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Basket-& Handball

Handball: HC Erlangen – Füchse Berlin 30:27

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HCE-Erfolg nach 4 Spielen ohne Sieg – gegen den Zweiten!

Im Vorfeld stellten HCE-Trainer Michael Haaß (links) und HCE-Geschäftsführer Rene Selke (rechts) zusammen mit Harald Rosenberger (Mitglied des Vorstands der Nürnberger Versicherung) die Spieltagsaktion “Gemeinsam für die Kinderhospizarbeit” vor.
Foto: ISPFD

“Gemeinsam für die Kinderhospizarbeit” – so lautete das Motto des ersten Heim- wie überhaupt Bundesliga-Spiels des Handball-Clubs (HC) Erlangen im Jahr 2021; das für die Mittelfranken auch den Wiederbeginn nach der WM-Pause markierte und womit HCE wie Premiumsponsor NÜRNBERGER Versicherung die Arbeit des Bundesverbands Kinderhospiz e.V. (der Verein kümmert sich um das Schicksal von mehr als 50 000 Familien) in den Fokus der Öffentlichkeit stellen woll(t)en. Das gelang angesichts Zuschauer-Verbots (wenngleich keineswegs leerer Ränge …) leidlich übers Einlaufen einiger Aktiver mit Plüschtieren, was alle Handball-Anhänger (außer der Trommel-bewehrten “HC CREW” in der “ARENA NÜRNBERG”) bei Sky im TV und/oder per Livestream übers Internet bei Arena-TV (Facebook Live) verfolgen konnten.

Im Rahmen der Aktion “Kinderhospiz” begrüssen Erlangens Spieler die “nicht” anwesenden/anwesenden Zuschauer mit Teddybären

Weitaus besser gelang die sportliche Performance der Mannschaft von Michael Haaß und dies trotz erheblicher Abschluss-Probleme in der Anfangsphase des Gastspiels der Füchse Berlin Reinickendorf, so der offizielle und volle Vereinsname – früher (auch im Fußball) bekannt unter der Bezeichnung Reinickendorfer Füchse: Für ihr erstes Tor zum 1:1-Ausgleich durch Antonio Metzner benötigten die Mittelfranken volle drei Spielminuten und bis zum 2:2 durch Simon Jeppsson dauerte es mehr als weitere vier Minuten. Dann aber folgten zwei Treffer hintereinander durch Metzner und Christopher Bissel zum 4:2 und nach 30 Spielminuten standen sage und schreibe 17 Treffer der Gastgeber zu Buche. Für die zuvor in vier Begegnungen sieglosen Mittelfranken (= seit dem 5.12.2020, damals zuhause 30:22 gegen SC DHfK Leipzig + danach lediglich zwei 21:21-Unentschieden gegen GWD Minden + TSV Hannover-Burgdorf bei deutlichen Niederlagen in Flensburg/23:33 + Magdeburg/26:36) nahm die Partie fortan einen hochspannenden sowie vor allem erfolgreichen Verlauf.

Dazu trug anfangs ganz besonders Klemen Ferlin im HCE-Kasten bei, der seinem ebenfalls starken Gegenüber Dejan Milosavljev in nichts nachstand. Bereits nach weniger als 60 Sekunden parierte Erlangens 31jähriger Slowene den allerersten Siebenmeter des diesbezüglichen dänischen Füchse-Fachmanns Hans Ottar Lindberg (seine folgenden vier Strafwürfe versenkte der Berliner dagegen) und der 1,92m-Hüne der Mittelfranken lieferte auch in der Folge immer wieder Glanzparaden ab. Da sich zudem die Feldspieler Simon Jeppsson (8 Tore), Antonio Metzner (6) sowie neben Nico Büdel (er übernahm zunehmend Verantwortung, setzte sich in schwierigen Situationen mehrmals erfolgreich mit Einzelaktionen durch) nach anfänglich mehreren Fehlversuchen auch Florian von Gruchalla (beide am Ende je 4 Treffer) treffsicher(er) zeigten, wies der Abschluss-Spielberichtsbogen der 1. Handball-Bundesliga ein 30:27 (17:14) für den HC Erlangen aus!

