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Eishockey

DEL: Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg – ERC Ingolstadt 4:1

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Diesmal glänzt Andreas Eder als Doppel-Torschütze

17-Patrick Reimer stuermt durch den Tigerkaefig auf die Eisflaeche wo er von Maskottchen Pucki erwartet wird

Vor dem Spiel wurde bekanntgegeben dass der dienstaelteste Spieler der Ice Tigers (seit 2012) und mit 350 Toren DEL-Rekordtorschuetze Patrick Reimer seinen Vertrag bis 2022 verlaengert hat.

Seit dem 12. Januar (2:5 bei den Straubing Tigers) ist die Mann-schaft von Chef-Trainer Kleinen-dorst ungeschlagen: In vier Be-gegnungen hintereinander ging-en die THOMAS SABO Nürnberg Ice Tigers als Gewinner vom Eis; zunächst gab es einen Erfolg im Penalty-Schießen (3:2 bei der Düsseldorfer EG = 2 Punkte), da-nn folgten drei Spiele mit glatten Siegen (= 3 x 3 Punkte) gegen den Kölner EC (erst zuhause 6:3 und bei den Haien 3:2) sowie den ERC Ingolstadt (4:1) – das bedeutete elf von 12 möglichen Punkten!

In der Tabelle wirkte sich diese Nürnberger Serie mit einem Klettern auf Platz 9 aus. Und was beinahe noch wichtiger ist: Bei jeweils gleicher Anzahl von Begegnungen (40 Partien) rangiert Nürnberg zwei Punkte vor dem Augsburger EV und hat immerhin einen Puffer von derzeit fünf Zählern auf Rang 11 und damit die zuvor eine ganze Weile noch vor den Ice Tigers auf den Qualifikations-Rängen der Pre-Playoffs platzierten Kölner.

Und zu den Haien geht’s jetzt erneut innerhalb kürzester Zeit – zu r Wiederholung der wegen eines medizinischen Notfalls in der Lanxess-Arena nach gerade einmal 165 Sekunden abgebrochenen Begeg-nung aus Runde 25 vom 8. Dezember 2019. Ob dort der vierte Sieg dieser Saison gelingt nach 4:0 und 6:3 zuhause sowie dazwischen dem 3:2?

 

29-Jack Skille (N) gegen 9-Jerry DÁmigo (IN)

Plus-Bilanzen: sowohl mit Köln wie gegen Ingolstadt!

Die Bilanz mit dem jüngsten Gegner ERC Ingolstadt sieht für die NIT ja ähnlich gut aus. Zwar setzte es erst kurz vor dem jüngsten 4:1-Heimsieg a m 5.1.2020 (also exakt drei Wochen zuvor) eine 1:3-Niederlage – doch der Moment zählt und natürlich vorherige Erfolge: wie das 4:3 nach Penalty-Schießen vom 13.12. 2019 und das 5:1 vom 15.9.2019 zum Saisonbeginn an der Donau. Das macht dann immerhin ebenfalls acht von zwölf möglichen Punkten aus vier Begegnungen bei nur einer (wenn auch Heim-)Niederlage!

Was die Kleinendorst-Truppe jedenfalls im letzten gemeinsamen Hauptrunden-Aufeinandertreffen mit Ingolstadt den fast 6400 (überwiegend begeisterten, weil Nürnberger) Besuchern bot, veranlasste den Teil, der die in Schwarz gekleidete Mannschaft unterstützte, immer wieder zu Begeisterungsstürmen. Dass sich einige Gäste-Anhänger nach dem 1:4 verbal als schlechte Verlierer in Richtung ihrer Gastgeber präsentierten mit Gesängen (“Nie Deutscher Meister, ihr werdet nie Deutscher Meister!”) und dem Wer-fen von Gegenständen – geschenkt, zumal die einheimischen Fans darauf moderat reagierten mit Sprech-chören wie “Sch…-Verlierer! Sch…-Verlierer!” und die Wurfeinlage(n?) offensichtlich völlig unbeantwor-tet ließen. Vernunft lässt grüßen!

Es gab ja auch (zumindest aus Nürnberger Sicht) viel mehr Positives auf sportlicher Ebene . . .

