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Eishockey

DEL: Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg – Augsburger Panther 5:2

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Spannendes 5:2 gegen AEV, neue Sieg-Serie ist gestartet!

“Big Point” im Kampf um die “Pre-Playoffs” für die Ice Tigers!

Mit Jim O’Brien für Eugen Alanov im Gegensatz zum schwer erkämpften 5:2-Erfolg zwei Tage zuvor über das mutige Tabellen-Schlusslicht Schwenninger Wild Wings ging das Team der THOMAS SABO Ice Tigers ins doppelte Nachbar-Duell gegen die “Panther” des Augsburger EV: Der 46. Hauptrunden-Spieltag führte nämlich neben den bayerischen Nachbarn im weiß-blauen Derby außerdem den Tabellen-Neunten aus Nürnberg (64 Punkte) und den Zehnten aus Bayrisch-Schwaben (62 Zähler) zusammen – nach dem neuerlichen 5:2 (1:0, 1:1, 3:1)-Sieg der Mannschaft von Kurt Kleinendorst und Manuel Kofler allerdings auch gleich wieder weiter auseinander = der Abstand von zuvor zwei Punkten wurde für die Gastgeber zum wertvollen Fünf-Zähler-Vorsprung, zudem kamen die wichtigen Tabellenränge 8 und 7 wieder näher!

Trainer Tray Tuomie (A)

Starker Augsburger Beginn + die Antwort der Ice Tigers

Die Panther begannen stark und Niklas Treutle hatte gut zu tun, um seinen Kasten sauber zu halten. Weil der 28jährige gebürtige Nürnberger die ihm gestellten Aufgaben des Gegners (wie seiner Vorderleute …) aber fehlerfrei erledigte, ergab sich gegen Drittelende die Chance zur eher überraschenden NIT-Führung, die den Spielverlauf zugegebenermaßen etwas auf den Kopf stellte. Effektivität indes ist auch eine Qualität und die bewies Daniel Fischbuch: Der Ice Tiger mit der Nummer 71 schickte den Puck in die Rundung, nach deren Durchlaufen kam zwar zunächst AEV-Mittelstürmer David Stieler an die Scheibe, die ihm William Acton jedoch geschickt abjagte und zu seinem Partner der ersten Angriffsreihe passte, der den ebenfalls glänzend haltenden Olivier Roy im Panthers-Kasten quasi nach einem Doppelpass (inklusive Gegnerstörung …) zum 1:0 (18. Spielminute) überwand.

Vor Goalie 31-Niklas Treutle (N) kämpft 96-Andreas Eder (N) gegen 25-Daniel Schmölz (A)

Und das ganz ohne Beteiligung von Kapitän Reimer, dem zweimaligen Torschützen vom Schwenningen-Spiel.

Zunächst hatten die Schiedsrichter dem Kapitän der Ice Tigers nämlich den zweiten Assist zuerkannt, was auch entsprechend vom Stadionsprecher durchgesagt sowie auf dem ausgedruckten Spielberichtsbogen des 1. Drittels vermerkt wurde. Schließlich aber gab es dann doch keinen Scorerpunkt für Patrick Reimer wie zunächst von den Unpar-teiischen entschieden worden war. Schon beim Ausdruck des Spielberichtsbogens des 2. Drittels war der Name Reimer entfernt und damit der Fehler korrigiert – wie vom früh-eren, inzwischen pensionierten NZ-Eishockey-Experten Horst Dittmann, dem Bruder des ebenfalls in der ARENA anwesenden Spielerberaters Stefan Dittmann, bereits in der ersten Drittelpause kritisch und völlig zu Recht angemerkt . . .

Vor seinem Goalie 31-Olivier Roy (A) kann 28-John Rogl (A) den Puck gegen 17-Patrick Reimer (N) aus der Gefahrenzone schiessen

Daniel Fischbuch schied Mitte der Partie verletzt aus

Gewisse Vorteile verbuchten die Gäste auch in Durchgang 2, der nach exakt 10:08 Spielminuten (also ziemlich genau in der Mitte der Begegnung) ein folgenschweres und schmerzhaftes Zusammentreffen für den Schützen der Nürnberger Führung bereit hielt: Daniel Fischbuch kam nach seinem Abspiel zu Brandon Buck zu Fall und der 26jährige Bad Friedrichshaller fiel/rutschte mit dem Kopf ans Knie seines gerade mal eineinhalb Jahre jüngeren in Füssen geborenen Augsburger Vornamens-Vetters Daniel Schmölz – der dafür keineswegs etwas konnte. Mit Verdacht auf Gehirnerschütterung wurde der Nürnberger vom Eis geführt und kehrte für den Rest der Partie nicht mehr zurück.

