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Fußball

2. / 3. Liga – Relegationsrückspiel: FC Ingolstadt 04 – SV Wehen Wiesbaden 2:3

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Wie bitter: “Schanzer” steigen ab in Liga 3!

Torjubel um 7-Maximilian Dittgen nach dessem Tor zur 2:1-Führung

Wie kurios: Zwei Auswärtssiege entscheiden in der Releg-ation 2019 zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga.

Der bis dahin höherklassige Zweitligist FC Ingolstadt 2004 und Noch-Drittligist SV Wehen Wiesbaden, der 2009 (also exakt zehn Jahre vorher) als Tabellen-18. mit 27 Punkten hatte absteigen müssen nach einer Zugehörigkeit von zwei Spielzeiten zur 2. Fußball-Bundesliga, trafen erneut aufei-nander – und nach dem 2:1 (1:0)-Sieg der Truppe von Tho-mas Oral beim Hinspiel in der Brita-Arena besiegelte der 3:2 (3:1)-Erfolg der Mannen von Rüdiger Rehm im Audi-Sport-park bei jeweils einem Sieg und gleicher Tordifferenz auf Grund der Auswärtstore-Regelung (= Wehen erzielte eins mehr!) das Schicksal der Ingolstädter, die damit wieder in der 3. Liga landen . . .

Glück für Torwart Philipp Tschauner (IN) und 6-Paulo Otavio Rosa Silva (IN), dass der Kopfball von 9-Manuel Schäffler am Tor vorbei fliegt

Wie ähnlich: Und das (welche Negativ-Parallele im Ver-gleich zum Gegner dieser Relegation …) ebenfalls exakt zehn Jahre nach dem gemeinsamen Abstieg, der zudem für beide (der FCI 2009 als Tabellen-17. mit 31 Punkten) den erstmaligen Abschied bedeutete aus der 2. Bundesliga, die gerade mal zwölf Monate zuvor (2008) nach viermaligem Versuch als FC Ingolstadt 04 endlich erstmals erreicht worden war.

Wiederum auch nur ein Jahr später ging’s erneut nach oben für die “Schanzer”, die sich dann immerhin fünf Jahre lang erneut in der 2. Bundesliga hielten (von 2010 bis 2015 ) und dann sogar erstmals überhaupt in der Ingolstädter Fußball-Geschichte die Bundesliga erklommen – immerhin für zwei Spielzeiten (11. + 17. Platz); wie nun (allerdings nur) auch in der 2. Bundesliga, wo dem Erstliga-Abstieg nach Platz 9 (2017/18) Relegations-Rang 16 (2018/19) folgte und der Sturz in die Drittklassigkeit – erstmals seit 2010, als dem Drittliga-Dritten mit einem 1:0-Heimsieg und einem 2:0 beim FC Hansa Rostock in der Relegation der sofortige Wiederaufstieg gelang.

4-Björn Paulsen (IN) nach seinem Tor zum 2:3-Anschlußtreffer

Abstieg aus der 2. Bundesliga – auch übers Nachsitzen in der Relegation!

Auf Grund des gleichzeitigen Sandhäuser Punktgewinns in Regensburg (2:2) war die 2:4 (0:2)-Niederlage am 34. und letzten Spieltag der Saison 2018/19 der 2. Fußball-Bundes-liga beim 1. FC Heidenheim für den FC Ingolstadt 04 ja be-deutungslos geworden und die Mannschaft hatte im Rele-gations-Hinspiel beim Drittliga-Dritten SV Wehen Wies-baden dank zweier Tore von Dario Lezcano Farina (33 Sekunden nach Anpfiff und 41 Sekunden nach Wiederbe-ginn!) neuerliche Hoffnung auf den Klassenerhalt folgen lassen – die jedoch noch in Wiesbaden durch Wehens Anschlusstreffer getrübt wurde: Fast aus dem Nichts heraus hatte der eingewechselte SVWW-Stürmer Daniel Kyereh nach scharfer Eingabe durch Maximilian Dittgen von links in der letzten (= 6.!) Minute der Nachspielzeit für neuen Glauben an den Aufstieg in und um Wiesbaden gesorgt!

