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„Heißer Draht“ zur Nürnberger Stadtgeschichte

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Das Angebot in Kooperation mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) läuft bis Ende September 2020.

Bei kostenlosen Telefongesprächen zu individuell vereinbarten Terminen können sich Interessierte in etwa 30 Minuten exklusiv über ausgewählte Kunstwerke des Stadtmuseums im Fembo-Haus informieren.

Das neue Vermittlungsangebot ermöglicht es, die kulturhistorischen Schätze des Stadtmuseums auf ungewöhnliche Art zu entdecken und Neues über die Geschichte Nürnbergs zu erfahren – auch ohne vor Ort zu sein. Unter Telefon 09 11 / 13 31-2 38 oder per E-Mail an erwachsene@kpz-nuernberg.de können Interessierte beim KPZ ein individuelles Telefonat buchen. Die Vermittlerinnen rufen dann zum vereinbarten Zeitpunkt an und erläutern Feinheiten und Details des ausgewählten Kunstwerks. Es empfiehlt sich, das Werk vor dem Gespräch auf dem PC, Tablet oder Smartphone aufzurufen.

Auf der Website des Museums stehen unter https://museen.nuernberg.de/index.php?id=3147 folgende Kunstwerke zur Auswahl:

Lorenz Strauch: Der Markt zu Nürnberg, 1594;
Lucas Schnitzler: Umzug des Metzgerhandwerks, 1658;
Unbekannter Nürnberger Meister: Singschule der Nürnberger Meistersinger, um 1630;
Ruprecht Hauer: Huldigungseid vor Kaiser Leopold I. am 7. August 1658, 1658;
Paul Ritter: Der Einzug des Kaisers Matthias in Nürnberg im Jahre 1612, 1890;
Joachim von Sandrart: Das Friedensmahl, 1650;
Philipp Kittler: Modell des Neptunbrunnens, um 1900.

Text: Stadt Nürnberg / alf

Titelfoto: Ein Telefonanruf genügt, um die Kunstwerke des Stadtmuseums im Fembo-Haus auch von zu Hause aus erleben zu können. Foto: Museum Industriekultur/Stadt Nürnberg

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