11-Adam Payerl (A) vor 15-James O´Brien (N)

Fischbuchs Mitspieler wirkten in der Folge etwas betroffen von dessen Ausfall und weil die Gäste weiter mutig agierten wie zuvor, kam der Ausgleich wenig überraschend. Zumal der Hünen-hafte NIT-Verteidiger Oliver Mebus vor dem Treffer von Scott Kosmachuk (35.) auf Vorlage von Jaroslav Hafenrichter keine besonders gute Figur abgab. Warum im Übrigen auch John Rogl im Abschluss-Spielberichtsbogen einen Scorer-Punkt gutge-schrieben erhielt als Assistent, blieb auch nach Ansicht der Video-Bilder ein Rätsel (zumal er nach Drittel 2 noch nicht auf dem Bogen stand …) – genaugenommen war das Zusammenspiel vor dem 1:1 ein Doppelpaß des Kanadiers Kosmachuk mit Hafenrichter (ähnlich Fischbuchs 1:0), wiewohl Augsburgs Nummer 18 nicht direkt abzog, sondern Mebus zusätzlich austrickste.

27-Matthew Fraser (A) vor 24-Marcus Weber (N) gegen Goalie 31-Niklas Treutle (N)

Das war’s dann aber doch noch nicht im Mitteldrittel der Begegnung, denn die Gastgeber schlugen wenig später zurück. Nach Rückpass von James O’Brien schlug der Schuss von Chad Bassen punktgenau im Winkel des kurzen Ecks ein (40.). Da war Niklas Treutle noch auf dem langen Weg von seinem Kasten zur Spielerbank, um statt seiner einen sechsten Feldspieler aufs Eis zu lassen, nachdem eine Strafzeit angezeigt war – die den Augsbur-gern durch Bassens Treffer jedoch erspart blieb. 28 Sekunden vor Drittelende waren damit die Weichen für die Ice Tigers wieder auf drei Punkte gestellt – aber es sollten noch 20 reine Spielminuten folgen, die es in sich hatten.

71-Daniel Fischbuch (N) gegen 4-Henry Haase (A), 24-Thomas Jordan Trevelyan (A) und 28-John Rogl (A)

Strafzeiten-Inferno folgte – Hochspannung mit 4 Toren

Das begann mit neuerlichem Glück für die Ice Tigers, denen die Panther heftig zusetzten; die Mannen von Tray Tuomie (in Nürnberg 2012/13 Co-Trainer + 2013/14 Chef-Coach der Ice Tigers) drängten auf den erneuten Ausgleich. Bevor der dann endlich fiel, sorgten die (Haupt-)Schiedsrichter für einige Verärgerung unter den einheimischen Anhängern. Nach gerade mal je einer Strafzeit für beide Teams bis zur 49. Spielminute, hagelte es in der alles andere als harten Begegnung innerhalb von nur etwas mehr als vier Minuten vier Strafen + allesamt für die Gastgeber: Christopher Brown verstand dabei die Welt nicht mehr und kassierte neben zwei Mal zwei Minuten für Beinstellen auch noch zusätzliche zwei Minuten für „abuse of offocials” (= Beschimpfung von Offiziellen, in diesem Fall den Unparteiischen).

18-Scott Kosmachuk (A) hat den Puck zum 1:1-Ausgleich gegen Nürnbergs Goalie Niklas Treutle auf den Weg geschickt.

Dabei lagen dann ganze fünf Sekunden zwischen der ersten und der zweiten Strafzeit für Brown, der eben erst von der Strafbank kam und den Weg eines Augsburgers kreuzte. Und als der 29jährige Stürmer aus dem US-amerikanischen Flower Mound noch wegen seiner verbalen Reaktion auf der Strafbank saß, gesellte sich zusätzlich Brandon Buck dazu. Fast fünf Minuten nahezu ununterbrochener Unterzahl überstanden die Ice Tigers, 51 Sekun-den davon sogar im “3 gegen 5” (also doppelter Unterzahl), dann traf Simon Sezemsky zum 2:2-Ausgleich für den AEV (54.).

