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Eishockey

DEL: Nürnberg Ice Tigers – Schwenninger Wild Wings 5:4

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Nürnberg gratulierte vor dem Spiel Maskottchen „Pucki“ zum 25-sten

Vor 25 Jahren hatte der ehemalige Vizemeistergoalie Michel Valliere die Idee ein Maskottchen musste wie aus der NHL bekannt auch für die Ice Tigers her.

Nürnbergs Maskottchen „Pucki“ wurde 25 jahre alt und bekam vor dem Spiel von NIT-Geschäftsführer Wolfgang Gastner ein Trikot mit der Nummer 25 geschenkt

Die Idee war gut überlegt und der Kontakt zum führenden Hersteller von Maskottchen in Kanada war schnell geknüpft und so entstand „Pucki“ das Maskottchen der Nürnberg Ice Tigers. Zusammen mit unserem ISPFD-Team wurde viel mit „Pucki“ trainiert und eine umfangreiche und erfolgreiche Marketingkampagne gestartet die den Grundstein für das beliebteste Maskottchen in der DEL bis heute legte.

Mit 13 Stürmern, aber nur fünf Verteidigern gingen die Nürnberg Ice Tigers ins Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings.

77-Daniel Pfaffengut gegen Goalie 72-Leon Hungerecker (NIT)

Elis Hede feierte sein Debüt im Nürnberger Trikot, Leon Hungerecker bekam wegen der Erkankung von Niklas Treutle den Start zwischen den Pfosten. Die Ice Tigers legten mit viel Tempo los und setzten die Wild Wings früh unter Druck.

Auch Neuzugang Hede konnte sich gleich auszeichnen, nach einem feinen Doppelpass mit Danjo Leonhardt schoss er aus dem Slot knapp übers Tor (3.)

17-Patrick Reimer macht gegen 53-Alex Trivellato und Goalie 60-Joacim Eriksson das Tor zur 1:0-Führung

Die Ice Tigers setzten nach und gingen kurz darauf verdient in Führung.

Daniel Schmölz schoss aus spitzem Winkel flach, Joacim Eriksson musste abprallen lassen, Patrick Reimer setzte sich vor dem Tor durch und drückte den Puck zum 1:0 über die Linie (5.). Die Wild Wings zeigten sich erst nach acht Minuten zum ersten Mal einigermaßen gefährlich im Nürnberger Drittel, Leon Hungerecker entschärfte Florian Elias’ Schuss von der rechten Seite sicher mit der Fanghand.

Die Ice Tigers kontrollierten das Spiel, verpassten es aber, die Führung deutlicher zu gestalten. Ryan Stoa scheiterte nach einem schönen Zuspiel von Dennis Lobach mit einem Direktschuss aus spitzem Winkel (13.), Daniel Schmölz brachte den Puck in Überzahl nicht an Eriksson vorbei (20.).

52-Elis Hede (NIT) gegen 40-Ken Andre Olimb

Zu Beginn des zweiten Drittels bekam Marcus Weber eine Strafe wegen Hakens, was die Wild Wings in Überzahl gekonnt ausnutzten und zum schmeichelhaften Ausgleich kamen. Miks Indrasis spielte von der linken Seite hart und flach in Richtung Slot, Tylor Spink hielt die Kelle rein und lenkte die Scheibe unhaltbar für Hungerecker zum 1:1-Ausgleich ab (23.).

Die Wild Wings waren nun besser in der Partie und hatten in der 25. Minute sogar die Chance zur Führung, als Tyson Spink nach einem schlechten Wechsel der Ice Tigers alleine aufs Nürnberger Tor zulief, die Scheibe aber nicht an Hungereckers Schoner vorbeibrachte.

25-Daniel Schmölz (NIT) gegen 55-John Ramage und Goalie 60-Joacim Eriksson

Mitten in die stärkste Phase der Wild Wings trafen dann aber die Ice Tigers in der 31. Minute. Gregor MacLeod setzte sich im Zweikampf stark gegen Tylor Spink durch, Marcus Weber übernahm und schlenzte von der blauen Linie, Tyler Sheehy fälschte aufs kurze Eck ab und ließ Eriksson keine Chance – 2:1 für Nürnberg.

Nur zwei Minuten später durften die Fans der Ice Tigers erneut jubeln:

Oliver Mebus war es, der einen Schuss von Patrick Reimer vom rechten Bullypunkt an Eriksson vorbei ins kurze Eck lenkte und damit das 3:1 für die Ice Tigers erzielte.

Der fliegende Puck vor 53-Danko Leonhardt (NIT), 55-John Ramage und Goalie 60-Joacim Eriksson

Schwenningen kam aber noch vor Ende des zweiten Drittels heran und verkürzte in Überzahl auf 3:2. Brandon DeFazio stand vor dem Tor goldrichtig und musste einen Querpass von Ken Andre Olimb nur noch einschieben (35.).

Zu Beginn des letzten Drittels hatten beide Teams ihre Gelegenheiten, die Ice Tigers bekamen in der 45. Minute ein Überzahlspiel zugesprochen und nutzten dieses kurz vor Ablauf zur scheinbar beruhigenden 4:2-Führung. Tyler Sheehy spielte hoch zur blauen Linie, Hayden Shaw schoss aus dem Handgelenk und Ryan Stoa fälschte vor dem Tor mit dem Ellbogen ab.

Der Schiedsrichter im Hintergrund zeigt es an: Erstes Spiel und gleich erstes Tor von Neuzugang 52-Elis Hede zum Spielentscheidenden 5:4 für Nürnberg

Die Freude über die Zwei-Tore-Führung währte allerdings nicht lange, Ken Andre Olimb eroberte die Scheibe im Nürnberger Drittel von Julius Karrer, Brandon DeFazio übernahm, schoss sofort und verkürzte auf 4:3 (48.).

Die Ice Tigers verteidigten ihre knappe Führung in der Folge zwar geschickt, mussten in der 56. Minute aber dennoch den 4:4-Ausgleich hinnehmen. Johannes Huß umkurvte das Nürnberger Tor und spielte quer zum langen Pfosten, wo Tyson Spink genau die Lücke zwischen Pfosten und Hungereckers Schoner fand.

Die Brüder 72-Leon Hungerecker (NIT) und 94-Phil Hungerecker nach dem Spiel

Es deutete alles auf eine Verlängerung hin, ehe die große Stunde des 21-jährigen Elis Hede schlug.

Julius Karrer schoss von der blauen Linie, Gregor MacLeod fälschte ab, die Scheibe landete im Slot genau auf Hedes Schläger, der Eriksson keine Chance ließ und das umjubelte 5:4 für die Ice Tigers erzielte (58.). Mehr passierte dann nicht mehr, die Ice Tigers retteten die Führung über die Zeit und durften sich am Ende dank des perfekten Einstands von Elis Hede über hart erkämpfte, aber hochverdiente drei Punkte freuen.

Text: NIT (ISPFD)
Titelfoto: Nürnbergs Maskottchen „Pucki“ bedankt sich bei den Fans, denn er wurde 25 Jahre alt und bekam vor dem Spiel ein Trikot mit der Nummer 25 geschenkt
Fotos: TGS / ISPFD
weitere Fotos in unserer Bilddatenbank

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