Auch 20-Stefan Kutschke (IN) kann sich nicht gegen Gästetorwart Markus Kolke behaupten

“Ich weiß gar nicht, wie meine Spieler das bewerkstelligt haben – das war ganz anders als am Freitag”, rätselte Rüdiger Rehm über die veränderte Einstellung und Verfassung seiner Schützlinge beim 3:2 (3:1)-Sieg in Ingol-stadt anschließend bei der Pressekonferenz. “Ich weiß nur, dass alle gewollt haben”, bezog er sich auf die Zeit zwischen Spiel 1, dem 1:2 zuhause, und dem 3:2 beim Rückspiel in Oberbayern. “Was wir in der ersten Halbzeit geliefert haben, war phänomenal”, lobte Wehens Trainer, nachdem er Mit-gefühl für den Fußball-Lehrer des Gegners gezeigt hatte: “Relegationsspiele sind brutal! Du musst Dich freuen und der Kollege nebendran ist niederge-schlagen . . .”

Schließlich bemühte sich Wehens Trainer nochmals um Eigen-Disziplin (“Ich muss meine Freude etwas im Zaum halten …”), um dem FCI-Kollegen nach dessen Stellungnahme (“Es ist natürlich sehr schwer, die richtigen Worte zu finden. Wir haben acht Wochen alles gegeben!”) anschließend noch ein Riesenkompliment zu machen:

“Hochachtung davor, was Thomas Oral mit seiner Mannschaft in der Liga bewerkstelligt hat! Aber Ingolstadt hat uns am Freitag nicht getötet und unser Tor in der Nachspielzeit des Hinspiels war entscheidend!”

Riesenjubel um Torwart 1-Markus Kolke der den Aufstieg festgehalten hat

Verrücktheiten über Verrücktheiten

Bot schon das Hinspiel einiges an außergewöhnlichen Ereignissen, fehlte es daran auch im Rückspiel nicht.

Zwei weitere Elfmeter für den FCI hätte es in Wiesbaden geben können, ja müssen – der vom Doppel-Torschützen Dario Lezcano Farina verwandelte Strafstoß allerdings war andererseits höchst grenzwertig und hätte wiederholt wer-den müssen, weil der Ingolstädter (beim zweiten Aufein-andertreffen mit Wehen Spielführer für den fehlenden Almog Cohen) seinen Anlauf ganz offensichtlich regelwidrig unterbrach. Eine Unterbrechung des Anlaufs jedoch schie-nen weder der Unparteiische noch der Video-Assistent so gesehen zu haben, wie auch der 4. Offizielle dem (verständlicherweise) verständnislosen SVWW-Trainer Rü-diger Rehm verbal (= mit Worten) sowie mit Händen und Füßen zu erklären versuchte . . .

Ingolstadts 28-Robin Träsch, 11-Dario Lezcano Farina und 20-Stefan Kutschke nach dem Schlußpfiff und dem feststehenden Abstieg

Und in Ingolstadt dauerte es zum Beispiel weit mehr als ei-ne Minute, ehe der FCI nach dem 0:1 den fälligen Anstoß ausführen konnte. Schiedsrichter und Video-Assistent beratschlagten extrem lange über die Frage, ob Torschütze Daniel Kofi Kyereh beim Kopfball von Manuel Schäffler in Abseitsposition war – was zweifelsfrei nicht der Fall war.

Und das höchst unglückliche Eigentor von Björn Paulsen tat sein Übriges, um die Weichen zu stellen für den nach dem Hinspiel doch einigermaßen überraschenden Abstieg des FCI.

Wiewohl ein Blick in die Statistik bisheriger Aufeinander-treffen (siehe weiter unten) die Möglichkeit eines Wehen-Sieges bei den “Schanzern” so unmöglich wiederum kei-neswegs hätte erscheinen lassen . .

Die mitgereisten Fans des SV Wehen Wiesbaden stürmten nach dem Schlßspfiff den Platz um mit ihren Aufstiegshelden zu feiern.

Neuaufbau beim FC 04 ohne Trainer Oral ! ? !

Nun gilt es, einen Neuaufbau in Ingolstadt zu bewerk-stelligen.

Für die ja schon während der nahezu gesamten Saison 2018/19 arg gebeutelten FCI-Verantwortlichen brach eine Welt zusammen und eine Zeit mit viel Arbeit an. Denn nach den vier Fußball-Lehrern Stefan Leitl (23.8.2017–22.9.2018), Alexander Nouri (24.9.– 26.11.2018), Robert Pätzold (27.–30. 11.2018) und Jens Keller (2.12.2018–2.4.2019), dem schließ-lich Thomas Oral (2.4.–30.6.2019) als zumindest von der Punktausbeute her erfolgreichster fünfter Coach der letzt-endlich trotzdem erfolglose Schlusspunkt folgte, ist offen-sichtlich eine neuerliche Suche nach dem zuständigen Fußball-Lehrer nötig, der die sportlichen Geschicke leiten soll.

