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Basket-& Handball

Handballbundesliga: HC Erlangen – SC Magdeburg 26:25

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Diese Oster-Überraschung war keineswegs von schlechten Eltern: Ein Sieg und damit volle Punktzahl im Heimspiel gegen den SC Magdeburg, wer hätte das gedacht?

Gehofft, vielleicht. Damit rechnen durfte indes niemand.

Zusammen mit der Feuerwehr Erlangen sind die Osterhasen Gast beim Familyday des HC Erlangen an der ARENA Nürnberger Versicherung

Family-Day des HC Erlangen vor dem Heimspiel gegen den SC Magdeburg im Aussenbereich der ARENA an der Strandbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zumal nach der vorausgegangenen Erlanger Niederlage vom 26. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga am 31. März 2019 beim TBV Lemgo Lippe, die mit 23:31 (12:15) am Ende durchaus deutlich ausfiel, und dazu noch der Trainingsverletzung von Christoph Steinert, der für den Rest der Saison ausfällt. Mag sein, dass die Spiel-pause von drei Wochen dabei kein Nachteil, sondern sogar hilfreich war; in jedem Fall sprach der österliche Auftritt der Mannschaft von Chefcoach Adalsteinn Eyjolfsson, “Co” Stefan Mittag und des Sportlichen Leiters Kevin Schmidt für gute Trainingsarbeit und vorzügliche Vorbereitung auf das Gastspiel des Tabellendritten!

21-Christopher Bissel (ER) gegen Torwart 16-Jannick Green

Beim Gegner rechnete wohl ebenso kaum jemand mit ei-nem solchen Ausgang wie auf Erlanger Seite – und so laute-te etwa die Schlagzeile auf der “Sport im Osten”-Website des Mitteldeutschen Rundfunks ( MDR) auch wenig über-raschend: ” SC Magdeburg patzt beim HC Erlangen” . . .

Kein Wunder, fand die SCM-Serie von Jahres-übergreifend neun Liga-Siegen in Folge, davon acht im Jahr 2019, das (in-klusive Erreichen des Pokal-Endspiels) bislang so glänzend verlaufen war, für die Magdeburger mit dem 26:25 (15:15)-Erfolg des HC Erlangen doch ihr Ende. Dabei erkannte Gäs-te-Trainer Wiegert früh, was sich da anzubahnen drohte und versuchte entsprechend schnell gegenzusteuern. Be-reits nach 10:41 Minuten zog er erstmals per Auszeit die Reißleine, nachdem seine Schützlinge in Folge der schnellen 2:0-Führung des HCE, die dieser bis zum 6:4 noch zweimal entsprechend ausbauen konnte, gerade zweimal ausgleichen konnten.

Der pure Torwart 29-Nikola Katsigiannis (ER)

Ein 3:0-Lauf ließ die Truppe von Bennet Wiegert zum 7:6 zu-nächst wieder auf Spur einbiegen und vier Tore in Folge zum 11:7 schien alles für die Gäste zurecht zu rücken dank dieses 7:1-Laufs. Doch die Erlanger ließen ihrem Klasse-Beginn, bei dem sich Andreas Schröder besonders aus-zeichnete (der 27-jährige Rückraumspieler traf zum 1:0, 2:0, 6:4 und 12:12 vor sowie zum 17:18 nach der Pause), eben-falls einen 4:0-Lauf zum erneuten Ausgleich von 11:11 fol-gen und gingen vor der Halbzeit sogar nochmal 15:14 in Führung.

Danach, dass es den SCM nach dessen Niederlage im Po-kalfinale 2019 nun auch erstmals in der Liga erwischen würde, sah es trotzdem auch nach dem Seitenwechsel zunächst allerdings überhaupt nicht aus: Die Elbe-städter zogen mit einem weiteren 3:0-Lauf auf 18:15 davon. Der HCE aber ließ nie locker, kämpfte sich über 17:18 (= fünftes und letztes Tor von Andreas Schröder) wieder heran und es schwang sich mit Florian von Gruchalla ein Mann der zweiten Reihe, der Johannes Sellin auf Rechtsaußen zunehmend besser ersetzte, zum mit sechs Treffern erfolgreichsten Torschützen des Tages auf!

