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Fußball

Liga 1: SpVgg. Greuther Fürth – TSG Hoffenheim 3:6

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Mutiger „Kleeblatt“-Auftritt + Rekorde, die nicht nur negativ sind!

Was dem neutralen Besucher des „Sportpark Ronhof | Thomas Sommer“ am 13. Spieltag der Saison 2021/22 der Fußball-Bundesliga beim Gastspiel der Turn- und Sportgemeinschaft (TSG) 1899 Hoffenheim geboten wurde, hatte wenig bis nichts mit „Beißen/Kratzen/Spucken“ zu tun, was gelegentlich verlangt wird von Mannschaften, die gegen den Abstieg kämpfen (müssen).

40-Jamie Leweling (FÜ) vor 11-Dickson Abiama (FÜ) nach seinem Tor zur 1:0-Führung für Fürth

Vielmehr lieferte Erstliga-Aufsteiger und -Rückkehrer Spielvereinigung (SpVgg) Greuther Fürth – erstmals seit Einführung der Bundesliga im Jahr 1963 nach 49 Spielzeiten 2012/13 „erschdklassich“, wie der Verein fränkisch (oder besser „fränggisch“ angehaucht) gerne für die aktuelle Situation warb und wirbt – nach dem durchaus etwas ernüchternden 0:4 (0:3) bei Borussia VfL 1900 Mönchengladbach auch als relativ abgeschlagener Tabellenletzter einen Auftritt ab, der Eindruck hinterließ; etwa in Person von Torhüter Marius Funk oder der auch in anderen Spielszenen auffälligen Torschützen Jamie Leweling (22. Spielminute zum 1:0), Timothy Tillman (46. zum 2:2) und Branimir Hrgota (67. zum 3:5).

Gegen 14-Hans Nunoo Sarpei (FÜ) schickt 33-Georginio Rutter den Ball zur 3:2-Führung für Hoffenheim auf den Weg

Trotz der 3:6 (1:2) -Niederlage gegen die Mannschaft aus dem baden-württembergischen Ortsteil von Sinsheim (gelegen im „Kraichgau“, zwischen Heidelberg und Heilbronn, politisch zugeordnet dem Rhein-Neckar-Kreis) machte das, was die Schützlinge von Stefan Leitl in spielerischer Hinsicht auf den Rasen brachten, einen durchaus positiven Eindruck. Im Widerspruch dazu standen die (allerdings voraussehbaren) Defizite, die das „Kleeblatt“ nach dessen zweitem Aufstieg ins Fußball-Oberhaus in die derzeitige schwierige Situation gebracht haben. Lediglich ein einziger (manche nennen es „mickriger“) Punkt aus der Heim-Begegnung mit Mitaufsteiger DSC Arminia Bielefeld (1:1) vom 2. Spieltag lassen die Mission Klassenerhalt bereits nach 13 Spieltagen (= etwas mehr als einem Drittel der Saison) als nahezu unmöglich erscheinen.

9-Ihlas Bebou zieht an Torwart 1-Marius Funk (FÜ) vorbei und macht wenig später sein Tor zur 4:2-Führung für Hoffenheim

Umso beachtlicher und bemerkenswerter, dass die Vereinsführung nach wie vor festhält (und das hoffentlich weiter tut) an der Maßgabe, das Fürther „Unternehmen Bundesliga“ – und sei der Klassenerhalt auch noch so fern – mit dem Chefcoach und seinem Trainerteam durchzuziehen, das den (ja eher überraschenden) Direkt-Aufstieg bewerkstelligt hatte. Im Nachhinein wird spätestens jetzt umso verständlicher, dass und warum Stefan Leitl sich nach perfektem Aufstieg eine (zumindest kurze) Bedenkzeit erbat, bevor er seine Bereitschaft signalisierte, seine Schützlinge auch weiter zu begleiten.

13-Angelo Stiller gegen 13-Max Christiansen (F`Ü)

Selbst treueste „Kleeblatt“-Fans haben zu knabbern . . .