Trainer Kurt Kleinendorst (N) vor Co-Trainer Manuel Kofler (N)

Trainer Doug Shedden (IN)

Festerling trifft endlich wieder, Lillich bringt sich ins Gespräch

Wie etwa Brett Festerlings erstes DEL-Tor seit Oktober 2017, mit dem er den Grundstein legte zum 4:1-Erfolg gegen die Donaustädter. Da war übrigens erneut auch der Mann mit der Trikotnummer 82 auf dem Eis = Markus Lillich, dem kürzlich schon ein Scorer-Punkt zugestanden wurde von den Schiedsrichtern, der ihm eigentlich (noch) nicht gebührte – das war beim kürzlichen 6:3-Sieg gegen Köln. Damals wurde der 20jährige gebürtige Memminger, der auch eine Lizenz für die Bayreuth Tigers und Einsätze in der DEL2 hat sowie vorher in Kaufbeuren und Memmingen spielte, beim 2:0 von Will Acton als Assistent geführt (korrekt waren Gilbert + Schulze).

Doch völlig unabhängig von solchen statistischen Zweifelsfragen (auch die Video-Bilder von Eders 3:0 gegen Ingolstadt lassen Zweifel aufkommen, ob der Markus Lillich zuerkannte Assist den Fakten ent-spricht): Der Stürmer der zweiten IT-Angriffsreihe erledigt seinen Job immer besser; insbesondere auch im Forechecking, was er gegen die Panther von der Donau mehrmals eindrücklich unter Beweis stellte.

92-Mirko Hoefflin (IN) und 61-David Elsner (IN) koennen sich nicht erfolgreich gegen Goalie 31-Niklas Treutle (N) durchsetzen

Andreas Eder bereitet ein Tor vor + trifft selbst gleich doppelt

Womit wir beim Doppel-Torschützen des jüngsten Sieges zum 3:0 und 4:1-Endstand wären, der außer-dem Festerlings Führung direkt vorbereitet hatte: Andreas Eder. Der noch 23jährige, andere Flügel der zweiten NIT-Reihe dürfte seinen Wechsel vom EHC RB München kaum bereuen – jedenfalls blüht er immer weiter auf und hilft damit sowohl den Ice Tigers wie sich selbst! Dass der Mann aus/vom Tegern-see Nürnbergs einzige Strafzeit neben Christopher Brown kassierte, fiel da kaum ins Gewicht. Es waren zu diesem Zeitpunkt ja nur noch eine Minute und 43 Sekunden zu spielen und er selbst hatte schließlich mit seinem zweiten Treffer gut zweieinhalb Minuten vorher bereits alles klar gemacht.

24-Marcus Weber (N) gegen 7-Colton Jobke (IN) und 13-Michael Collins (IN)

Beiderseits faire Spielweise unter durchaus guter Leitung

Insgesamt lediglich fünf Strafen belegen übrigens die beiderseits faire Spielweise; jedenfalls mehr als etwa eine zu großzügige Spielleitung der Unparteiischen, die einen guten Job ablieferten (von dem einen oder anderen falschen Assist bei den Scorer-Punkten vielleicht abgesehen …).

Und dass die Ice Tigers beide Strafzeiten (die zweite war auf Grund der fortgeschrittenen Spielzeit eh nur noch 103 statt 120 Sekunden lang …) unbeschadet überstanden, spricht fürs eigene Unterzahl-Auftreten – schließlich stellt Ingolstadt laut DEL derzeit deren beste Powerplay-Formation!

Keineswegs unterschlagen werden soll schließlich die Leistung von Niklas Treutle. Der keineswegs arbeitslose NIT-Schlussmann blieb zwei Drittel lang ohne Gegentor und steuerte erneut auf einen “Shutout” zu (wie beim 4:0 gegen Köln). Nachdem der 28jährige Nürnberger Rückhalt mehrere Panther-Möglichkeiten teils bravourös vereitelt hatte, machte der Ingolstädter Treffer 13 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels ein weiteres “Zu-Null-Spiel” zunichte.

Schade zwar (vor allem für den Keeper), aber dann doch vielleicht verkraftbar – solange am Ende drei weitere Punkte und eine Fortsetzung der Sieges-Serie stehen!

