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Motorsport

Doppelte „Dakar“-Generalprobe im Sand – Przygonski/Gottschalk bei den Bajas in Ha’il

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Zwei Bajas Ha’il im Herzen des „Dakar“-Landes Saudi-Arabien

Neuer Toyota Hilux mit star- und Orlen-Branding für Przygonski/Gottschalk – Ideale Standort-Bestimmung: stark besetztes Starterfeld

Die richtigen Kulissen, die Original-Requisiten, korrekte Kostüme – sogar die perfekte Bühne und die komplette Erstbesetzung: Jakub „Kuba“ Przygonski und Timo Gottschalk stellen sich bei der Baja Ha’il gleich zweimal einer wahren „Dakar“-Generalprobe. Vom 10. bis 12. Dezember und vom 14. bis 16. Dezember werden die beiden abschließenden Baja-Weltcup-Läufe in Saudi-Arabien ausgetragen – jenem Land, in dem Anfang Januar (03.–15.) die berühmt-berüchtigte Rallye Dakar ausgetragen wird. Das polnisch-brandenburgische Duo nutzt den Austragungsort Ha’il – hier ist während der „Dakar“ der einzige Ruhetag angesetzt – zur letzten Standort-Bestimmung vor dem Wüstenklassiker. Wichtigstes „Requisit“: Ein nagelneuer Toyota Hilux im markant-blauem Design nebst star- und Orlen-Branding.

Jakub „Kuba“ Przygonski/Timo Gottschalk (POL/GER)
© MCH Photo

Wie auf den Leib geschrieben: Przygonski/Gottschalk in der Rolle der Geheimfavoriten

Als Kulisse dient reichlich Sand rund um den Austragungsort Ha’il, der Timo Gottschalk bereits durch drei Siege bestens bekannt ist: Erstmals siegte Gottschalk hier gemeinsam mit Nasser Al-Attiyah nach dem gemeinsamen „Dakar“-Triumph 2011, es folgten weitere Erfolgsgeschichten in Saudi-Arabien mit Yazeed Al-Rahji. Ein weiterer will anno 2020 beim sechsten Start in der Landschaft von Ha’il hart erkämpft sein – angesichts der „Dakar“-Erstbesetzung, die ebenfalls bei den Bajas antreten. Etwa Rekordsieger Stéphane Peterhansel (FRA, Mini), Carlos Sainz (ESP, Mini) oder die ehemaligen Weggefährten Yazeed Al-Rahji (KSA, Toyota) und Nasser Al-Attiyah (QAT, Toyota). Hinzu kommen einige Aufsteiger der vergangenen Jahre – etwa Bernhard Ten Brinke (NED, Toyota) oder Erik van Loon (NED, Toyota).

Ha’il, eine Oasenstadt im Norden des Nadschd, bildet bei der „Dakar“ im Januar die Bühne für den Ruhetag. Wobei die Begrifflichkeit „Ruhetag“ stets irreführend ist. Denn die Etappen unmittelbar vor und nach dem Ruhetag nutzt der „Dakar“-Veranstalter A.S.O. (Amaury Sport Organisation) traditionsgemäß für wahre Hammer-Prüfungen mit höchsten Schwierigkeitsgraden. Wohl dem, der sich noch einmal ausreichend auf die Bedingungen einschießen kann. Die Bajas von Ha’il bieten dazu die beste Gelegenheit – mit 528,34 und 487,00 Kilometern gegen die Uhr.

Text: Gottschalk/Gerdes
Fotos: Jakub „Kuba“ Przygonski/Timo Gottschalk (POL/GER) © MCH Photo

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