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Fußball

2. Liga: SpVgg Greuther Fürth – Hannover 96 1:3

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Elfmeter-Fehlschuss von Hrgota als Knackpunkt . . .

Der 20. Spieltag bescherte dem “Kleeblatt” nicht nur die kürzeste aller Reisen in der 2. Fußball-Bundesliga, sondern auch ein weiteres Erfolgs-Erlebnis: Dem 1:0-Heimsieg in der Hinrunde ließen die Schützlinge von Stefan Leitl in der Rückrunden-Begegnung beim SSV Jahn Regensburg gar ein 2:0 folgen und feierten 2020 damit den zweiten Sieg in Folge ohne Gegentor (zuvor 3:0 gegen den FC St. Pauli) – aus dem angestrebten dritten Erfolg hinter-einander allerdings wurde es nichts, weil Hannover 96, der abstiegsbedrohte Bundesliga-Absteiger der Vorsaison, den Fürthern einen Strich durch die Rechnung machte!

16-Havard Nielsen (FÜ) gegen 33-Cedric Teuchert

Die 1:3-Niederlage gegen die Niedersachsen bedeutet einen neuerlichen Platz-Tausch mit dem 1. FC Heidenheim (nun wieder Vierter vor der Spielvereinigung mit Anschluss an die Auf-stiegsplätze), während die Mannschaft von Stefan Leitl die Tuchfühlung ans Führungs-Trio und damit die Aufstiegs- respektive den Relegationsplatz zu verlieren droht. Es sei denn, im folgenden neuerlichen Samstag-Heimspiel gegen Arminia Bielefeld gelingt ein Sieg über den aktuellen Tabellenführer!?!

Mit letztmöglichem Einsatz wehrt Hannovers Torwart 1-Ron-Robert Zieler den Ball zur Ecke ab

Stefan Leitl bereits ein Jahr erfolgreich tätig bei der SpVgg.

Für Trainer Leitl hätte gegen Hannover 96 ein weiterer Erfolg (oder zumindest das Verhin-dern einer Niederlage) sein erstes Jahr, das ihm wie den Anhängern, Offiziellen und Spielern der Spielvereinigung weit mehr Freude als Ärger bescherte, abrunden und das zweite in Fürth positiv einläuten können: Am 5. Februar 2019 nämlich trat der 42jährige gebürtige Münchner und ehemalige deutsche Junioren-Nationalspieler (2 Einsätze) die Nachfolge des damals vom mittelfränkischen Zweitligisten überraschend freigestellten Damir Buric an und sorgte zuletzt für einen eher unerwarteten Aufschwung, der seine Grundlage womöglich auch in dem Ver-trauen hat, das die Fürther Verantwortlichen ihrem sportlichen Chef auch dadurch vermittel-ten, dass der ursprünglich bis Ende der laufenden Spielzeit 2019/20 befristete Vertrag bereits vor drei Monaten um ein Jahr bis Juni 2021 verlängert wurde.

Hannover jubelt um den Torschützen zur 1:0-Führung – 10-Genki Haraguchi

Der so positive Rückblick auf Leitls erste 365 Tage stand und steht dabei im krassen Gegen-satz zum Tagesgeschäft Fußball. Was ganz aktuell abzulesen war/ist an der aktuellen Situa-tion, die vor dem Gastspiel von Hannover 96 unter anderem mit den Verletzungs-bedingten Ausfällen von Innenverteidiger Marco Caligiuri und Offensiv-Akteur Julian Green Änderungen im Mannschaftsgefüge erforderte – und das setzte sich bei der unglücklichen Heimniederlage mit dem Ausfall von Mergim Mavraj, Caligiuris Partner in der Innenverteidigung, nahtlos fort.

Vor Gästetorwart 1-Ron-Robert Zieler und gegen 2-Josip Elez und 31-Waldemar Anton kann 16-Havard Nielsen (FUE) den Ball zu 40-Jamie Leweling (FÜ – nicht im Bild) weitergeben und nach dessen Annahme folgt nach Viedeobeweis eine Elfmeterentscheidung für Fürth

Vor dem Elfmeter-Fehlschuss: Ein Handspiel und seine Folgen!