Erlangens Torwart 22-Klemen Ferlin gegen 66-Milos Vujovic

HCE-Trainer für Vertrauen in Stamm-Besetzung belohnt

Dabei fehlten aus dem 20-Mann-Kader des HCE neben dem dritten Erlanger Torhüter Janis Boieck (Trikotnummer 32) immerhin vier Feldspieler: Max Jaeger (6), Steffen Fäth (13), Nikolai Link (33) und vor allem der Schwede Hampus Olsson (67) waren wegen noch völlig auszukurierender Verletzungen noch nicht soweit, um ohne Risiko eingesetzt zu werden.

Die Folge war, dass Erlangens Verantwortliche nur 15 Akteure (2 Torhüter und 13 Feldspieler) auf dem Spielberichtsbogen berücksichtigten und vermelden konnten respektive wollten. Die Berliner Füchse dagegen hatten 16 Aktive (2 Torhüter, 14 Feldspieler) aufgeführt – ein zahlenmäßiges Plus, das jedoch keinen Niederschlag im Geschehen auf der Spielfläche fand. Zumal HCE-Cheftrainer Haaß diesmal weitgehend an seiner Stamm-Besetzung festhielt; was sich spätestens im Nachhinein als erfolgreich bestätigte.

95-Paul Drux kommt zwischen 9-Petter Overby (ER) und 27-Antonio Metzner (ER) zum Torwurf

Ein “Opfer” dieser Trainer-Entscheidung(en) war etwa Junioren-Nationalspieler Benedikt Kellner, Der 22jährige Student der Human-Medizin, der seit 2018 in Erlangen aktiv ist und im Rückraum mitunter schon eindrucksvoll sein Potential demonstrierte, verzeichnete nur wenig Spielzeit. Immerhin aber noch mehr als etwa der erstmals wieder nominierte Verletzungs-Rückkehrer Johannes Sellin, der – wie Tarek Marschall und Daniel Mosindi – nur relativ kurz auf dem Spielfeld gesichtet wurde. Dem 30jährigen, zuletzt ebenfalls angeschlagenen Linkshänder Sellin war weitere Rekonvaleszenz auf der Ersatzbank vergönnt, zumal sich Rechtsaußen Florian von Gruchalla im Spielverlauf steigerte.

Mit Unterstützung von 18-Sebastian Firnhaber (ER) versuchts 20-Nico Büdel (ER) gegen 93-Mijajlo Marsenic und 10-Jakov Gojun

Michael Haaß: “Ich bin sehr stolz auf meine Jungs!”

Verbunden mit seinem Glückwunsch an den HCE stellte Füchse-Cheftrainer Jaron Siewert bei der anschließenden Medien/Presse-Konferenz fest: “Wir geben das Spiel eigentlich in der ersten Halbzeit her!” Und monierte damit die 17 Gegentore nach 30 Spielminuten sowie schlechtes Verhalten beim Tempospiel. Der erst 27jährige Headcoach, zuvor in gleicher Funktion 2017 bis 2020 bei Zweitligist TuSEM Essen, den das Berliner Eigengewächs (in B- und A-Jugend viermal Deutscher Meister + 2012 U18-Europameister mit Deutschland) im Vorjahr in die Bundesliga führte (ehe es ihn zurückzog nach Reinickendorf …), bedauerte die erste Niederlage nach neun Begegnungen mit 16 Punkten ausgerechnet in (Mittel)Franken mit den Worten: “Irgendwann kommt ein schlechtes Spiel – ärgerlich, dass es in Erlangen gekommen ist.”

19-Sime Ivic (ER) gegen 93-Mijajlo Marsenic und 10-Jakov Gojun

Die eigentlich fällige (wenngleich letztlich Bedeutungs-lose) Erdkunde/Geographie-Korrektur, wonach die Füchse in Nürnberg (wiewohl gegen den HC Erlangen) verloren hatten, blieb dem trotz allem gefassten Berliner Chef-Coach erspart, während sein Gegenüber erleichtert bestätigen konnte, wie gut der Erfolg nach langer Durststrecke tat: “Es fühlt sich sehr gut an!”, meinte Michael Haaß und der mittlerweile 37 Jahre junge, neue Chef-Trainer des HCE fügte hinzu: “Wir hatten einen sehr schweren Dezember und sind mit einer deutlichen Klatsche aus Flensburg in die Pause gegangen. Deswegen tut es jetzt unfaßbar gut, dass wir so eine Top-Mannschaft mit so einer Besetzung zuhause schlagen konnten.”