Jubel bereits vor erstem Bully: Patrick Reimer bleibt bis 2022

Nach seinem Tor zur 2:0-Fuehrung jubelt 61-Chad Bassen (N) mit 20-Kevin Schulze (N) und 17-Patrick Reimer (N)

Tja, und dann war da ja noch der Jubel auf Seiten der Nürnberger Eishockey-Anhänger bereits vor dem ersten Bully:

Da hatte Stadionsprecher Christian Rupp verkündet, dass Patrick Reimer bleibt – seinen seit 2012 be-stehenden, in diesem Jahr auslaufenden Vertrag bis 2022 verlängert hat!

Der Rekord-Torschütze der Deutschen Eishockey-Liga mit 350 Treffern konnte seinen einst mit ihm bei den Ice Tigers aktiven Bruder Jochen im ERC-Gehäuse zwar diesmal nicht überwinden und diese, seine Bestmarke gegen Ingolstadt (noch) nicht erhöhen, steuerte aber dennoch Wesentliches bei. Zwei Assists – der erste indirekt über William Acton zu Chad Bassens 1:0 + der zweite direkt im Doppelpass mit An-dreas Eder zu dessen vorentscheidendem 4:1 – standen nämlich unter dem Strich sowie die Vorfreude auf noch viele weitere tolle Augenblicke mit dem deutschen Silbermedaillen-Gewinner 2018 von Pyeong-chang/Südkorea in der ARENA NÜRNBERGer Versicherung. Nach der Begegnung machte der 37jährige Patrick Reimer bei “Sky” keine Mördergrube aus seinem Herzen = Seelenleben und räumte ein: “Ja, natürlich muss ma’ überlegen und schau’n auch, was der Körper so macht und sagt.”

Um dann seiner derzeitigen Wahlheimat (seit ?? in Nürnberg) das Kompliment zu machen, “ich fühl’ mich wohl hier”. Die nahtlose Fortsetzung “hab’ bisher sieben halb-tolle Jahre” mag etwas missver-ständlich klingen, ist aber bestimmt positiv gemeint und mündet in eine freudig-hoffnungsvollen Ausblick: “Und ja, jetzt freu’ mich auf zweieinhalb weitere!”

Goalie 31-Niklas Treutle (N) wird den Puck vor 16-Brett Olson (IN) und 20-Kevin Schulze (N) sichern

Stadionsprecher Rupp in voller Eishockey-Montur . . .

Bonmot am Ende/Rande: Aufmerksame Beobachter registrierten bereits während des DEL-Spiels, dass sich der Stadionsprecher mit Schlittschuhen übers Eis bewegte. Nach dem Abpfiff leitete Christian Rupp wie gewohnt die Pressekonferenz – allerdings nur obenrum mit Hemd und Jacket, ab der Gürtellinie in Eishockey-Klamotten und Schlittschuhen!

Auf denen (respektive deren Schonern) begab sich der NIT-Stadionsprecher schließlich gleich nach Ende der Trainer-Runde in Richtung ARENA, wo Christian Rupp (keineswegs ohne Veranlagung) einer Privat-mannschaft bei deren Auftritt auf dem Eis aushalf . . .

Das meinten die Trainer . . .

Doug Shedden (Ingolstadt): “Das war ein sehr gutes Spiel. Wir haben heute eine andere Nürnberger Mannschaft gesehen als vor drei Wochen. Wir haben bei den ersten drei Toren die Scheibe verloren, das darf nicht passieren. Das war heute der Unterschied im Spiel. Unsere Fehler haben für ihren Erfolg gesorgt. Die Eishockey-Götter sind momentan ein wenig gegen uns und wir müssen uns da wieder rauskämpfen.”
Kurt Kleinendorst (NIT): “Ich stimme Doug zu. Wir sind ein anderes Team als vor ein paar Wochen. Jack Skille und Jim O’Brien helfen uns enorm. Es geht aber ein wenig tiefer. Wenn man gewinnt, spielt man mit Selbstvertrauen, das ist der Unterschied. Ich bin sehr zufrieden damit, wo wir jetzt sind, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns.”

