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Fußball

2. Liga: SpVgg. Greuther – 1. FC Heidenheim 1846 0:0 + ein 6:0 des 1. FCN beim SV Wehen!

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“Nullnummer” im “Ronhof” – 1. FCN holt 3 Punkte!

Eine “Nullnummer” im Fußball wirkt zunächst wenig attraktiv – und zugegebenermaßen verlaufen in der Tat viele solcher Begegnungen alles andere als begeisternd. Doch es gibt Ausnahmen von der Regel und eine solche stellte das Gastspiel des 1. FC Heidenheim 1846 am 32. Spieltag der Saison 2019/20 der 2. Bundesliga bei der SpVgg Greuther Fürth dar!

Heidenheims 18-Sebastian Griesbeck (vorne) zieht hier vor Fürths 10-Daniel Keita-Ruel (hinten) ab.

Die insgesamt 94 Minuten, die der 29jährige Schiedsrichter Michael Bacher vom SV Amerang (= Oberbayern, Schiedsrichtergruppe Chiem) am vergangenen Dienstagabend spielen ließ, hatten es allerdings durchaus in sich. Von Beginn an machten die Gäste aus Baden-Württemberg deutlich, dass sie ihre Aufstiegschance nutzen wollten – auch ohne den erneut verletzungsbedingt ausgefallenen sonstigen Spielführer Marc Schnatterer.

Und das “Kleeblatt” hielt dagegen. Um ein Haar hätte David Raum, der sich seine Startelf-Nominierung gegen den FCH drei Tage zuvor mit einem couragierten Auftritt nach Seitenwechsel sowie dem “Goldenen Tor” (56. Spielminute) beim Derby-Sieg in Nürnberg verdient hatte, im Folgespiel noch schneller getroffen. Es waren keine fünf Zeiger-Umdrehungen vorüber, als der 22-Jährige den Ball eroberte, in den Gäste-Strafraum eindrang und erst in letzter Sekunde auf Kosten eines Eckballs geblockt werden konnte.

Fürths 1-Marius Funk (rechts) klärt hier vor Heidenheims 9-Stefan Schimmer.

Dass der gebürtige Nürnberger, der dem FCN mit seinem Treffer im 266. Derby eine bittere Niederlage beschert hatte, statt ein- diesmal ausgewechselt wurde, hatte weniger zu tun mit einer schwachen Leistung des Linksfußes, der seit 2017 für die Spielvereinigung aufläuft und seinen Vertrag beim “Kleeblatt” erst kürzlich um ein weiteres Jahr bis 2021 verlängert hatte; wiewohl er mit zunehmender Spielzeit durchaus seltener auffiel.

Viel mehr allerdings achtet Chef-Trainer Leitl ganz offensichtlich darauf, dass seine Schützlinge in diesen besonderen “Corona”-Zeiten mit dem geballten Spielprogramm die nötigen Pausen erhalten. So schöpfte das Greuther Trainer-Team diesmal auch alle fünf in der aktuellen Sondersituation eingeräumten Wechsel-Möglichkeiten aus.

Fürths 33-Paul Seguin (hinten) im Zweikampf mit Heidenheims 36-Niklas Dorsch (vorne).

Beeindruckend im Übrigen außerdem, wie sich angesichts leerer Ränge insbesondere die Ersatzspieler einbringen. Als in der Schlussphase der jüngsten Auseinandersetzung die Mannen von Gäste-Coach Frank Schmidt (der seine Fußballstiefel ja mal für den Fürther Teil-Vorgängerverein TSV Vestenbergsgreuth schnürte …) nochmal alles in die Waagschale warfen, um statt nur einem möglichst drei Punkte aus dem “Ronhof” zu entführen, kam besonders frenetische Fürther Anfeuerung von der Tribüne; vor allem, wenn einzelne Akteure erkennen ließen, dass sie keinen Ball verloren zu geben bereit waren.

Dass es am Ende bei der torlosen Punkteteilung blieb, war einerseits gerecht und andererseits auch Verdienst beider Torhüter. So verhinderte der für den am Rücken verletzten und kurzfristig ausgefallenen Stammkeeper Sascha Burchert in den Fürther Kasten gerückte Marius Funk in der Nachspielzeit (90+3.) eine allerletzte Torchance der Heidenheimer durch den eingewechselten Denis Thomalla mit glänzender Fußabwehr, die er selbst höchst bescheiden als weniger besonders bezeichnete (siehe “Stimmen zum Spiel”).

Schiedsrichter Michael Bacher (links) zeigt hier Heidenheims 27-KOnstantin Kerschbaumer (re.) die gelbe Karte.