22-Marian Michalczik gegen 9-Petter Overby (ER) und 18-Sebastian Firnhaber (ER)

Auf den langen Anlauf zu den ersten beiden Toren gegen die Spitzenmannschaft aus der Hauptstadt ging der gebürtige Essener ebenso wenig ein wie auf etliche Fehler in Abspiel wie Abschluß – verständlich angesichts der umso beachtlicheren Moral seiner Truppe gegen Füchse, die bereits gestartet waren ins Jahr 2021 (am 7.2.2021 gegen TuSEM Essen 30:23 plus einem 36:23-Auswärtssieg in der European League beim schwedischen Top-Klub IFK Kristianstad) und dabei ihre Erfolgsserie aus dem Jahr 2020 (acht Begegnungen oihne NIederlage) fortgesetzt hatten. “Ich finde, dass wir über weite Strecken auch das Spiel bestimmt haben”, meinte der HCE-Chefcoach und fügte an: “Ich bin sehr stolz auf meine Jungs!”

18-Sebastian Firnhaber (ER) kommt frei zum Torwurf

Jetzt zum bayerischen Franken-Derby nach Coburg . . .

Wie bereits im Dezember 2020 (fünf Begegnungen innerhalb 17 Tagen) steht der Truppe von Michael Haaß auch im Februar 2021 ein geballtes Programm bevor: Vier Partien innerhalb 15 Tagen fordern den kompletten Kader und da hoffen alle auch auf wenigstens den einen oder anderen der gegen Berlin noch fehlenden Akteure (siehe weiter oben).

Zumal es bereits fünf Tage nach dem Berliner Gastspiel in Nürnberg vom mittelfränkischen Erlangen aus zum bayerischen Franken-Derby ins oberfränkische Coburg geht. Das Durchatmen haben die HCE-Profis nach der WM-Pause also erst mal hinter sich und beim HSC 2000 gilt es, die deutliche tabellarische Besserstellung mit zumindest einem Punkt beim Bundesliga-Schlußlicht zu bestätigen – ganz abgesehen davon, dass zwei Punkte die eigene Situation im Bundesliga-Ranking wesentlich verbessern würden . . .

20-Nico Büdel (ER) gegen 10-Jakov Gojun

Und so geht’s weiter für den HC Erlangen

19. SPIELTAG: 18. FEBRUAR 2021 (DONNERSTAG, 19 UHR) HSC 2000 Coburg – HC ERLANGEN (kein Pflichtspiel in der Vorsaison gegen den Aufsteiger; es gab lediglich am 10.9.2020 ein Testspiel, das der HCE nach Pausen-Rückstand von 14:15 mit 31:30 gewann).
17. SPIELTAG: 25. FEBRUAR 2021 (DONNERSTAG, 19 UHR) HSG Wetzlar – HC ERLANGEN (Vorsaison “-:-” + 31:25)
16. SPIELTAG: 28. FEBRUAR 2021 (SONNTAG, 16 UHR) HC ERLANGEN – HSG Nordhorn-Lingen (Vorsaison 26:25 + “-:-“) in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung”
Die wegen der “Corona”-Pandemie abgesagten = nicht mehr ausgetragenen Begegnungen der Vorsaison 2019/20 sind mit “-:-” vermerkt.

HCE-Begegnung des 18. Spieltags der Saison 2020/21 der “LIQUI MOLY Handball-Bundesliga” in der Statistik

HC Erlangen – Füchse Berlin 30:27 (17:14)

