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Eishockey

DEL – PPO1: Nürnberg Ice Tigers – Düsseldorfer EG 2:3

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Minus-Serie gegen DEG hält zum Auftakt der K.o-Runde an

Die Hauptrunde der Saison 2021/22 in der höchsten deutschen Eishockey-Spielklasse, ist Geschichte – mit den „Pre-PlayOffs“, die die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) als „1. Runde der PlayOffs“ bezeichnet und die unter den vier Klubs von Tabellenplatz 7 bis 10 die letzten beiden Teilnehmer am Viertelfinale ermittelt, ging’s ins Finale einer Spielzeit, die den Nürnberg „Ice Tigers“ nach dem Wechsel Mitte Oktober 2021 auf dem Posten des Chef-Trainers von Frank Fischöder zu Thomas „Tom“ Rowe gehörigen Aufwind und die Qualifikation zumindest für die „Pre-PlayOffs“ bescherte.

Düsseldorfs #30 Mirko Pantkowski (re.) klärt gegen Nürnbergs #25 Daniel Schmölz (2.v.re.).

Dass diese K.o.-Runde den „Eis-Tigern“ als letztlich Achtplatzierter mit dem Neunten der Tabelle nun ausgerechnet die Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft (EG) bescherte, war/ist Schicksal. Und insofern unglücklich, als es gegen die Truppe vom Rhein in der aktuellen Saison 2021/22 der „PENNY DEL“ bei vier Aufeinandertreffen (in dieser Reihenfolge + abwechselnd zuerst am Rhein sowie danach in der Noris 1:3, 1:4, 2:5, 1:2) nicht nur keinen Sieg, sondern noch nicht mal einen einzigen Punkt gab – was sich nun, aus Sicht der Gastgeber bedauerlicherweise, fortsetzte.

Die „Ice Tigers“ zogen nach verpatztem erstem Drittel trotz einer deutlichen Steigerung mit 2:3 (0:2, 2:1, 0:0) den Kürzeren und kassierten ihre fünf Niederlage in Folge gegen die Mannschaft aus der Mode- und Kunststadt im Westen der Republik.

Nürnbergs #67 Marko Friedrich (re.) scheitert an Düsseldorfs Verteidiger -36 Joonas Järvinen (li.) und Torwart #30 Mirko Pantkowski (mi.).

Die DEG, die erneut das Fehlen ihres Chef-Trainers Harold Kreis – der Deutsch-Kanadier musste beim 2:1-Sieg gut drei Wochen zuvor wegen eines positiven „Corona“-Test passen + diesmal aus familiären Gründen (die sogar einen Flug nach Nordamerika erforderten) – wiederum mehr als kompensierte, setzte damit das erste Ausrufezeichen in den „Pre-PlayOffs“!

Notwendiger Heim-Tausch als Nachteil für NIT?

Das gelang gleichermaßen dem rheinischer Rivalen der Düsseldorfer: Der/Die Kölner EC „Haie“ – als Tabellen-Zehnter (56 Spiele, 74 Punkte = Qotient 1,32) in der Schlußphase der Hauptrunde gerade noch reingerutscht in die „Pre-Play-Offs“ – nutzte/n sein/ihr Heimrecht im ersten Aufeinandertreffen gegen den ERC Ingolstadt „Panther“, nach der Hauptrunde Siebter (55 absolvierte Partien, 83 Zähler = Quotient 1,51), mit einem 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)-Sieg gegen die bayerischen Gäste von der Donau.

Nürnbergs #31 Nillas Treutle (mi.) fängt den Puck vor Düsseldorfs #15 Carter Proft (li.).

Gemäß der Ausschreibung der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) hätte eigentlich ja auch die erste Auseinandersetzung zwischen Nürnberg (54 Spiele, 80 Punkte = Quotient 1,48) und Düsseldorf (56, 76 = 1,36) beim in der „Quotienten“-Endtabelle schlechter platzierten Verein aus dem Westen stattfinden müssen.

Weil der insofern vorgesehene Rückspiel-Termin in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ am 7. April (= Donnerstag) jedoch kollidierte mit dem weitaus länger auf diesen Abend festgesetzten Bundesliga-Heimspiel der Handballer des HC Erlangen gegen den Bergischen HC, musste die Reihenfolge des Heimrechts getauscht werden.

Düsseldorfs Trainer Daniel Kreutzer.