Bei nun nur noch zwei Rest-Begegnungen der Saison geht es auf die Zielgerade. Nach der Reise zum VfL Bochum (Anpfiff am Sonntag, 21.6.2020, um 15:30 Uhr) gastiert zum Abschluß der Punkterunde der abstiegsbedrohte Karlsruher SC im “Ronhof” (Sonntag, 28.6.2020/15:30 Uhr) – und da können die Fürther noch einmal entscheidend in den Kampf um den Klassenerhalt eingreifen: Ein Sieg der SpVgg. gegen die Gäste aus Baden nämlich könnte dem Nachbarn 1.FCN helfen, die Liga zu halten . . .

FCN-Hilfe zur Selbsthilfe: 3 x Hack zum 6:0 bei Wehen!

Offensichtlich waren sich die Profis des 1. FC Nürnberg des Ernstes der Lage bewusst: Im “Schicksalsspiel” um den Klassenerhalt in Wiesbaden siegte die Mannschaft von Jens Keller beim direkten Konkurrenten SV Wehen mit sage und schreibe 6:0 (3:0) und vergößerte so den zuletzt auf zwei Punkte geschrumpften Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz am drittletzten Spieltag der “Corona”-Saison 2019/20 wieder auf fünf Zähler!
Insoweit gelang dem “Glubb” mehr als das Minimalziel Auswärts-Punktgewinn und mit dem Sieg sogar so eine Art Wiedergutmachung nach der 0:1-Derby-Niederlage drei Tage zuvor gegen die SpVgg. Greuther Fürth.

Heidenheims Trainer Frank Schmidt.

Letztendlich sind die drei Punkte beim SVWW insofern bedeutsamer als die Heimpleite gegen das “Kleeblatt”, als sie gegen einen direkten Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt erzielt wurden und quasi “doppelt” zählen (wenngleich das rein mathematisch/rechnerisch natürlich keineswegs zutrifft …).

Für sich selbst (und damit natürlich auch für seine Truppe) tat insbesondere Robin Hack einiges mit seinen drei Toren. Der 21jährige gebürtige Pforzheimer sorgte mit einem 16m-Schuß für die frühe Führung (7. Spielminute) und nach dem 0:2 (38.) von 1,91m-Lulatsch Asger Sørensens noch vor der Pause für das beruhigende 0:3 (41.); nach Seitenwechsel und dem zweiten Treffer des erst knapp zwei Wochen zuvor 24 Jahre jung gewordenen dänischen Nachwuchs-Nationalspieler zum 0:4 (58.) baute der deutsche U21-Nationalspieler, der vom 1. FC Calmbach stammt und über den Karlsruher SC (bis 2012) sowie die TSG 1899 Hoffenheim (bis 2019) in die Noris kam, seine Führung in der internen Torschützenliste weiter aus.
10 von 44 Treffern in 29 Einsätzen stehen mittlerweile für den Badener zu Buche. Eine durchaus stolze Bilanz in seiner ersten Spielzeit beim “Club”, der den mit einer Größe (= Länge) von 1,76 Meter und einem Gewicht von 69 Kilogramm eher schmächtigen, dafür aber technisch starken und umso wendigeren offensiven Mittelfeldspieler noch bis 2023 vertraglich an sich gebunden hat.

Auf der Tribüne Benno Möhlmann.

“Club” zuhause gegen VfB Stuttgart + Reise zu Holstein Kiel

Nun erwartet die Keller-Truppe also am kommenden Sonntag (21.6.020/15:30 Uhr) das süddeutsche Derby gegen Aufstiegskandidat VfB Stuttgart – die Schwaben hatten dem 1. FCN am 31. Spieltag übrigens alles andere als einen Gefallen getan mit ihrer 1:2-Niederlage beim Karlsruher SC, legten dafür in Runde 32 mit einem 5:1 gegen den SV Sandhausen nach und zogen auf Grund des 1:1 des Hamburger SV gegen den VfL Osnabrück im Rennen um den zweiten Direkt-Aufstiegsplatz wieder an den Hanseaten vorbei. DSC Arminia Bielefeld ist dank des hart erkämpften 3:0 im Nachholspiel vom Montag gegen Schlußlicht SG Dynamo Dresden bereits zurückgekehrt in die Bundesliga (und zudem so gut wie Meister!).
Mit dem 6:0 beim SV Wehen Wiesbaden hat der 1. FC Nürnberg zumindest mal den zuletzt immer drohenderen Direkt-Abstieg in die 3. Liga mehr oder weniger abgewendet und wenn auch gegen den VfB Stuttgart Zählbares gelingt, kann der Schluß-Akkord im hohen Norden das Happy-end Klassenerhalt bringen.