34-Michael Damgaard gegen 9-Petter Overby (ER)

Der 29jährige Erlanger ließ seinen vier Einschlägen (davon zwei Siebenmeter gegen Jannick Green Kreijberg) aus den ersten 30 Minuten (damit war von Gruchalla bis dahin eben-so erfolgreich wie Andreas Schröder) zwei weitere wichtige Anschlusstore zum 18:19 sowie 19:20 folgen und verhinder-te so, dass Magdeburg nochmals auf mehr als zwei Tore davonziehen konnte. Und das, nachdem Florian von Gru-challa seinen Mut zur Übernahme von Verantwortung mit dem Scheitern am eingewechselten SCM-Torhüter Dario Quenstedt bei seinem dritten Siebenmeter bezahlte (nach 35:40 Minuten); was er im Übrigen bereits zuvor (33.) mit einer Rettungsaktion am eigenen Kreis und der Verhinde-rung eines weiteren Gästetores insgesamt mehr als ausge-glichen hatte.

3-Nicolai Theilinger (ER) gegen 6-Matthias Musche

Damit aber keineswegs genug, sprangen wechselweise im-mer wieder andere HCE-Spieler in die Bresche, ausnahms-los alle rackerten nach hinten und einige trafen vorne: War es zunächst Nico Büdel, der überwiegend Regie führte und viele gefährliche Aktionen am Magdeburger Kreis kreiierte sowie darüber hinaus fünf Tore selbst erzielte (davon ein Siebenmeter zum eminent wichtigen 22:23!), schlug in der Schlussphase die Stunde von Petter Överby und Nikolai Link!

Bevor Abwehr-Organisator und Kreisläufer Överby nach 57:29 Spielminuten mit seiner dritten Zeitstrafe (wie die eine oder andere Entscheidung der Unparteiischen schwer nach-vollziehbar …) per Disqualifikation aus dem Spiel gezwungen wurde, hatte der norwegische Vize-Weltmeister seine Qualitäten am eigenen wie am geg-nerischen Kreis bewiesen. Bei seinen insgesamt vier Treffern setzte der vor knapp einem Monat erst 26 Jahre gewordene Norweger zunächst Glanzpunkte im Zusammenspiel mit Nico Büdel und erzielte nach Toren von Nico Büdel (zum 22:23 per Siebenmeter = dessen fünfter Treffer) und Nikolai Link (zum 23:23 = erstmaligen Ausgleich im zweiten Durchgang!) die erste Führung nach Wiederbeginn zum 24:23 (Spielminute 54:40 nach Link-Zuspiel an den Kreis) sowie das siegbringende 26:25 (3:05 Minuten vor Schluss nach Anspiel von Nicolai Theilinger, der sein Tor zum Erlanger Triumph früh zum 5:4 beigetragen hatte)!

20-Nico Büdel (ER) gegen 24-Chrisitan O´Sullvian

Und dann setzte der zurückgekehrte Nikolai Link noch eins drauf: Nach langer Verletzungspause brachte der sukzes-sive herangeführte Spielmacher, der kurz vor dem Pausen-pfiff erstmals getroffen hatte zum 14:14 und beim 23:23 an den Kreis durchgebrochen war, seine Farben nach dem zwischenzeitlichen 24:24-Ausgleich des SCM im Hexenkes-sel der ARENA trotz aufmerksamster gegnerischer “Betreu-ung” erneut zum 25:24 in Führung (56.) und blockte nach Petter Överby’s 26:25 den Wurf von Michael Damgaard in der Schluss-Sekunde, was den nahezu sensationellen HCE-Erfolg sicherte.

Den hielt ein regelmäßiger Beobachter der Handball-Szene schon deshalb für unmöglich, weil der HC Erlangen unter der Spielleitung des Schiedsrichter-Gespanns Brodbeck/Reich zuvor angeblich noch nie gewonnen hatte – und wie böse Zungen behaupteten, auch nie gewinnen werde . . . (der Gegenbeweis hierzu allerdings ist ja nun angetreten …)!

Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson (ER)

Fakt indes ist auch, und das belegt die Spielstatistik des DHB auf der eigenen Website (so oft diese auch in manchen Fällen abweicht, in diesem Fall bestätigt sie eigene Aufzeich-nungen): Eine Zwei-Minuten-Strafzeit dauert nicht zwangs-läufig 120 Sekunden, sondern kann schon mal länger aus-fallen (wie jüngst in Nürnberg) – der HCE durfte seine Mann-schaft nach Petter Överby’s Disqualifikation (Spielzeit 57:27 laut DHB, 57:29 nach eigenem Vermerk) erst wieder nach 59:36 Spielminuten (nachzulesen auf der DHB-Website) auffüllen; der Berichterstatter notierte acht Sekunden “Überschuß” – was läppisch klingen mag, in einer Situation wie der am Oster-Sonntag in der ARENA aber gravierende Folgen haben kann.