Dass derlei Unbilden den aktuellen Chef-Coach der “Kleeblätter” grundsätzlich kaum in Verlegenheit zu bringen vermögen, bewies Stefan Leitl auch gegen die Niedersachsen und beorderte, wie schon beim Heim-3:0 gegen den FC St. Pauli (damals frühzeitig nach gut einer halben Stunde für den verletzten Julian Green) erneut Jamie Leweling aufs Spielfeld. Und fast wäre dem für den durchaus agilen Marvin Stefaniak in der 60. Spielminute eingewechselten Youngster nach weniger als 60 Sekunden der Ausgleich gelungen . . .
. . . Wenn da nicht die Hand von Josip Elez im Weg gewesen wäre. Der rechte 96-Innenver-teidiger nämlich verhinderte nach Kopfball-Vorlage von Daniel Keita-Ruel beim eigenen Versuch, den Ball per Kopf aus der Gefahrenzone zu befördern, (möglicherweise sogar unge-wollt) einen Kopfball-Treffer des Fürther Jokers.

Der schwachgeschossene Elfmeter von 17-Branimir Hrgota (FÜ – nicht im Bild) wird von Torwart 1-Ron-Robert Zieler abgewehrt

Zwar benötigte Schiedsrichter Sören Storks den Hinweis aus Köln von Video-Assistent Christof Günsch (der übrigens nur zwölf Tage zuvor Unparteiischer war beim 3:0 der SpVgg gegen den FC St. Pauli …) und seine eigene Inaugenscheinnahme am Bildschirm an der Mittellinie des Sportparks Ronhof / Thomas Sommer (in diesem Augenblick unglücklicher-weise, aber ohne negative Folgen in der Sache in einem Sonnen-Fenster gelegen …), kam dann aber zur folgerichtigen Entscheidung Handelfmeter.

Die Gelb-Rote Karte für Josip Elez war insofern wohl ebenfalls berechtigt, als es sich um die Vereitelung einer klaren Torchance handelte – wiewohl eine Absicht weniger erkennbar war als eine “natürliche” Sprung-Bewegung mit Kopfball-Absicht. Der ansonsten überragende 96-Keeper Zieler hätte Lewelings Kopfball im Übrigen wohl kaum mehr vor Überschreiten der Torlinie abwehren können und nachdem Hannovers Abwehrspieler frühzeitig (25. Spielmi-nute) gegen den Fürther Offensiv-Akteur Hàvard Nielsen “handgreiflich” geworden war (Ellbogen hochgezogen und Hand im Gesicht = dabei mit “Gelb” durchaus gut bedient …) folgte folgerichtig auch zwei Minuten nach dem missglückten Kopfball-Versuch von Elez dessen Ausschluss vom weiteren Spielgeschehen nach gut 60 Minuten!

Branimir Hrgota scheitert mit Elfmeter und Nachschuss . . .

34-Marvin Stefaniak (FÜ) gegen 24-Sebastian Jung

Das indes half Fürth wenig – weil zunächst Branimir Hrgota mit dem fälligen Elfmeter an Ron-Robert Zieler scheiterte und auch die Nachschuss-Chance ungenutzt ließ. Zudem agierten die dezimierten Hannoveraner in der Folge eher noch besser und klüger als zuvor, konterten geschickt und kamen durch Cedric Teuchert (aus der Jugend des 1. FC Nürnberg hervorgegangen, ehe ihn sein Weg als Profi im Januar 2018 zu Schalke 04 und im Juli 2019 zu Hannover 96 führte) per Konter zum 0:2 (70.).

Bereits vier Minuten später gelang der Leitl-Truppe mit aus deren Sicht unglücklicher 96-Unterstützung zwar der Hoffnung weckende Anschlusstreffer (das Eigentor von Waldemar Anton provozierte Maximilian Wittek mit seinem mutigen 22m-Schuß und Daniel Keita-Ruel durch seinen Druck auf den defensiven Hannoveraner Mittelfeldspieler am Fünf-Meter-Raum), zu mehr (= vor allem zu einem eigenen Treffer …) sollte es jedoch nicht mehr reichen. Und schließlich krönte die Mannschaft von Kenan Kocak die im Übrigen vollkommen berechtigte fünfminütige Nachspielzeit mit einem weiteren Konter zum 1:3, dem gar kein Anstoß mehr folgte, sondern der sofortige Abpfiff der Partie.

