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Fördermittel für Airport-Energiekonzept

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Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg steht für nachhaltiges Energiemanagement.

Bereits 2018 stellte der Flughafen auf eine Versorgung mit 100 Prozent Ökostrom um. Nächstes Ziel ist die CO2-Neutralität. Um das zu erreichen, beauftragte der Airport Nürnberg das Institut für Energietechnik, ein umfassendes Energiekonzept zu erstellen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat zugesagt, die Umsetzung mit Fördermitteln zu unterstützen.

Solarmodule auf Hangar-Dachflächen am Flughafen Nürnberg. Foto: Airport Nürnberg

Das Energiekonzept liegt jetzt vor und enthält vielfältige Maßnahmen für einen nachhaltigen, umweltschonenden Umgang mit Energieressourcen. Neben einem weiteren Ausbau von Photovoltaik-Anlagen wurde die Erzeugung von Strom aus Windenergie untersucht. Die Frage der Wärmeversorgung ist ebenfalls berücksichtigt worden. Damit verfügt der Flughafen über ein umfassendes Handlungsrepertoire für zukünftige Weichenstellungen, um die angestrebte CO2-Neutralität zu erreichen.

Ein nachhaltiges Energiemanagement mit den zwei Handlungssträngen nachhaltige Energieerzeugung und Verbrauchsreduktion hatte der Airport bereits in den Vorjahren eingeleitet: So wurden Hangar-Dachflächen mit Solarmodulen bestückt und Parkhäuser, Terminalgebäude und Terminalvorfahrt mit stromsparenden LED-Leuchtmittel ausgerüstet. Der Airport Nürnberg wird von einem benachbarten Landwirt umweltfreundlich mit Fernwärme aus einem Hackschnitzelkraftwerk beliefert. Zur Einsparung von Energie in den Gebäuden werden zudem Wärmerückgewinnungsanlagen eingesetzt. In der Fahrzeugflotte hält die Elektromobilität Einzug: Viele Vorfeldfahrzeuge wie Gepäck- und Flugzeugschlepper fahren bereits mit Ökostrom.

Text: Airport Nürnberg
Titelfoto: Viele Lampen am Airport Nürnberg sind bereits auf LED umgerüstet. Foto: Max Haselmann

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