Das aber war nur der Auftakt für einen Schluss-Akkord, der die NIT-Anhänger in Ver-zückung versetzte: Erst traf Patrick Reimer (wie bereits gegen Schwenningen) zum 3:2, wobei die Spieluhr exakt 58:00 Minuten Spielzeit anzeigte (und es blieb unklar, ob es noch die 58. oder schon die 59. Spielminute war …). Dann nahmen die Augsburger ihren Torhüter vom Eis und brachten einen sechsten Feldspieler (58:54) und nur 22 Sekunden später schlug es nach kluger Aktion von Zuspieler Joachim Ramoser und dank dem Schützen Brandon Buck im AEV-Gehäuse ein zum 4:2 (59:16 = nach Konter von links fast von der blauen Linie über den Innenpfosten ins leere Tor …). Und dann setzte Andreas Eder allem noch die Krone auf, als er von hinter der eigenen roten (Tor-)Linie nach Zuspiel von Thomas Gilbert (der Spielberichtsbogen wies überraschend dazwischen noch Will Acton aus …) den Puck über fast die komplette Eisfläche in den erneut leeren AEV-Kasten beförderte (59:41)!

So blieb beiden Mannschaften immerhin eine Overtime oder gar ein Penalty-Schießen erspart – das hatte es nämlich gegeben am 22. Spieltag, als die Gastgeber Ende November 2019 an gleicher Stelle mit 5:4 gegen Augsburg gewannen.

17-Patrick Reimer (N) vor 18-Scott Kosmachuk (A)

Zumindest die “Pre-Playoffs” sind jetzt in greifbarer Nähe

Für die Ice Tigers (mittlerweile 67 Punkte) bedeuten die sechs Zähler aus den jüngsten beiden Begegnungen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zumindest in die “Pre-Playoffs” – zumal die Kölner “Haie” ihre Niederlagen-Serie auch in Ingolstadt nicht stoppen konnten und bei 52 Punkten bleiben. Der Nürnberger Vorsprung auf Tabellenplatz 11 ist damit auf 15 Zähler gewachsen.

Ganz unabhängig vom Abschneiden des Kölner EC aber liegt es ja ohnehin schon eine ganze Weile an den Ice Tigers selbst, das Zwischenziel “Pre-Playoffs” zu realisieren. Und der Anfang zu einer neuen Sieg-Serie ist ja ebenfalls gemacht . . .

2-Brett Festerling (N) vor 77-Jaroslav Hafenrichter (A)

Das meinten die Trainer zum Spiel der Ice Tigers gegen die “Panther” des AEV . . .

Tray Tuomie (Augsburg): “Das war heute wie ein Playoff-Spiel. Beide Teams haben die Punkte gebraucht und hart gekämpft. Wir sind gut ins Spiel gestartet und haben viel Druck gemacht, waren dann aber 0:1 hinten. Wir haben uns zurückgekämpft und waren glücklich, dass wir die 5:3-Situation hatten und diese ausnutzen konnten. Wir haben dann einen Fehler gemacht, den Nürnberg ausgenutzt hat.”
Kurt Kleinendorst (Nürnberg): “Das war ein richtig gutes Spiel, das sich fast wie ein Playoff-Spiel angefühlt hat. Die Intensität war unglaublich hoch. Dass wir nach dem Augsburger Ausgleich noch einmal zurückgekommen sind, sagt viel über die Mannschaft aus. Das war heute ein Sieg des Charakters. Das hat heute beide Teams sehr gut auf das vorbereitet, was noch kommt. Und das wird aufregend sein.”

Die Trainer-Stimmen sind auch nachzulesen auf der Webseite der THOMAS SABO Ice Tigers Nürnberg.

Augsburgs Trainer Tray Tuomie reklamiert die Schiedsrichterentscheidung

Statistik zum 46. Spieltag der laufenden DEL-Saison 2019/20

Thomas Sabo “Ice Tiger s” Nürnberg – Augsburger EV “Panther” 5:2 (1:0, 1:1, 3:1)