24-Christan O´Sullvian will den Ball über 20-Nico Büdel (ER) zu 2-Zeljko Musa (rechts am Bildrand) weitergeben

Wie dem auch sei: Wo Menschen am Werk sind, das men-schelt’s halt + wer ohne Fehler sei, werfe den ersten Stein . . . – zum Glück sind Handbälle da dann doch etwas weniger hart. Wiewohl auch diese körperlich weh tun, wenn sie tref-fen – so wie Fehlentscheidungen (und seien es vermeint-liche), die die Seele treffen können . . .

Während der HC Erlangen sich mit dem 26:25-Erfolg das schönste Ostergeschenk selbst bereitete, stand dem SCM-Troß eine weniger angenehme weite Heimreise ins rund 400 Kilometer entfernte Magdeburg bevor (Trainer Wiegert: “Es gibt schönere Gefühlswelten …”) und die Erkenntnis, dass die (allerdings eh nur noch geringe) Hoffnung auf die Cham-pions-League-Qualifikation jetzt wohl endgültig begraben werden muss.

Wiegert: Gratulation und Selbstkritik

24-Christan O´Sullvian wirft den Ball zu 2-Zeljko Musa aber 20-Nico Büdel (ER) fängt ihn ab

Dass Bennet Wiegert bei der Pressekonferenz nach der Par-tie dem HCE nicht nur zum Sieg gratulierte, sondern auch noch verständnisvoll damit umging, dass sein Name im Süden Deutschland weniger geläufig scheint als anderswo, spricht für den jungen Trainer, der familiär “vorbelastet” ist ( Vater Ingolf war unter anderem DDR- Meister und Olympia-sieger 1980) und eine eigene Handball-Vergangenheit vor allem in seiner Geburts- und Heimatstadt hat. 1998 lief der heute grade mal 37Jährige (mehrmalige A- und B-Jugend- sowie Schüler-Weltmeister 2000 und Nationalspieler mit 14 Toren bei fünf Einsätzen) erstmals für die Profis des SC Magdeburg auf und wurde mit ihnen Deutscher Meister 2001, Champions League-Sieger 2002 sowie Vereins-Euro-pameister 2002 und 2003.

25-Marko Bezjak gegen Torwart 29-Nikola Katsigiannis (ER)

Als Spieler Linksaußen und Rückraum links stieg der Rech-tshänder nach seinem Karriere-Ende beim SC Magdeburg als Jugendkoordinator ein und half im Oktober 2013 wegen mehrerer verletzungsbedingter Ausfälle mit seinem Come-back aus. Beim Deutschen Handball-Bund (DHB) wurde Wiegert im November 2015 als Co-Trainer für die Auswahl-spieler des Jahrgangs 2000/01 tätig und übernahm im Fol-gemonat das Bundesliga-Team “seines” SCM, den er dann sogar zum Sieg im DHB-Pokal 2016 führte.

Zur Niederlage von Nürnberg äußerte sich Bennet Wiegert vor “sky”-Kameras und Mikrofonen ähnlich deutlich wie in der Pressekonferenz: “Ich bin aufgebracht, weil wir dieses Spiel verloren haben. In der zweiten Halbzeit hatten wir eine unterirdische Torquote und verwerfen allein zehn Bälle in dieser Hälfte. Das ist einfach zu viel, um gegen Erlangen zu bestehen. Dennoch hatten wir über große Teile alles im Griff, obwohl wir nicht gut gespielt haben. Wir sind heute einfach zu oft am gegnerischen Tor-hüter gescheitert.”

Ein absolut berechtigtes Kompliment an HCE-Torhüter Nikolas Katsigiannis, der seinen Spitznamen “Katze” ein Mal mehr bestätigte.

Was er an Großchancen der Magdeburger vereitelte, war erneut unglaublich – und legte wie ein Mosaikstein den Grundstock zum sensationellen Erlanger 26:25-Erfolg!

Erlangen feiert den Sieg gegen Magdeburg

Und so geht’s weiter für den HCE:

Der Spielplan der DKB-Handball-Bundesliga weist für den 28. Spieltag am 28. April 2019 (Sonntag, 16 Uhr) den VfL Gummerbach als nächsten Erlanger Gastgeber aus, ehe es für die Mittelfranken Schlag auf Schlag geht:

Nur sechs Tage danach, am 4. Mai 2019 (Samstag, 20:30 Uhr), gibt mit dem THW Kiel der Haupt-Verfolger von Tabell-enführer und Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt seine Visitenkarte in Nürnberg ab, nach lediglich fünf weiteren Tagen steht am 9. Mai (Donnerstag, 19 Uhr) die Auswärts-Aufgabe bei FrischAuf Göppingen auf dem Programm, ehe es weitergeht im Wochen-Rhythmus mit der Heim-Begegnung gegen SG BBM Bietigheim am 16. Mai (Donnerstag, 19 Uhr) und der Auswärts-Partie bei SC DHfK Leipzig am 23. Mai 2019 (Donnerstag, 19 Uhr).