33-Cedric Teuchert vor 23-Paul Jäckel (FÜ)

Das Manko der Gastgeber war wohl vor allem in der Chancenverwertung zu sehen: Das 1:3 mutet angesichts 17:8-Torschüssen (gegen den FC St. Pauli im Heimspiel zuvor waren es 24:11 beim 3:0-Erfolg) und 13:3 Eckbällen (6:10 gegen FCSP) ebenso unverständlich an wie das Plus gegenüber Hannover 96 in Ballaktionen (56:44 %) und Pass-Ouote (82:77 %).

Zahlen sich Härte oder gar Unfairness am Ende doch aus?

Die noch deutlichere Differenz von 21:2 Flanken aus dem Geschehen zugunsten der Gastge-ber macht dann allerdings ebenso wie eine Zweikampf-Quote von 47:53 Prozent bei nur 13 Fürther Fouls am Gegenspieler gegenüber 20 der Hannoveraner (mit nachvollziehbar lediglich zwei Gelben Karten für die SpVgg, aber fünf bzw. vier + Gelb-Rot für 96 …) doch zumindest ein wenig deutlich, wo Fürther Defizite lagen: eben bei der Chancenverwertung und vielleicht auch im körperlichen Durchsetzungsvermögen!?!

Hannovers Trainer Kenan Kocak wirkt während einer Unterbrechung auf seine Spieler ein

Oder auch daran, dass sich Härte und/oder gar Unfairness bisweilen doch auszahlen?

Jedenfalls dürfte die Vermutung, dass die Spielvereinigung mit dem Aufwind eines Ausgleichs durch den eben erst eingewechselten Joker Jamie Leweling und noch rund einer halben Stunde Zeit alle Trümpfe in der Hand gehabt hätte, kaum so ganz fern der Realität liegen.

Doch da es immer so ist wie es ist, gilt es nun, die Punkte, die gegen den abstiegsbedrohten Bundesliga-Absteiger aus Hannover liegen gelassen wurden, möglichst bereits im nächsten Spiel gegen den Bundesliga-Aspiranten Arminia Bielefeld zu sichern – der Tabellenführer aus der kreisfreien Großstadt im Regierungsbezirk Detmold im Nordosten Nordrhein-Westfalens, die mit über 333 000 Einwohnern die größte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe ist, sollte dann hoffentlich auch endlich mal wieder dazu beitragen, dass die 10 000-Zuschauer-Grenze im Ronhof zu knacken sein (sei es durch eigene Schlachtenbummler oder durch größeres Interesse bei einheimischen Fans …)!

1:2-Anschlusstreffer für Fürth nach dem Eigentor von 31-Waldemar Anton (leicht verdeckt von 13-Dominik Kaiser

Stimmen zum Spiel

Trainer Stefan Leitl (Fürth): “Ich glaube, der große Unterschied war, dass Zieler alles gehal-ten hat, was auf seinen Kasten kam. Zur ersten Halbzeit: Die ersten fünf, sechs Minuten hat-ten wir Probleme, reinzukommen. Trotzdem muss man sagen, wenn wir uns über den Flügel durchkombiniert haben, waren in der ersten Hälfte fünf richtig gute Situationen, wo du Tore machen musst. Dann kriegst du das 0:1, bei dem wir schlecht verteidigen. Trotzdem hast du das Gefühl, du hast die klareren Chancen. Dann kommt der spielentscheidende Moment mit dem Elfmeter – den musst du nutzen, gleichst aus und bist in Überzahl, dann wirst du wahr-scheinlich gewinnen. So wars nicht. Wir haben nochmal alles versucht, aber es sollte nicht sein. Da müssen wir uns an die eigene Nase packen, denn wir hatten, obwohl wir heute nicht so gut gespielt haben wie in den vergangenen Wochen, acht, neun sehr gute Chancen und machen die nicht.”