Bei Holstein Kiel (Sonntag, 28.6.2020/15:30 Uhr), wo zuletzt der SV Wehen mit einem 2:1 drei Punkte entführte, soll möglichst auch das Thema Abstiegs-Relegation zu den Akten gelegt werden (zumal wenn zeitgleich Fürther Schützenhilfe aus dem “Ronhof” gegen den KSC kommen sollte …)!

Fürths 15-Sebastian Ernst (links) und Heidenheims 17-Maurice Multhaup (rechts).

Stimmen zum Greuther Spiel gegen Heidenheim

Stefan Leitl (Trainer SpVgg Greuther Fürth): “Wir haben heute ein hochklassiges und interessantes Zweitligaspiel gesehen auf wirklich sehr hohem Niveau. Wenn man das Spiel betrachtet, waren wir in der ersten Hälfte klar überlegen und hatten die besseren Torchancen. Wir haben das wirklich gut gemacht, auch fußballerisch, haben im Gegenpressing gut gearbeitet. Wir haben Heidenheim schon vor große Probleme gestellt, leider ist es uns nicht gelungen, in der Phase in Führung zu gehen. In der zweiten Hälfte dann Kompliment an meine Jungs. Es war das vierte Spiel in elf Tagen, sie haben nochmal alles mobilisiert und dagegen gehalten. Ich glaube, dass Heidenheim in der zweiten Hälfte zwei gute Chancen hatte, wir haben aber auch zwei durch Keita und Nielsen. Insgesamt eine tolle Energieleistung meiner Mannschaft, die nochmal alles investiert hat. Ich denke, dass es in Summe ein gerechtes Unentschieden war. Heute sind sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegnet, wo zwei gute Mannschaft mit offenem Visier gekämpft haben. So wie wir heute aufgetreten sind, wirklich Kompliment, das hat richtig Spaß gemacht.”

Frank Schmidt (Trainer des 1. FC Heidenheim 1846): “Es war von beiden Mannschaften ein brutal intensives Spiel von der ersten Sekunde bis zum Schluss. Wir hatten die große Chance, wahrscheinlich die beste im ganzen Spiel, mit David Otto, der alleine aufs Tor zugelaufen ist, aber leider das Tor knapp verfehlt. In der ersten Halbzeit hatte Fürth die klar bessere Spielanlage, sie haben gutes Pressing gespielt und uns im Spielaufbau kaum in Ruhe gelassen. Da haben wir ein bißchen unsere Probleme gehabt, mussten auch zwischenzeitlich umstellen, um das zentrale Mittelfeld vom Gegner besser in den Griff zu bekommen. Es war wichtig, dass wir es trotz der Spielanteile geschafft haben, nicht allzu viel zuzulassen und mit einem Null-zu-Null in die Halbzeit zu gehen. Wir hatten die Möglichkeit, bis ganz zum Schluss das Spiel zu entscheiden.Gleich nach der Halbzeit haben wir eine gute Möglichkeit. Fürth hat das gegen den Ball sehr gut gemacht. Wir haben das Risiko Stück für Stück erhöht. Fürth hatte auch zwei gute Möglichkeiten, aber hinten raus sind wir nochmal volles Risiko gegangen. Hatten einen Pfostenschuss und kurz vor Schluss die Chance von Dennis Thomalla, wo Funk gut hält. Ich kann meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen, im Gegenteil ich möchte ein Riesenlob aussprechen. Das war extrem schwierig für uns heute, gegen einen Gegner, der total motiviert war und dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Mit ein bißchen Glück machen wir vielleicht das Tor kurz vor Schluss. Aber am Ende ist es ein gerechtes Unentschieden und damit müssen wir leben. Den Punkt nehmen wir einfach mit und schauen wie es weitergeht.”

Fürths 21-Timothy Tillman (vorne) vor Heidenheims-18-Sebastian Griesbeck (hinten).

Marius Funk (Torhüter der SpVgg. Greuther Fürth): “Ich glaube, die erste Halbzeit war mit das Beste, was wir in dieser Saison gespielt haben. Da hatten wir Kontrolle im Spiel. In der zweiten Halbzeit ist Heidenheim auch besser ins Spiel gekommen. Wir haben überragend dagegen gehalten, haben alles rausgefeuert. Wir haben den Punkt hoch verdient. Letzten Endes hat das Glück gefehlt, um den Lucky-Punch zu erzielen. Ich war sehr froh, dass ich heute spielen durfte. Ich war richtig heiß drauf, konnte es gar nicht erwarten. Dann lief das Spiel auch richtig gut. Beim Schuss von Tobi Mohr war Marco Caligiuri noch wichtig dran, aber ich wäre auch da gewesen. Und bei Thomalla aus kurzer Distanz musste ich nur den Fuß hinhalten.”
(siehe auch Website der SpVgg. Greuther Fürth unter “www.greuther-fuerth.de”)