Ingolstadts Trainer Tomas Oral wünschte während der Abschluß-PK den FCI-Verantwortlichen gute Entscheidungen und sorgte damit für fragende Gesichter!

Denn Thomas Oral betrachtete direkt nach dem Rele-gations-K.o. seine Mission als beendet:

“Ich wünsche dem SV Wehen alles Gute”, gab er sich als fairer Verlierer, um nahtlos anzufügen, “und dem FCI bei seinen Entscheidungen ebenfalls ein glückliches Händchen!”

Auf Journalisten-Nachfrage, ob das bedeute, dass dessen Tätigkeit als Trainer des FC 04 hiermit ende, antwortete der 46-Jährige: “So war es abgemacht”, und fügte noch an, “aber es geht ja auch nicht um mich!”. Aber wer weiß, vielleicht finden der Trainer, der (rechnet man alle Begegnungen unter seiner Regie zusammen) in neun Partien mit sechs Siegen, einem Unentschieden und lediglich zwei Nieder-lagen (dem 2:4 in Heidenheim am letzten Zweitliga-Spieltag folgte als einziges Spiel zuhause, das verloren wurde, das allerentscheidendste gegen den SV Wehen …) eher die Bilanz eines Spitzenklubs als eines Absteigers verzeichnet, ja doch wieder zusammen!?!

Wehen´s Trainer Rüdiger Rehm wollte nach dem Aufstieg während der Abschluß-PK auf seinen Gegner Rücksicht nehmen und zeigte nur verhaltene Freude

Was die Trainer meinten, ist auf der Website des FC Ingolstadt 04 nachzuhören:

Da sind die Originaltöne der beiden Fußball-Lehrer Rüdiger Rehm (Wehen) und Tomas Oral (FCI) und ihre jeweilige Sicht der Dinge nachzuhören.

Und so geht’s weiter für den FCI:

Die Saison 2018/19 der 2. Bundesliga des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bzw. der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ist beendet.

Der FC Ingolstadt 04 (16.) steigt neben dem 1. FC Magdeburg (17.) und dem MSV Duisburg (18.) als Verlierer der Relegationsrunde gegen den SV Wehen Wiesbaden trotz 2:1-Auswärtssieg auf Grund der 2:3-Heimniederlage bei gleicher Tordifferenz letztlich wegen der weniger erzielten Auswärtsstore in die 3. Liga ab und der SV Wehen Wiesbaden als dritter Aufsteiger neben dem VfL Osnabrück (1.) und dem Karlsruher SC (2.) in die 2. Bundesliga auf!

Das aktuelle Relegations-Rückspiel 2019 in der Statistik

FC Ingolstadt 2004 – SV Wehen Wiesbaden 2:3 (1:3)

FCI: 22 Tschauner – 4 Paulsen, 6 Rosa Silva, 7 Kerschbaumer (56. 10 Kittel), 11 Lezcano Farina, 15 Mavraj, 19 Gaus, 20 Kutschke, 23 Krauße (67. 17 Sahin), 26 Neumann, 30 Pledl (85. 36 Kaya) / ohne Einsatz auf der Bank: 16 Knaller – 25 Kotzke, 28 Träsch, 34 Matip / Trainer: Tomas Oral.

Ingolstadts Pressesprecher Oliver Samwald hatte während der Abschluß-PK nach dem Abstieg einen leeren Blick