Trainer Kenan Kocak (Hannover): “Das Spiel hat eigentlich so angefangen wie wir uns das vorgestellt haben. Wir wussten, dass wir auf eine der spielstärksten Mannschaften treffen. Dagegen wollten wir unser Spiel aufdrücken, indem wir die Räume zumachen, den Gegner nicht ins Spiel reinkommen lassen. Das ist uns ganz gut gelungen. Gefahr war bei Standards, wo wir einige brenzlige Situationen zu überstehen hatten. In der zweiten Halbzeit wussten wir, dass Fürth mit Wucht rauskommt, wir hatten auch die ersten zehn Minuten zu über-stehen. Die Jungs haben dann zu zehnt alles in die Waagschale geworfen und taktisch ein gutes Spiel gemacht. Ich bin sehr zufrieden mit dem Willen und der Mentalität.”

Branimir Hrgota (Fürth): “Es ist schwer, jetzt Gründe zu finden. Ich habe es selbst in der Hand, wenn ich den Elfmeter rein mache. Ich nehme das auf meine Kappe. Diese Niederlage tut sehr weh. Wir sind eine gute Mannschaft und können die Punkte nicht hierbehalten, das tut weh. Wir hatten die Chancen, ich hatte selbst auch noch zwei Kopfbälle und einen Schuss. Aber, wenn ich den Elfmeter verwandle, dann haben wir den Ausgleich und sind ein Mann mehr. Dann drehen wir das Spiel. Wir haben das Spiel insgesamt nicht so abgeliefert, wie wir es uns vorgenommen hatten. Normalerweise sind wir viel konsequenter, machen dann auch vorne die Tore. Heute haben wir das nicht geschafft. Hannover erzielt den ersten Treffer vielleicht auch mit ein bisschen Glück, es hätte auf jeden Fall heute auch anderes ausgehen können.”

Maximilian Wittek (Fürth): “Unsere Chancenverwertung war heute ein bisschen schlechter als die letzten Spiele. Das lag heute nur an uns. Wenn Du solche Chancen zu Hause hast, musst Du einen rein machen, dann läuft das Spiel auch anders. Natürlich ist das heute bitter. Wir haben heute nicht unser Spiel auf den Platz gebracht. Dann geht Hannover glücklich, irgendwie aus dem Nichts, in Führung. Natürlich sind wir enttäuscht, aber heute lag es einfach an uns selbst. Unser Pressing nach vorne hat nicht so gegriffen. Wir müssen jetzt den Mund abwischen, an den negativen Sachen von heute in der nächsten Woche arbeiten und dann hier gegen Bielefeld wieder ein anderes Gesicht zeigen.

Sascha Burchert (Fürth): “Vor dem 0:1 ist es eine Eins-Gegen-Eins-Situation. Der Ball springt dann nach vorne weg. Es stehen noch ein, zwei Leute vor mir, ich sehe den Ball nicht, versuche ihn, noch zu erwischen, sehe ihn dann aber erst, als er schon im Tor war. Das 0:2 war dann bitter. Trotzdem hatte ich danach auch noch das Gefühl, weil wir auch in Ballbesitz sind, dass wir weiter gut spielen konnten. Ich glaube, man hat heute gesehen, auch wenn wir kein gutes Spiel gemacht haben, waren wir die klar bessere Mannschaft. Wir haben einfach unsere Chancen nicht genutzt. Das müssen wir gegen Bielefeld besser machen.”

40-Jamie Leweling (FÜ) gegen 11-Linton Maina

Die aktuelle “Kleeblatt”-Begegnung des 21. Spieltags der Saison 2019/20 der 2. Fußball-Bundesliga in der Statistik:

SpVgg. Greuther Fürth – Hannover 96 1:3 (0:1)