Die „Corona“-Situation macht die Arbeit dabei keineswegs leichter, in Fürth womöglich noch weniger als anderswo (und trotzdem gilt die wirtschaftliche Lage des Vereins als solide). Wenn gegen Hoffenheim „nur“ 3385 (zahlende) Zuschauer noch nicht mal das eingeschränkte zugelassene Fassungsvermögen (mit rund 3750 doch einige Hundert mehr) ausschöpfen, muss das indes wenig zu tun haben mit Desinteresse an der Mannschaft. Es kann ja auch die Vernunft der Menschen sein, die in Pandemie-Zeiten kein (unnötiges) Risiko eingehen wollen und so dafür sorgten, dass die Spielvereinigung angesichts der seitens der Politik verfügten Begrenzung auf 25 Prozent des Fassungsvermögens (von rund 15 000) – allerdings ebenso wenig wie tags darauf Nachbar 1. FC Nürnberg beim 2:3 im Zweitliga-Spitzenspiel gegen Tabellenführer FC St. Pauli Hamburg mit lediglich 8479 zahlenden Zuschauern – „ausverkauft“ vermelden konnte; obwohl im Heimspiel zuvor 10 244 Besucher gegen die Frankfurter Eintracht ihren Eintritts-Obolus entrichteten.

18-Marco Meyerhöfer (FÜ) fälscht den Ball zum 5:2 für Hoffenheim ab

Wiewohl die verbliebenen „Treuesten der Treuen“ schon auch zu knabbern haben an der Schwere (bis Unmöglichkeit?) der Aufgabe, Chancengleichheit herzustellen mit den etablierten Vereinen des deutschen Fußball-Oberhauses. Die eine oder andere Mißfallens-Reaktion über weniger gelungene Fürther Aktionen bereits während des jüngsten 3:6 gegen Hoffenheim war kaum zu überhören. Aber wer will das den eingefleischten Anhängern verdenken, wenn die „Alten“ unter den „Kleeblättern“ auf der Haupttribüne schon früher bei kleinsten Fehlern ihren Unmut kund taten.

33-Georginio Rutter gegen 40-Jamie Leweling (FÜ), 2-Simon Asta (FÜ) und 14-Hans Nunoo Sarpei (FÜ)

Viel bedeutender wird sein, dass die Mannschaft (also die Aktiven untereinander), der Stab drumherum und die Offiziellen (= Vereinsführung) weiter zusammenstehen. Die Einstellung des Minus-Rekords des östlichen Nachbarn 1. FC Nürnberg von elf verlorenen Bundesliga-Begegnungen in Folge – wofür „Der CLUB“ allerdings Saison-übergreifend die beiden Spielzeiten 1983/84 + 1985/86 in Anspruch nahm (nachdem dem Abstieg immerhin der sofortige Wiederaufstieg folgte) – sollte da nur ein Nebengeräusch sein; gegebenenfalls im Bewusstsein, dass erstmals in der Fußball-Geschichte beider Vereine der kleinere mit seiner 1. Mannschaft eine Liga höher angesiedelt ist.

33-Georginio Rutter köpft gegen 14-Hans Nunoo Sarpei (FÜ) das Tor zur 2:1-Führung für Hoffenheim

Festhalten an Stefan Leitl + seinem Trainer-Stab als Signal

Das Festhalten am Trainer(-Stab) in ja nun ganz gewiss besonderen Zeiten einer Pandemie, wie sie weder die Menschen in Deutschland noch weit darüber hinaus je durchmachen mussten zu Lebzeiten, kann ein Signal sein. Ein Zeichen für (mehr) Vernunft in einer solchen Situation (als gegebenenfalls anderswo). Es ist den Verantwortlichen am und um den „Ronhof“ zu wünschen, dass sie ihren angekündigten und angestrebten Kurs beibehalten!

28-Jeremy Dudziak (FÜ) gegen 22-Kevin Vogt

Wie zudem Stefan Leitl und seinem Stab die nötige Energie erhalten bleiben möge, die nötig ist, um in seiner derartigen Lage Ruhe zu bewahren und diese, durchaus auch für ihn und seine engsten Mitarbeiter schwierige Situation zu meistern, ohne dabei Schaden zu nehmen. Mitunter ist sehr wohl erkennbar, wie stark die Serie von Mißerfolgen trotz zweifelsfrei großen Einsatzes aller (zudem absolut im Rahmen des Erlaubten vor allem seitens der Spieler) am Selbstvertrauen aller Beteiligten nagt.

Dabei ist eines ja klar (auch wenn das im Fall des Falles immer wieder gerne vergessen wird): Es können in einer Liga alle 18 oder wie viele Klubs auch immer alles perfekt und richtig oder umgekehrt verkehrt und Fehler über Fehler machen – es ändert nichts daran, dass es nur einen Meister und die zuvor festgelegte Zahl von Ab- respektive Aufsteigern (in die nächsthöhere Spielklasse oder internationale Wettbewerbe) gibt.