Wehen: 1 Kolke – 4 Mockenhaupt, 7 Dittgen, 8 Schmidt (69. 11 Shipnoski), 9 Schäffler, 10 Mrowca, 17 Kyereh, 20 Kuhn, 23 Mintzel (85. 33 Wachs), 24 Lorch (78. 6 Modica), 28 Gül / ohne Einsatz auf der Bank: 25 Watkowiak – 21 Schönfeld, 22 Hansch, 26 Titsch Rivero / Trainer: Rüdiger Rehm.
Tore: 0:1 17 Kyereh (11. Spielminute – mit dem rechten Fuß aus drei Metern nach Kopfball von 9 Schäffler, nachdem FCI-Torhüter 22 Tschauner den Aufsetzer aus 25 Metern von 24 Lorch hervorragend pariert hatte), 1:1 7 Kerschbaumer (13., aber wegen einer Video-Überprüfung des vorherge-gangenen 0:1 nur wenige Sekunden nach dem Anstoß – aus 13 Metern mit dem rechten Fuß an den rechten Innenpfosten, nachdem SVWW-Torwart 1 Kolke den Links-Schuss von 19 Gaus aus gut 20 Metern und zentraler Position hatte prallen lassen), 1:2 7 Dittgen (30. – nach perfektem Steilpass von 20 Kuhn aus der eigenen Spielfeld-Hälfte mit dem rechten Fuß aus 13 Metern allein vorm machtlosen FCI-Keeper 22 Tschauner unhaltbar ins kurze Eck), 1:3 Eigentor 4 Paulsen (43. – der Ingolstädter Innenverteidiger lenkt den 26m-Schuss von 24 Lorch, der aus Torhüter-Sicht weit rechts am FCI-Tor vorbeigeflogen wäre, unhaltbar ins linke Eck ab), 2:3 4 Paulsen (68. – Kopfball aus rund 5 Metern Torentfernung nach Flanke 15 Mavraj aus mehr als 30 Metern vom linken Mittelfeld).
Schiedsrichter: Frank Willenborg – Assistenten: Holger Henschel + Thomas Gorniak / 4. Offizieller: Patrick Alt – Video-Assistent: Sven Jablonski.
Gelbe Karten: FCI 1 = 19 Gaus (34. Spielminute, wegen Foulspiels = Sohle auf Ball und Fuß des Gegenspieler gehalten) – Wehen 3 = 24 Lorch (70., wegen heftigen Foulspiels = taktisch + in Ringer-Manier …), 33 Wachs (87., wegen taktischen Foulspiels), 28 Gül (90+2., wegen taktischen Foulspiels = Haltens).
Gelb-Rote Karten: keine.
Rote Karten: keine.
Zuschauer: 12 420 (zahlende, im allerdings keineswegs ausverkauften Audi-Sportpark).

Die Bilanz des Fußball-Club (FC) Ingolstadt 2004 = Fusion aus dem Eisenbahner-Sportverein (ESV) Ingolstadt-Ringsee 1919 + Männer Turn-Verein (MTV) 1881 Ingolstadt gegen den Sport-Verein (SV) Wehen Wiesbaden 1926 = gegründet als SV Wehen 1926 – Taunusstein e. V. im gleichnamigenTaunussteiner Ortsteil Wehen + seit 2007 Name des Vereins, dessen Fußball-Abteilung 2008 nach dem erstem Aufstieg in die 2. Bundesliga ausgegliedert wurde nach Wiesbaden (siehe auch “fussballdaten.de”)

Gesamt-Bilanz aus Sicht des FC Ingolstadt 04:

8 Spiele / 4 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen / 17:10 Tore (zuhause: 4 Sp. / 1 S, 1 U, 2 N / 7:6 T – auswärts: 4 Sp. / 3 S, 1 U, 0 N / 10:4 T

Bilanz in der 2. Bundesliga (2008/09) aus Ingolstädter Sicht:

2 Spiele / 0 S, 2 U, 0 N / 0:0 T (zuhause: 1 Sp. / 0 S, 1 U, 0 N / 0:0 T – auswärts: 1 Sp. / 0 S, 1 U, 0 N / 0:0 T).

Bilanz der Relegation 2. Bundesliga/3. Liga (2019) aus Ingolstädter Sicht:

2 Spiele / 1 S, 0 U, 1 N / 4:4 T (zuhause: 1 Sp. / 0 S, 0 U, 1 N / 2:3 T – auswärts: 1 Sp. / 1 S, 0 U, 0 N / 2:1 T).

Bilanz in der 3. Liga (2009/10) aus Ingolstädter Sicht:

2 Spiele / 2 S, 0 U, 0 N / 10:2 T (zuhause: 1 Sp. / 1 S, 0 U, 0 N / 5:1 T – auswärts: 1 Sp. / 1 S, U, 0 N / 5:1 T).

Bilanz in der Regionalliga Süd (2006/07) aus Ingolstädter Sicht:

2 Spiele / 1 S, 0 U, 1 N / 3:4 T (zuhause: 1 Sp. / 0 S, 0 U, 1 N / 0:2 T – auswärts: 1 Sp. / 1 S, 0 U, 0 N / 3:2 T).

Autor: Klaus Meßenzehl
Fotos: WFS / ISPFD
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