Fürth: 30 Burchert (C) – 3 Wittek, 5 Mavraj (67. 38 Bauer), 10 Keita-Ruel, 15 Ernst, 16 Nielsen, 17 Hrgota, 23 Jaeckel, 24 Sauer (85. 22 Beijmo), 33 Seguin, 34 Stefaniak (60. 40 Leweling) / ohne Einsatz auf der Bank: 1 Funk – 11 Raum, 14 Sarpei, 21 Tillman, 27 Redondo, 36 Lungwitz / Trainer: Stefan Leitl.
Hannover: 1 Zieler – 2 Elez, 5 Trevizan Martins (81 22 Ostrzolek), 7 Prib (C – 90+2. 18 Stendera), 10 Haraguchi, 11 Maina, 13 Kaiser, 21 Horn, 24 Jung, 31 Anton, 33 Teuchert (79. 29 Stehle) / ohne Einsatz auf der Bank: 23 Ratajczak – 3 Albornoz Inola, 4 Korb, 17 Duksch, 20 Ochs, 35 Muslija / Trainer: Kenan Kocak.
Tore: 0:1 10 Haraguchi (41. Spielminute – 12m-Flachschuß von halbrechts, nachdem Fürths Torhüter 30 Burchert gegen 11 Maina gerettet hatte), 0:2 33 Teuchert (70. – nach Konter über halblinks trotz Bedrängnis aus 14 Metern mit platziertem Linksschuss unhaltbar für SpVgg-Torwart 30 Burchert ins aus Schützensicht rechte Eck), 1:2 31 Anton (74. – Eigentor auf Grund einer Rettungsaktion vor dem einschussbereiten 10 Keita-Ruel nach 22m-Linksschuß von 3 Wittek), 1:3 29 Stehle (90+5. – aus zwei Metern nach Querpass von 11 Maina, der vom eigenen Strafraum gestartet war und nach Ballannahme etwa Mitte der eigenen Spielhälfte den Konter per Alleingang bis fast zur Torauslinie nach zunächst abgeblocktem Schuss im zweiten Versuch platziert zentral aus 17 Metern mit dem rechten Fuß ins aus seiner Sicht rechte Eck des gegnerischen Tores) . durchzog, obwohl er schon vorher selbst hätte abschließen können ins leere Tor, das Fürths aufgerückter Schlussmann nicht mehr rechtzeitig erreicht hatte …).
Besonderes Vorkommnis: 17 Hrgota scheiterte in der 63. Spielminute mit seinem Elfmeter nach Handspiel von 2 Elez, mit dem der Hannoveraner ein Kopfballtor von 40 Leweling verhinderte, an 96-Keeper 1 Zieler + jagte den hoch abgewehrten, allerdings schwer zu kontrollierenden, weil noch zu hohen Ball bereits wieder bedrängt per Nachschuss auf die Fürther Fan-Tribüne . . .
Schiedsrichter: Sören Storks – Assistenten: Bastian Börner + Fynn Kohn / 4. Offizieller: Patrick Kessel / Video-Assistent: Christof Günsch.
Gelbe Karten: Fürth 2 = 24 Sauer (39., wegen Foulspiels von hinten), 33 Seguin (75., wegen Foulspiels = Trikothalten/-ziehen)– Hannover 4 = 11 Maina (6., wegen Unsportlichkeit = Ballwegschlagens), 2 Elez (25., wegen Foulspiels = Ellbogen-Block bzw. Hand im Gesicht von 16 Nielsen, der andernfalls Richtung 96-Kasten enteilt wäre …), 21 Horn (33., wegen Foulspiels – ebenfalls gegen 16 Nielsen), 13 Kaiser (55., wegen Foulspiels an 34 Stefaniak).
Gelb-Rote Karte: Fürth keine – Hannover 1 = 2 Elez (62. – wegen Handspiels im eigenen Strafraum, das ein Tor verhinderte; es wäre der 1:1-Ausgleich gewesen …).
Rote Karten: Fürth keine – Hannover keine.
Zuschauer: 9580 (zahlende im Sportpark Ronhof Thomas Sommer).

Und so geht’s weiter für die SpVgg. Greuther Fürth . . .

Im zweiten Heimspiel hintereinander darf die Mannschaft von Chef-Trainer Stefan Leitl am 15. FEBRUAR 2020 (SAMSTAG, 13 UHR) gegen den Deutschen Sport-Club (DSC) Arminia Bielefeld ran. Der Tabellenführer aus Ostwestfalen-Lippe gibt seine Visitenkarte bei den Ronhöfern sicherlich in dem Bestreben ab, zumindest den Punktgewinn aus der Hinrunde (in Nordrhein-Westfalen gab’s ein 2:2) zu wiederholen . . .

Der Auswärts-Begegnung am 21. FEBRUAR 2020 (FREITAG, 18:30 UHR) bei Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden (Hinrunde 2:1) folgt schließlich am 29. FEBRUAR 2020 (SAMSTAG, 13 UHR) das süddeutsche Derby gegen den auf Wiederaufstiegskurs befindlichen Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart (Hinrunde 0:2).

Text-Autor: Klaus Meßenzehl
Fotos: Werner F. Schönberger / ISPFD
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