So geht’s weiter für die SpVgg Greuther Fürth:

14. SPIELTAG – 4. DEZEMBER 2021 (SAMSTAG, 15:30 UHR): Bayer 04 Leverkusen – SpVgg GREUTHER FÜRTH (kein Pflichtspiel in der Vorsaison – letzte Aufeinandertreffen zuvor 2:0 + 0:0 = in der Saison 2012/13 der Fußball-Bundesliga + bei einem Freundschafts-/Testspiel am 5.1.2018 im „Ulrich-Haberland-Stadion“ zu Leverkusen 2:1 für Bayer 04)
15. SPIELTAG – 12. DEZEMBER 2021 (SONNTAG, 15:30 UHR): SpVgg GREUTHER FÜRTH – 1. FC Union Berlin im „Sportpark Ronhof | Thomas Sommer“ (kein Pflichtspiel in der Vorsaison – letzte Aufeinandertreffen zuvor 1:1 + 0:4 = in der Saison 2018/19 der 2. Fußball-Bundesliga + davor in der Spielzeit 2017/18 der 2. Liga 2:1 + 1:3)

Statistik zum Punktspiel der 13. Runde der Saison 2020/21 in der Fußball-Bundesliga

SpVgg Greuther Fürth – TSG 1899 Hoffenheim 3:6 (1:2)