Ice Tigers: 31 Treutle (60:00 Spielminuten), 34 Langmann (ohne Einsatz) – 2 Festerling, 9 Buck, 11 Brown, 14 Gilbert (A), 15 O’Brien, 17 P. Reimer (C), 22 Mebus (A), 24 Weber, 29 Skille, 32 Ramoser, 41 Acton, 55 Summers, 61 Bassen, 68 Bernhardt, 71 Fischbuch, 77 Bender, 91 Dupuis, 96 Eder / Mannschaftsleiter: André Dietsch – Chef-Trainer: Kurt Kleinendorst – Co-Trainer: Manuel Kofler.
Augsburg: 31 Roy (59:31), 35 Keller (ohne Einsatz), 33 Lausch (ohne Einsatz) – 2 Lamb (A), 4 Haase, 6 Sternheimer, 11 Payerl, 13 Tölzer (C), 17 Holzmann, 18 Kosmachuk, 19 Leblanc, 20 McNeill, 21 Stieler, 22 Valentine (A), 24 Trevelyan, 25 Schmölz, 27 Fraser, 28 Rogl, 29 Gill, 41 Mayenschein, 77 Hafenrichter, 93 Sezemsky / Mannschaftsleiter: Duanne Moeser – Chef-Trainer: Tray Tuomie – Co-Trainer: Jamie Bartman.
Tore: 1:0 71 Fischbuch – Assistent 41 Acton + schließlich doch kein Scorerpunkt für 17 Reimer, wie zunächst von den Schiedsrichtern entschieden und auch entsprechend vom Stadionsprecher durchgesagt sowie auf dem ausgedruckten Spielberichtsbogen des 1. Drittels vermerkt, aber ab dem 2. Drittel entfernt und damit korrigiert – wie vom früheren NZ-Eishockey-Experten Horst Dittmann, dem Bruder des ebenfalls in der ARENA anwesenden Spielerberaters Stefan Dittmann, bereits in der ersten Drittelpause kritisch angemerkt … (Spielzeit 17:12 Minuten), 1:1 18 Kosmachuk – Hafenrichter + 28 Rogl, der zunächst nicht als Assistent genannt wurde und erst auf dem Abschluss-Spielberichtsbogen aufgeführt ist (34:41), 2:1 61 Bassen – 15 O’Brien (39:32), 2:2 93 Sezemsky – 2 Lamb + 11 Payerl, 5:3-Überzahl Augsburg (53:24), 3:2 17 Reimer – 41 Acton + 24 Weber (58:00), 4:2 9 Buck – 32 Ramoser, nach Konter fast von der blauen Linie gegen sechs AEV-Feldspieler ins leere Gäste-Gehäuse (59:16), 5:2 96 Eder – 41 Acton + 14 Gilbert, Weitschuß von hinter der eigenen roten (Tor-)Linie gegen sechs AEV-Feldspieler ins leere Gäste-Gehäuse (59:41).
Schiedsrichter: Marc Iwert + André Schrader – Linienschiedsrichter: Tobias Schwenk + David Tschirner. Punktrichter + Result Manager: Michael Feldmann.
Strafzeiten: Nürnberg 5 = 10 Minuten (5 x 2, davon vier zwischen Spielzeit 48:27 und 54:33 sowie drei davon gegen 11 Brown, der nach seiner ersten Strafe wegen Beinstellens gerade mal fünf Sekunden auf dem Eis war, ehe er aus dem selben Grund erneut auf die Strafbank musste mit 2+2 Strafminuten, weil er sich über die erneute Bestrafung eines vermeintlichen weiteren Beinstellens erregte …) – Augsburg 1 = 2 Minuten (1 x 2).
Zuschauer: 4314 (zahlende in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung – dank größerer Anzahl von AEV-Schlachtenbummlern = rund 100 und damit zirka das zehnfache der Schwenninger Fans zwei Tage zuvor sowie auch mehr Anhängern der Ice Tigers als gegen die Wild Wings).

Und so geht’s weiter für die Ice Tigers . . .

21. FEBRUAR 2020 (FREITAG, 19:30 UHR) – Straubing “Tigers” – THOMAS SABO “Ice Tigers” Nürnberg
23. FEBRUAR 2020 (SONNTAG, 15 UHR) – THOMAS SABO “Ice Tigers” Nürnberg – “Eisbären” Berlin
28. FEBRUAR 2020 (FREITAG, 19:30 UHR) – THOMAS SABO “Ice Tigers” Nürnberg – EHC Red Bull München
1. MÄRZ 2020 (SONNTAG, 19 UHR) – Krefeld “Pinguine”– THOMAS SABO “Ice Tigers” Nürnberg
6. MÄRZ 2020 (FREITAG, 19:30 UHR) – “Grizzlys” Wolfsburg – THOMAS SABO “Ice Tigers” Nürnberg
8. MÄRZ 2020 (SONNTAG, 14:00 UHR) – THOMAS SABO “Ice Tigers” Nürnberg – Düsseldorfer EG

Damit sind dann die 52 Punktspiele der Hauptrunde in der Saison 2019/20 abgeschlossen + es geht zunächst in die Begegnungen der “Pre-Playoffs”, bevor über Viertel- und Halbfinal-Partien sowie die Endspiele der Deutsche Meister ermittelt wird.

Text: Klaus Meßenzehl
Fotos. Thorsten + Werner Schönberger (ISPFD)
weitere Fotos in unserer Bilddatenbank

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