer „Boosterung“ (= 3. Impfung).

Text: Klaus Meßenzehl / Pressedienst Nürnberg
Titelfoto: 18-Sebastian Firnhaber (ER) wirft im Zweikampf mit dem Rücken zu Gästetorwart 55-Nikolas Katsigiannis der den Ball aber fangen kann
Fotos: WFS / ISPFD
weitere Fotos in unserer Bilddatenbank

Advertisement
Advertisement

News

Sonstiges2 Tagen ago

Metropolregion Nürnberg: Achim Weinberg ist Künstler des Monats

„Spiritualität kann man in allem finden“

Sonstiges3 Tagen ago

Nürnberg: Plakatkampagne für Engagement

Mit City-Light-Postern der Stadtreklame macht derzeit das Bürgernetz auf sich aufmerksam

Fußball5 Tagen ago

Liga 1: SpVgg. Greuther Fürth – 1. FSV Mainz 05 2:1

Sieg zwei für das Kleeblatt

Eishockey6 Tagen ago

DEL: Nürnberg Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg 3:2

Nach 3:0-Führung noch gewonnen

Sonstiges6 Tagen ago

Nürnberg: Bibliothek im Wandel

Stadtbibliothek erfragt Wünsche für die Zukunft

Sonstiges7 Tagen ago

Herzensstücke: Nürnbergs Stadtbibliothek zeigt Besonderheiten ihrer historischen Sammlungen

Stadtbibliothek lädt mit ihrer Reihe „Herzensstücke“ dazu ein, wertvolle ansonsten im Verborgenen bewahrte Sammlungsstücke kennenzulernen

Sonstiges1 Woche ago

Nürnberg: Sternsinger besuchten Rathaus

Einen ganz besonderen Besuch bekam die Stadt Nürnberg Sternsinger aus den Pfarreien St. Bonifaz, St. Wolfgang und St. Lioba (St....

Fußball1 Woche ago

2. Liga: 1. FC Nürnberg – SC Paderborn 07 1:2

Club verschläft erste Halbzeit

Basket-& Handball2 Wochen ago

Basketball – BBL ProA: Nürnberg Falcons BC – RASTA Vechta 87:69

Nürnberg Falcons überzeugen bei Heimsieg gegen RASTA Vechta

Sonstiges2 Wochen ago

1. FCN: Umkleidekabinen im Max-Morlock-Stadion werden zur Impfzone

Gemeinsam gegen Omikron: Große Club-Community-Impfaktion des 1. FC Nürnberg mit Partnern im Max-Morlock-Stadion

Interessante Beiträge