22-Matthew Bailey (IN) gegen 14-Thomas Gilbert (N)

Statistik zum 39. Spieltag der laufenden DEL-Saison 2019/20

Thomas Sabo “Ice Tiger s” Nürnberg – ERC Ingolstadt “Panther” 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)

Ice Tigers: 31 Treutle, 34 Langmann (ohne Einsatz) – 2 Festerling, 9 Buck, 11 Brown, 14 Gilbert (A), 15 O’Brien, 17 P. Reimer (C), 20 Schulze, 24 Weber, 29 Skille, 41 Acton, 55 Summers, 61 Bassen, 71 Fischbuch, 77 Bender, 82 Ullich, 91 Dupuis, 95 Alanov, 96 Eder / Mannschaftsleiter: André Dietsch – Chef-Trainer: Kurt Kleinendorst – Co-Trainer: Manuel Kofler.
Ingolstadt: 32 J. Reimer, 51 Pielmeier (ohne Einsatz) – 6 Seigo, 7 Jobke, 9 D’Amigo, 11 Collins (A), 14 Friesen (C), 16 Olson (A), 21 Simpson, 22 Bailey 23 Edwards, 33 Wohlgemuth, 37 Sullivan, 40 Olver, 53 Mashinter, 61 Elsner, 81 Foucault, 89 Detsch, 92 Höfflin, 97 Schütz / Mannschaftsleiiter: ??? – Chef-Trainer: Doug Sheddon – Co-Trainer: Tim Regan.
Tore: 1:0 2 Festerling – Assistenten 96 Eder + (davor als Ausgangspunkt) 91 Dupuis (Spielzeit 12:18 Minuten), 2:0 61 Bassen – 41 Acton + 17 P. Reimer (26:16), 3:0 96 Eder – 82 Ullich + 91 Dupuis (30:53), 3:1 16 Olson – 13 Collins + 21 Simpson, beide allerdings ohne Vermerk auf dem Spielberichtsbogen, wo 23 Edwards aufgeführt wurde … + nur von “ISPFD” per Video identifiziert … (40:13), 4:1 96 Eder – 17 P. Reimer + 14 Gilbert, der auf dem Spielberichtsbogen als Assistent fehlte – dort stand 41 Acton … (nur ein Zahlendreher der Spielernummer?), 5:4-Überzahl Nürnberg (55:42).
Schiedsrichter: Michael Klein + André Schrader – Linienschiedsrichter: Christoffer Hurtik + Patrick Laguzov. Punktrichter + Result Manager: Michael Feldmann. – SR-Coach: Thomas Schurr.
Strafzeiten: Nürnberg 2 = 4 Minuten (2 x 2) – Ingolstadt 3 = 6 Minuten (3 x 2).
Zuschauer: 6372 (zahlende in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung).

Und so geht’s weiter für die Ice Tigers . . .

Erneut in den Westen der Republik geht die Reise für die Truppe von Kurt Kleinendorst am 28. JANUAR 2020 (DIENSTAG, 19:30 UHR) und wiederum zum Kölner EC, wo die Haie Gastgeber der Ice Tigers sind (in der Wiederholung der wegen eines medizinischen Notfalls in der Lanxess-Arena nach gerade einmal 165 Sekunden abgebrochenen Begegnung aus Runde 25 vom 8.12.2019).

Den ersten Monat des Jahres 2020 beschließen die Nürnberger Eishockey-Cracks schließlich mit dem Heim-Auftritt am 31. JANUAR 2020 (FREITAG, 19:30 Uhr) gegen die Pinguins Bremerhaven, dem im FEBRUAR je zwei Auswärts- und zwei Heim-Aufgaben hintereinander folgen:

Am 2.2.2020 (SONNTAG, 16:30 UHR) bei den Iserlohn Roosters + nach elf Tagen Punktspiel-Unterbrech-ung (wegen der im Februar in fast allen europäischen Ligen üblichen Pause für Lehrgänge und/oder Testspiele der Nationalmannschaften) am 13 .2.2020 (DONNERSTAG, 19:30 Uhr) bei den Adlern des Mannheimer ERC sowie am 16.2.2020 (SONNTAG, 19 UHR) gegen die Wild Wings des Schwenninger ERC + erneut nur zwei Tage danach am 18.2.2020 (DIENSTAG, 19:30 UHR) gegen die Panther des Augsburger EV!

Autor Text: Klaus Meßenzehl
Fotos: Werner F. Schönberger + Thorsten Schönberger / ISPFD
weitere Fotos in unserer Bilddatenbank

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