Ob es für die Schützlinge der NIT-Trainer Rowe und Manuel Kofler besser gewesen wäre, zunächst auswärts antreten zu können, steht ebenso in den Sternen wie die Frage, ob die mittlerweile wieder abgereiste Kanadierin Jessica Campbell als „Power Skating Coach“ an der Bande erneut hätte helfen können (von der 29-jährigen Ex-Nationalspielerin hatte NIT-Chefcoach Rowe ja jüngst ebenso schwärmte wie er nun auch Thomas Dolak jun., dem neuerlichen deutsch-tschechischen Vertreter des sonstigen DEG-Bosses Harold Kreis, bei der Medien//Presse-Konferenz ein großes Kompliment zukommen ließ).

Und es ist wohl auch müßig, darüber zu spekulieren, was gewesen wäre, wenn – denn was nun zählt, ist die Reaktion der Noris-Puckjäger. Mit einem Sieg am Niederrhein kann (und muss) die Mannschaft um Kapitän Patrick Reimer, der sich einiger heftiger Attacken der Spieler seines Ex-Klubs zu erwehren hatte und dann selbst (zum eigenen, nachvollziehbaren Unverständnis) auf der Strafbank landete, ein entscheidendes drittes Aufeinandertreffen (dann wieder zuhause) in der „1. Runde der PlayOffs“ erzwingen, um doch noch das DEL-Viertelfinale der „PlayOffs“ zu erreichen und damit zu den besten acht Mannschaften der Liga zu gehören – was sie nach nur 54 ausgetragenen Partien mit 80 Punkten gegenüber 76 Zählern des aktuellen K.o.-Gegners DEG („nur“ 76 Punkte aus 56 Spielen) ja im Grunde bereits nachgewiesen hatten.

Düsseldorfs #20 Tobias Eder (re.) scheitert an Nürnbergs #31 Niklas Treutle (li.).

Dieser Sachverhalt wirft im Übrigen durchaus die Frage auf, welche Regelung sportlich gerechter ist respektive inwieweit finanziell-wirtschaftliche Interessen („PlayOffs“ mit noch mehr Begegnungen als den mit regulär 52 einer normalerweise aus 14 Teams bestehenden Liga) den sportlichen Aspekt verdrängen dürfen oder sollten.

Bittere Zwei-Spiele-Sperre für Bodnarchuk!

Trefflich streiten (im positiven Sinne diskutieren) ließe sich auch, inwieweit das Fehlen von Verteidiger Andrew Bodnarchuk eine Rolle spielte für Nürnbergs Niederlage im ersten „Pre-PlayOff“-Auftritt. Der 33-jährige Kanadier hatte sich beim 54. Auftritt (von in dieser Spielzeit eigentlich 56) und der – nachdem die offenen Auswärtsspiele in Bremerhaven sowie Straubing mangels Terminen gestrichen wurden vom Spielplan – aus „Corona“-Gründen letzten Liga-Begegnung am 60. Spieltag bei den „Wild Wings“ des Schwenninger ERC eine Matchstrafe eingehandelt; wegen seiner bereits dritten großen Strafe war er dann vom zuständigen Sportgericht für zwei Partien gesperrt worden.

Düsseldorfs #30 Mirko Pantkowski (li.) klärt gegen Nürnbergs #55 Blake Parlett (re.).

Über die Beurteilung der fraglichen Abläufe in Südbaden gingen die Meinungen indes stark auseinander. Zweifelsfrei war, dass die „Ice Tigers“ nach 3:0-Führung durch Tim Bender (Assistenten Schmölz + Fleischer, Spielzeit 19 Sekunden!), Tim Fleischer (3. Minute, Welsh + Karrer) sowie Patrick Reimer (9., Schmölz + MacLeod bei 5:4-Überzahl) klar auf Siegeskurs waren, bevor das Geschehen eskalierte und aus NIT-Sicht auch die Schiedsrichter-Entscheidungen aus den Fugen gerieten. Insgesamt 40 Minuten Strafzeit plus der frühen Ausschlüße von erst zeitgleich Andrew Bodnarchuk (Matchstrafe) und Blake Parlett (Spieldauer-Disziplinarstrafe) sowie später einer weiteren umstrittenen Matchstrafe für Marcus Weber schufen die Grundlage für eine, zumindest zwischenzeitliche Wende zum 3:4-Rückstand (jeweils bei 3:4- oder gar 3:5-Unterzahl).