Fürth: 1 Funk – 2 Asta (70. 32 Barry), 4 Bauer, 10 Hrgota (C), 11 Abiama (70. 19 Itten), 13 Christiansen, 14 Sarpei, 16 Nielsen (87. 22 Griesbeck), 18 Meyerhöfer, 21 Tillman (79. Dudziak), 40 Leweling / ohne Einsatz auf der Bank: 30 Burchert – 6 Fein, 8 Seufert, 15 Willems, 37 Green / Chef-Trainer: Stefan Leitl.
Hoffenheim: 12 Pentke – 8 Geiger, 9 Bebou (83. 6 Nordtveit), 10 Dabbur (63. 28 Richards), 11 Grillitsch (C), 17 Raum, 18 Samassekou (57. 13 Stiller), 22 Vogt, 25 Akpoguma (57. 27 Kramarić), 33 Rutter (83. 23 Adamyan), 38 Posch / ohne Einsatz auf der Bank: 37 Philipp – 20 Gacinovic, 21 Hübner, 44 Asllani / Trainer: Sebastian Hoeneß.
Tore: 1:0 40 Leweling (22. Spielminute – halbhoher Schuß mit dem linken Fuß aus 13 Metern und zentraler Position gegen die Laufrichtung von TSG-Keeper 12 Pentke, den Hoffenheims 38 Posch mit der Hacke seines rechten Fußes zwar noch berühren, aber nicht mehr blockieren konnte; zuvor hatte Fürths 21 Tillman den Ball Mitte der gegnerischen Hälfte beim Hoffenheimer Spielaufbau erobert und dabei direkt 10 Hrgota angespielt, der mit einem leicht nach hinten gezogenen Querpaß den Torschützen bediente), 1:1 9 Bebou (32. – im Gegenzug nach dem Pfosten-Lupfer des Fürthers 21 Tillman aus vier Metern Torentfernung mit dem rechten Fuß grätschend flach aus fünf Metern Entfernung nach Seitenverlagerung aus der eigenen Abwehr von TSG-Kapitän 11 Grillitsch über den Ex-Fürther 17 Raum und 33 Rutter, der mit seinem Querpaß die komplette, in der Rückwärtsbewegung befindliche Abwehr der Gastgeber aushebelte), 1:2 33 Rutter (40. – platzierter Kopfball trotz Bedrängnis aus vier Metern nach Flanke von 17 Raum mit dessen starkem linkem Fuß nach öffnendem Zuspiel von 22 Vogt aus zentraler Position 27 Meter vor dem Fürther Gehäuse, der das Geschehen nach Querpaß von 11 Grillitsch auf den linken Flügel zurückverlagerte, während sage und schreibe sieben Hoffenheimer den SpVgg-Strafraum regelrecht belagerten und am Fünf-Meter-Raum Druck machten), 2:2 21 Tillman (46. – 21 Sekunden nach dem Wiederanpfiff, dem ein Fürther Ballverlust und sofortige Rückeroberung gefolgt war durch den Torschützen, der das Spielgerät mit seinem linken Fuß annahm, aus zentraler Position und gut 20 Metern Torentfernung nach links passte zu 10 Hrgota und als Doppelpaß zurückerhielt, um den Ball ebenfalls mit links aus zehn Metern hoch und so gut wie unhaltbar versenkte), 2:3 33 Rutten (Schuß mit dem rechten Fuß fast von der linken Strafraum-Begrenzung Richtung langes Eck des und unter die Latte des Fürther Gehäuses nach viel Direkt- sowie Zuspiel von 17 Raum auf Linksaußen plus folgendem Kreuzen), 2:4 9 Bebou (62. – im zweiten Versuch aus Nahdistanz und spitzem Winkel trotz Rettungsversuch von Fürths 18 Meyerhofer, nachdem Torhüter 1 Funk den Heber/Schlenzer des 1899-Stürmers aus zwölf Metern pariert hatte; vorausgegangen war eine Balleroberung des Hoffenheimers 10 Dabbur nach Einwurf der Gastgeber in der gegnerischen Hälfte und einem langen, exakt getimten Paß des zentralen offensiven TSG-Mittelfeldspielers), 2:5 Eigentor 18 Meyerhöfer (66. – mißglückter Abwehrversuch im Fünf-Meter-Raum mit dem Knie/unteren Oberschenkel drei Meter vor der Torlinie + nach dem achten Hoffenheimer Eckball von rechts durch 17 Raum plus vermutlich einstudierter Kopfball-Verlängerung des eingewechselten 13 Stiller), 3:5 10 Hrgota (67. – Schuß mit dem linken Fuß aus zehn Metern und zentraler Position, den TSG-Keeper 12 Pentke mit rechter Hand und Kopf nur an die Unterseite der Latte und ins Netz lenken konnte; beim vorausgegangenen Fürther Konter über deren rechte Angriffsseite hatte 40 Leweling nach Vorarbeit von 18 Meyerhöfer und Direktpaß von 16 Nielsen die aufgerückte 1899-Defensive überlaufen und von Rechtsaußen ebenso scharf wie genau quergepaßt auf seinen Kapitän), 3:6 9 Bebou (80. – Lupfer von halbrechts aus zwölf Metern vorbei an SpVgg-Torhüter 1 Funk ins lange Eck des Fürther Kastens; nach Einwurf und, mehr oder weniger, Befreiungsschlag von 17 Raum auf Höhe des eigenen Fünf-Meter-Raums auf der linken Hoffenheimer Abwehrseite, den der ebenfalls eingewechselte 27 Kramarić im Mittelkreis annahm, einige Meter mit dem Ball lief und dann den Torschützen, ähnlich wie bei dessen 2:4 so exakt bediente, dass dieser völlig unbedrängt direkt abschließen konnte im Strafraum der Gastgeber).
Ecken: Fürth 4 (je 2 vor und nach der Pause) – Hoffenheim 9 (5 vor 4 nach Seitenwechsel).
Schiedsrichter: Bastian Dankert (Brüsewitzer SV / DFB-LV Mecklenburg-Vorpommern) – Assistenten: René Rohde (TSV Thürkow / DFB-LV Mecklenburg-Vorpommern) + Marcel Unger (FSG ’99 Salza-Nordhausen / DFB-LV Thüringen) / 4. Offizieller: Martin Petersen (VfL Stuttgart 1894 / DFB-LV Württemberg) / Video-Assistent: Sören Storks (VfL Ramsdorf / DFB-LV Westfalen).
Gelbe Karten: Fürth 1 = 13 Christiansen (49., wegen Foulspiels) – Hoffenheim keine!
Gelb-Rote Karte: keine.
Rote Karte: keine.
Zuschauer: 3385 (zahlende) laut Durchsage des Stadionsprechers + Einblendung auf der Anzeigetafel im „SPORTPARK RONHOF / THOMAS SOMMER“ – gemäß “Corona-Maßgaben” der Politik nach „2G+-Regel“ der erst drei Tage zuvor in Kraft getretenen aktualisierten + weiter verschärften Einschränkungen = Zugang ausschließlich für Geimpfte + Genesene plus mindestens „Corona“-Schnelltest + Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske auch auf dem Platz (Abnahme lediglich zum Essen + Trinken erlaubt).

Text: Klaus Meßenzehl / Pressedienst Nürnberg
Titelfoto: 21-Timothy Tillmann (FÜ) macht gegen Torwart 12-Philipp Pentke und 18-Diadie Samassekou sein Tor zum 2:2-Ausgleich
Fotos: Werner F. Schönberger / ISPFD
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