Statistik zum 32. Spieltag = vorletzten Heimspiel der SpVgg Greuther Fürth in der Saison 2019/20 der 2. Bundesliga vs. den 1. FC Heidenheim 1846

SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Heidenheim 1846 0:0

Fürth: 1 Funk – 3 Wittek, 5 Mavraj, 10 Keita-Ruel (63. 16 Nielsen), 11 Raum (60. 15 Ernst), 13 Caligiuri (C), 14 Sarpei (63. 40 Leweling), 17 Hrgota (83. 21 Tillman), 18 Meyerhöfer, 33 Seguin, 37 Green (83. 23 Jaeckel) / ohne Einsatz auf der Bank: 25 Schaffran – 22 Beijmo, 24 Sauer, 27 Redondo / Chef-Trainer: Stefan Leitl.
Heidenheim: 1 K. Müller – 2 Busch, 6 Mainka, 10 Kleindienst, 13 Leipertz (72. 17 Multhaup), 18 Griesbeck (C), 19 Föhrenbach, 26 Otto (58. 11 Thomalla) , 27 Kerschbaumer (58. 24 Mohr), 33 Beermann, 36 Dorsch (72. 9 Schimmer) / ohne Einsatz auf der Bank: 22 Eicher – 16 Sessa, 28 Feick, 29 Strauß, 30 Theuerkauf / Trainer: Frank Schmidt.
Tore: – (Fehlanzeige auch dank beider Torhüter!)
Schiedsrichter: Michael Bacher – SR-Assistenten: Tobias Fritsch + Manuel Bergmann / 4. Offizieller: Jochen Gschwendtner / Video-Assistent: Felix Zwayer.

Fürths 13-Marco Caligiuri (links) dankt seinem Torwart 1-Marius Funk (rechts) für die Parade kurz vor Ende.

Gelbe Karten: Fürth 3 = 5 Mavraj (22., wegen Reklamierens), 18 Mayerhöher (41., wegen einer angeblichen “Schwalbe”), 37 Green (64., nach einem unnötigen Foulspiel und womöglich erst wegen Ballwegschlagens) – Heidenheim 4 = 19 Föhrenbach (25., wegen Foulspiels), 36 Dorsch (34., wegen Foulspiels – laut übereinstimmender Auskunft von Kollegen war 18 Griesbeck nicht der betroffene Spieler …), 13 Leipertz (66., wegen Foulspiels), 2 Busch (90+2., wegen Foulspiels).
Gelb-Rote Karten: keine – weder SpVgg. noch 1. FCH.
Rote Karten: keine – weder SpVgg. noch 1. FCH.
Eckbälle: Fürth 4 – Heidenheim 2 (= unverbindlich, aber weitgehend in Übereinstimmung mit der Anzeigetafel …).
Zuschauer: 0 (zahlende) im ” SPORTPARK RONHOF / THOMAS SOMMER” respektive gut 300 (inklusive aller Offiziellen – wegen der “Corona”-Einschränkungen durfte laut DFL-Vorgaben jeweils nur maximal 103 Personen im Innenraum, 110 auf der Tribüne und in etwa ebenso viele im Außenbereich des Stadions Einlaß gewährt werden + dies unter zusätzlichen Sicherheits-Vorkehrungen wie Ausfüllen eines Fragebogens und Fiebermessen).

Der Rest-Spielplan der Saison 2019/20:

So geht’s weiter für SpVgg. Gr. Fürth . . .

33. SPIELTAG: 21. JUNI 2020 (SONNTAG, 15:30 UHR) VfL Bochum – SpVgg. Greuther Fürth (Hinrunde 1:3)
34. SPIELTAG: 28. JUNI 2020 (SONNTAG, 15:30 UHR) SpVgg. Greuther Fürth – Karlsruher SC (Hinrunde 5:1)

. . . und so für den 1. FC Nürnberg:

33. SPIELTAG: 21. JUNI 2020 (SONNTAG, 15:30 UHR) 1. FC Nürnberg – VfB Stuttgart (Hinrunde 1:3)
34. SPIELTAG: 28. JUNI 2020 (SONNTAG, 15:30 UHR) Holstein Kiel – 1. FC Nürnberg (Hinrunde 2:2)

Text: Klaus Meßenzehl
Fotos: Thorsten Schönberger / ISPFD
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