Dann aber gelang Tyler Sheehy (58:43, Reimer + Schmölz) nach Herausnahme des eigenen Torhüters bei 6:4-Überzahl der 4:4-Ausgleich und nach torloser Verlängerung nicht nur ein Punkt, sondern dank der Treffer von Tim Bender und Tyler Sheehy im Penalty-Schießen sogar noch der Zusatz-Zähler. Dieser 5:4 (3:0, 0:1, 1:3 / 0:0, 1:0)-Erfolg soll nach der 2:3-Niederlage gegen die DEG bezüglich des Überstehens der „Pre-PlayOffs“ nun das Motto „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ nähren – wozu ja womöglich auch die Vertrags-Verlängerungen von „Käp’t’n“ Patrick Reimer um ein elftes (!) Jahr bis 2023 sowie von Ryan Stoa bis 2024 ihren Teil beitragen.

Nürnbergs Trainer Tom Rowe (mi.) bei der Auszeit kurz vor Spielende.

So geht es weiter für die „Ice Tigers“ in den “Pre-PlayOffs” gegen die DEG

7. APRIL 2022 (DONNERSTAG, 19:30 UHR): Düsseldorfer EG – NÜRNBERG ICE TIGERS (Vorsaison 4:1 + 5:6 nach Verlängerung plus Penalty-Schießen, damals wegen „Corona“ nur 2 Spiele gegen die Klubs der Nord-Gruppe – in der aktuellen Spielzeit 2021/22 am 3.10.2021 in Düsseldorf 3:1, am 30.11.2021 in Nürnberg 4:1, am 13.1.22 wiederum am Rhein 5:2 sowie am 13.3.2022 in der Noris 2:1 + im „gedrehten“ 1. Spiel der „Pre-PlayOffs“ am 5.4.2022 in Nürnberg 3:2 = allesamt für die DEG)

EIN EVENTUELL (= hoffentlich) NÖTIGES SPIEL 3 fände statt am 8. APRIL 2022 (FREITAG, 19:30 UHR) in Nürnberg!

Voraussichtliche Termine der „PlayOffs“

Viertelfinale (10. – 18. April 2022) 10., 12., 14. + falls erforderlich 16. bzw. 18. April 2022 (= nach dem System „Best of Five“ – zum Weiterkommen sind also drei Siege nötig)
Halbfinale (20. – 28. April 2022) 20., 22./23., 24. + falls erforderlich 26. respektive 28. April 2022 (= ebenfalls nach dem System „Best of Five“ – zum Weiterkommen sind also erneut drei Siege nötig)
Endspiele (30. April – 8. Mai 2022) 30. April sowie 1. und 3. Mai plus – falls erforderlich – 5./6. bzw. 6./7./8. Mai 2022 (= gleichfalls nach dem System „Best of Five“ – der neue/alte Deutsche Meister braucht zum Titelgewinn also erneut drei Siege)
Sollten im Viertel- oder Halbfinale alle Serien vorzeitig enden, kann die Liga-Gesellschaft die Partien des Halbfinals und/oder des Finales vorziehen.

Düsseldorfs Torwart #30 Mirko Pantkowski (mi.) reißt nach Spielende die Arme hoch.

Statistik zum 1. „Pre-PlayOff“-Spiel der Nürnberg Ice Tigers in der „PENNY DEL“-Saison 2021/22

Nürnberg „Ice Tigers“ – Düsseldorfer EG 2:3 (0:2, 2:1, 0:0)