HCE: 1 Ziemer (0:15 Spielminuten), 22 Ferlin (55:45) – 5 Sellin, 9 Øverby (1), 11 Marschall, 17 Kellner, 18 Firnhaber (1), 19 Ivic (3, davon 2 verwandelte von 2 Siebenmetern), 20 Büdel (4), 21 Bissel (2), 23 Mosindi, 25 Schäffer (1), 27 Metzner (6), 36 von Gruchalla (4), 42 Jeppsson (8). / Offizieller A: Thomas Hankel (= Co-/Torwart-Trainer) – OB: Michael Haaß (= Chef-Trainer) – OC: Ulrike Rienecker (= Physiotherapeutin) – OD: Ricco Wolf (= Team-Manager).
Füchse Berlin: 16 Grenz (10:24), 96 Milosavljev (45:36) – 2 Ernst, 3 Wiede, 6 Tandrup Holm (4), 10 Gojun, 11 Bredekjaer Andersson (2), 18 Lindberg (6, davon 4 verwandelte von 5 Siebenmetern), 22 Michalczik (1), 26 Chrintz, 31 Matthes (1), 35 Kopljar (1), 66 Vujovic (2), 77 Koch (3), 93 Marsenic (4), 95 Drux (3). / Offizieller A: Max Rinderle (= Co-Trainer) – OB: Jaron Siewert (= Chef-Trainer) – OC: Tim Schilling (= Physiotherapeut) – OD: Dejan Peric (= Torwart-Trainer).
Torfolge: nach Anwurf der Füchse lange kein Tor, dann 0:1, 1:1 (nach exakt drei Minuten der erste HCE-Treffer durch 27 Metzner), 1:2, 3:0-Lauf des HCE zum 4:2 (zweiter Erlanger Ausgleich erst nach 7:05 gespielten Minuten durch 42 Jeppsson plus erfolgreiche Abschlüsse von 27 Metzner + 21 Bissel), 4:3, 5:3, 5:4, 7:4, 7:5, 8:5, 8:6, 8:7, 10:7, 10:9, 12:9, 12:11, 14:11, 14:13, 16:13, 16;14, 17;14 – bereits 44 Sekunden nach Wiederbeginn + Anwurf des HCE 18:14, 18:16, 19:16, nach 3:0-Lauf der Füchse 19:19 (und damit erster Gleichstand mehr als 32 Spielminuten nach dem 2:2!), 21:19, erneuter Berliner Ausgleich zum 21:21, drei Tore am Stück für den HCE zum 24:21 + danach immer die postwendende Antwort der Erlanger auf einen Treffer der Füchse Belin über 24:22. 25:22, 25:23, 26:23, 26:24, 27:24, 27:25, 28:25, 28:26, 29:26 und 29:27 bis zum Endstand von 30:27.
Siebenmeter: HCE: 2 (= beide verwandelt von 19 Ivic) – Füchse 5 (= 4 davon verwandelt von 18 Lindberg, der beim Stand von 0:0 nach weniger als einer Minute Spielzeit an 22 Ferlin im HCE-Kasten gescheitert war!).
Schiedsrichter: Julian Köppl + Denis Regner. Zeitnehmer: Jörg Weis + Sekretär: Reinhard Sachse. Technischer Delegierter: Holger Fleisch.
Gelbe Karten/Verwarnungen: HCE 3 = 18 Firnhaber (5:04), 27 Metzner (14:34), 9 Øverby (17:22) – Füchse 2 = 93 Marsenic (10:12), 22 Michalczik (25:23).
Zeitstrafen: HCE 4 x 2 Minuten = 20 Büdel (34:37 + 50:41), 18 Firnhaber (37:50), 42 Jeppsson (52:12) – Füchse 4 x 2 Minuten = 10 Gojun (3:55 + 21:50), 93 Marsenic (11:26 + 53:02).
Disqualifikation/Rote Karte: HCE keine – Füchse = 11 Bredekjaer Andersson (57:44 wegen groben Foulspiels).
Auszeiten: HCE 2 = nach 21:22 Spielminuten (beim Stand von 12:10) + 41:58 (nach dem Berliner Anschlusstreffer zum 21:20 per Siebenmeter von 18 Lindberg); eine weitere Auszeit (37:13, das wäre dann die zweite von dreien gewesen) wurde übersehen respektive auf dubiose Weise verweigert, was Erlangens Trainer MIchael Haaß ziemlich erboste …) – Füchse 2 = 11:26 (nach zwei HCE-Treffern hintereinander zum Stand von 7:4) + 47:30 (nach einem 3:0-Lauf des HCE zum 24:21); für eine mögliche dritte Auszeit sahen die Verantwortlichen beider Teams offensichtlich keine Notwendigkeit mehr oder keinen Sinn.
Zuschauer: KEINE (zahlenden) in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung” – gemäß “Corona”-Beschränkungen.

Text: Klaus Meßenzehl
Titelfoto: Erlangen feiert den Heimsieg gegen die Füchse aus Berlin
Fotos: ISPFD
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