Nur weitere sechs Tage später kommt der MT Melsungen am 29. Mai 2019 (Mittwoch, 20:30 Uhr), das ist der Abend vor dem Donnerstag-Feiertag Christi Himmelfahrt, nach Nürnberg, bevor dem letzten Heimspiel des HCE in der DKB Handball-Bundesliga der Saison 2018/19 am 9. Juni 2019 (Sonntag, 15 Uhr – zeitgleich für alle 18 Mannschaften) der Schlusspunkt der Spielzeit folgt: Am 34. und damit letzten Spieltag reist der HC Erlangen zum TVB 1898 Stuttgart.

Die jüngste Begegnung des 27. Spieltages der DKB-Handball-Bundesliga in der Statistik:

HC Erlangen – SC Magdeburg 26:25 (15:15)

HCE: 29 Katsigiannis (60 Spielminuten abzüglich “empty goal”), 12 Skof (ohne Spielzeit) – 3 Theilinger (1 Tor), 7 Poser, 9 Överby (4 Tore), 13 Haaß, 17 Kellner, 20 Büdel (5, davon 1 von 1 geworfenem 7m), 21 Bissel (1), 22 Mappes, 24 Murawski, 25 Schäffer, 33 N. Link (3), 36 von Gruchalla (6, 2/3 7m), 46 Thümmler (1), 71 Schröder (5). / Trainer: Adalsteinn Eyjolfsson – Co-Trainer: Stefan Mittag – Sportlicher Leiter: Kevin Schmidt – Physio-therapeutin: Uli Rienecker.
Magdeburg: 16 Green Kreijberg (30:07 Spielminuten), 21 Quenstedt (29:35), – 2 Musa (1 Tor), 3 Chrapkowski, 6 Musche (5 Tore, davon 2 Siebenmeter/beide verwandelt), 11 Pettersson (4, 1/1), 13 Bransche, 17 Plaza Jime-nez, 18 Molina Cosano, 20 Christiansen (4), 22 Mertens, 24 O’Sullivan (5), 25 Bezjak (2), 28 Weber, 34 Damga-ard (4). / Trainer: Bennet Wiegert – Co-Trainer: Yves Grafenhorst – Sportlicher Leiter: Guido Engemann – Phy-siotherapeut: Felix Eckert.

Torfolge: nach Anwurf HCE 2:0, 2:1, 3:1, 3:3, 4:3, 4:4, 6:4, 6:7, 7:7, 7:11, 11:11, 11:12, 12:12, 12:13, 13:13, 13:14, 15:14, 15:15 – nach Anwurf Magdeburg 15:18, 17:18, 17:19, 18:19, 18:20, 19:20, 19:21, 20:21, 20:22, 21:22, 21:23, 24:23, 24:24, 25:24, 25:25, 26:25.

Schiedsrichter: Hanspeter Brodbeck + Simon Reich.

Gelbe Karten/Verwarnungen: HCE 3 = 46 Thümmler (12:53), 71 Schröder (12:53), Co-Trainer Stefan Mittag (40:24) – Magdeburg 4 = 2 Musa (7:37), 11 Pettersson (11:43), 3 Chrapkowski (15:11).

Zeitstrafen: HCE 8 Minuten (4 x 2) = 9 Överby (4:26 + 30:53 + 57:29), 46 Thümmler (34:21) – Magdeburg 10 Minuten (5 x 2) = 2 Musa (12:06), 25 Bezjak (20:37), 3 Chrapkowski (23:08), 24 O’Sullivan (40:24), 20 Christiansen (43:30).

Disqualifikation/Rote Karte: HCE 9 Överby (57:29) – Magdeburg keine.

Auszeiten: HCE 2 = 17:06 + 54:06 – Magdeburg 2 = 10:41 + 59:42.

Zuschauer: 4812 (zahlende beim “family day” in der ARENA Nürnberger Versicherung, laut offizieller Mitteilung des HCE).

Autor: Klaus Meßenzehl
Fotos: ISPFD
weitere Fotos in unserer Bilddatenbank

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