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Fußball

2. Liga: 1. FC Nürnberg – Holstein Kiel 2:2

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Nach 2:0-Führung noch bitteres Heimremis gegen Holstein Kiel

Nürnbeerg feiert den Torschützen zur 1:0-Führung – 4-Asger Soerensen (FCN)

Während Gästetorwart 35-Dominik Reimann den Ball aus dem Tor holt springt 17-Robin Hack jubelnd über sein Tor zur 2:0-Führiung durch das Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange Zeit sah es so aus, als könnte der Club endlich wieder einen Heimsieg bejubeln. In der Schlusssekunde schlug Holstein allerdings zu und machte aus einem 0:2 ein 2:2.

Trainer Jens Keller (FCN)

Während Trainer Jens Keller Anweisungen an 18-Hanno Behrens (FCN) gibt kann 17-Robin Hack (FCN) sein Tor zur 2:0-Führung nicht glauben

Eine Zwei-Tore-Führung reichte nicht:

Der Club ging zunächst durch Asger Sörensen nach 37 Minuten seh-enswert per Freistoß in Führung. Robin Hack erhöhte im zweiten Durchgang (67.). Kiel   kam zunächst zum Anschluss, ehe das Unfassbare geschah:

In der letzten Sekunde köpfte Thesker die Kieler zum Ausgleich (90. +3).

Der Club brauchte ein wenig Zeit, um sich in die Partie zu kämpfen. 25.275 Zuschauer im Max-Morlock-Stadion sahen zähe erste 30 Spielminuten – mit einer kompakten FCN-Defenive und einer noch etwas zurückhalten-den Offensive. Mit fortschreitendem Spielverlauf verlagerte sich das Geschehen in die Hälfte der Kieler, ohne dass zwingende Torchancen dabei heraussprangen. Umso wichtiger, dass mit Sörensens sehenswertem Frei-stoßtreffer ein Standard zündete. Um ein Haar hätte der FCN diese Führung aber nur wenige Minuten später unnötigerweise und eigentlich zur bisherigen Saison passend hergeschenkt, Dornebusch parierte aber den schwachen Kieler Strafstoß.

35-Dominik Reimann (KI)

Torwart 21-Felix Dornebusch (FCN) wehrt den Ball ab

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Störche das Tempo, kamen phasenweise auf bis zu 70 Prozent Ball-besitz. In einer Phase, in der die Kieler näher am Ausgleich waren, schlug der Club nach einem Fehlpass der Hintermannschaft eiskalt zu und ließ tonnenweise Steine purzeln, die bis dahin auf den Herzen der FCN-Fans lagen. Die zwischenzeitige Freude währte allerdings nicht lange, 13 Minuten vor dem Ende kam Kiel zunächst zum Anschluss, drängte fortan auf den Ausgleich. Die Führung verteidigte der FCN lange Zeit leidenschaftlich, aber letztendlich nicht gut genug: Mit der letzten Aktion des Spiels kam Kiel tatsächlich noch zum Remis.

14-Michael Frey (FCN) gegen 8-Alexander Mühling (KI) und 5-Stefan Thesker (KI)

Entsetzen bei Nürnberg (16-Adam Gnezda Cerin und 4-Asger Soerensen) und Jubel bei Kiel (7-Jae Sung Lee und 17-Makana Nsimba Baku) während Nürnbergs Torwart 21-Felix Dornebusch den Ball nach dem 2:2-Ausgleich durch 5-Stefan Thesker (nicht im Bild) aus dem Tor schiesst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Änderungen nahm Cheftrainer Jens Keller im Vergleich zum Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart vor.

Besonders erfreulich: Hack und Sorg meldeten sich rechtzeitig wieder fit und konnten von Beginn an starten. Zusätzlich rückte Dovedan zurück in die Anfangsformation.

Jubellauf von 5-Stefan Thesker (KI) nach seinem Tor zum 2:2-Ausgleich in der letzten Sekunde der Nachspielzeit.

Entsetzte Gesichter auf der Nürnberger Bank mit Betreuerlegende Günther Vogt, 23-Fabian Schleusener und 5-Johannes Geis

 

 

 

 

 

 

 

 

Club-Coach Keller schickte seine Elf in einem 4-2-3-1 aufs Feld. Sorg, Sörensen, Mühl und Valentini bildeten das Vierer-Gespann vor Torhüter Dornebusch. Davor begannen Geis und Behrens im defensiven Mittelfeld. Hack, Schleusener und in der Zentrale mit Dovedan unterstützten die einzige Spitze Frey in der Offensive.

In der Schlussphase begann Keller mit den Wechseln. Für die letzten Minute brachte der Club-Coach die zwei-kampfstarken Jäger (81. für Geis) und Zrelak (85. für Schleusener). Letzterer feierte dabei sogar sein Profi-Comeback, nachdem sich der Slowake im Februar das Kreuzband gerissen hatte. Unmittelbar vor dem Ende ersetzte Cerin zudem Dovedan (86.).

Text: FCN (ISPFD)
Fotos: ISPFD
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