„Ice Tigers“: 31 Treutle (58:36 Spielminuten), 38 Dubeau (ohne Einsatz), 43 Sharipov (ohne Einsatz) – 6 Karrer, 8 Sheehy, 11 Brown (A = Assistent des Spielführers), 15 Jahnke, 17 Reimer (C = Kapitän/Spielführer), 19 Fleischer, 22 Mebus, 23 Ribarik, 24 M. Weber (A), 25 Schmölz, 26 Lobach, 29 Welsh, 48 J. Ustorf, 55 Parlett, 67 Friedrich, 68 Pilu, 74 Fox, 77 Bender, 89 MacLeod / Mannschaftsleiter: Manuel Kofler – Chef-Trainer: Manuel Kofler (laut offiziellem Spielberichtsbogen anstatt des eigentlichen „Bosses“ Thomas Rowe) – Co-Trainer: Thomas „Tom“ Rowe (laut DEL-Mitteilung).
DEG: 30 Pantkowski (60:00), 32 Hane (ohne Einsatz) – 5 Geitner, 9 D’Amigo, 15 Proft, 16 Cumiskey (A), 17 Fischer, 20 T. Eder (A), 21 O’Donnell, 27 Trinkberger, 28 Ehl, 29 Barta (C), 36 Järvinen, 39 Svensson, 41 Mayernschein, 43 Zitterbart, 67 Ebener, 71 Fischbuch, 77 Bittner, 81 MacAuly, 88 Heinzinger / Mannschaftsleiter: Niki Mondt – (Interims-)Chef-Trainer: Thomas Dolak (für den „Corona“-bedingt fehlenden Harold Kreis – Co-Trainer: Daniel Kreutzer (statt dem sonstigen „Co-Coach“ Thomas Dolak).
Tore: 0:1 16 Cumiskey – Assistenten 28 Ehl + 9 D’Amigo (Spielzeit 2:12), 0:2 81 MacAuly – 71 Fischbuch + 15 Proft (11:12), 1:2 25 Schmölz –17 Reimer + 29 Welsh (23:47), 1:3 71 Fischbuch – 81 MacAuly + 21 O’Donnell (24:51 –bei 5:4-Überzahl DEG), 2:3 67 Friedrich –8 Sheehy (28:54).
Haupt-Schiedsrichter: #5 André Schrader (Bochum, seit 2017 als Nachfolger von Lars Brüggemann Profi-Schiedsrichter / Zugehörigkeit zu einem Verein und/oder DEB-Landesverband unbekannt) + #33 Andrew Bruggeman (USA, Ex-Aktiver). Linienschiedsrichter: #91 Tobias Schwenk (Zugehörigkeit des gebürtigen Landshuters zu einem Verein und/oder DEB-Landesverband unbekannt) + #98 Maksim Cepik (Berliner Schlittschuh-Club / DEB-Landesverband Berlin). Punktrichter: Michael Feldmann (Nürnberg).
Strafen bzw. Strafzeiten: NIT 6 (je 1 im 1. + 3. Drittel, 4 im Mittelabschnitt), insgesamt 12 Minuten (6 x 2) = je 2 Minuten gegen 74 Fox (13:12, wegen „Slashing“ = Stockschlag), 89 MacLeod (24:23, wegen „Tripping“ = Beinstellen), 31 Treutle (32:51, wegen „Diving or embellishment“ = Schauspielerei – abgesessen auf der Strafbank von 67 Friedrich), 29 Welsh (38:33, wegen „Roughing“ = Übertriebene Härte), 17 Reimer (39:28, wegen „Slashing“ = Stockschlag, was uns höchst zweifelhaft erschien; wenn überhaupt, dann lag ein Beistellen vor), 19 Fleischer (42:41, wegen „Slashing“ = Stockschlag) – DEG 8 (je 3 im 1. + 2. Spielabschnitt, 2 im 3. Drittel), insgesamt 16 Minuten (8 x 2) für 17 Fischer (2:29, wegen „Interference“ = Behinderung), 36 Järvinen (7:29, wegen „Boarding“ = Banden-Check), 9 D’Amigo (16:35, wegen „Tripping“ = Beinstellen), 28 Ehl (32:51, wegen „Interference“ = Behinderung), 43 Zitterbart (33:55, wegen „Holding“ = Halten), 15 Proft (38:33, wegen „Roughing“ = Übertriebene Härte), 71 Fischbuch (40:40, wegen „Slashing“ = Stockschlag), 39 Svensson (54:22, wegen „High stickung“ = Hoher Stock).
Zuschauer: 3479 (zahlende) in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ – nach den 4138 Besuchern, die ihren Eintritt beim 3:2-Erfolg nach Verlängerung und Penalty-Schießen zuvor im bayerischen Derby gegen die „Panther“ des Augsburger EV entrichtet hatten, eine eher enttäuschende Zahl; dies auch angesichts der Aufhebungen sämtlicher „Corona“-Einschränkungen und unter dem Aspekt, dass es sich um eine „PlayOff“-Begegnung handelte – allerdings auch deutlich mehr als die 3041 zahlenden Zuschauer, die beim vorherigen Gastspiel der Düsseldorfer EG (1:2) nur gut drei Wochen davor am 13.3.2022 die Hallentore passiert hatten!

Text: Klaus Meßenzehl = „Pressedienst Nürnberg“ (PDN)
Titelfoto: Nach einem Check mit der Schulter gegen Nürnbergs Patrick Reimers‘ (re.) Kopf, geriet dieser mit dem Übeltäter Jerry D’Amigo aneinander.
Fotos: TGS/ISPFD
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