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Fußball

2. Liga: FC Ingolstadt 04 : SV Darmstadt 98 3:0

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Durchatmen: Relegation ist “Schanzern” sicher!

6-Paulo Otavio Rosa Silva (IN) gegen 25-Yannick Stark (DA) und 37-Patrick Herrmann (DA)

Was für eine Serie: Sechs Spiele ohne Niederlage, dabei fünf Siege und lediglich ein Unentschieden mit folglich 16 von 18 möglichen Punkten – seit Tomas Oral (bereits von Anfang-Mitte Oktober 2011 bis Ende Mai 2013 Chef-Trainer des FC Ingolstadt 04) als fünfter sportlich Verantwortlicher der laufenden Saison 2018/19 wieder das Sagen hat bei den Fußballern der AUDI-Stadt (der Fußball-Lehrer übernahm am 2. April 2019 von Jens Keller), läuft es rund. Aus dem Tabellenletzten und Haupt-Kandidaten für den Direktab-stieg ist ein Klub geworden, der die Relegation bereits jetzt gesichert hat und vor dem 34. (= letzten) Spieltag sogar noch auf den direkten Klassenerhalt hoffen darf.

Dank der Schützenhilfe von Arminia Bielefeld (3:0-Erfolg in Sandhausen) kann der FC 04 den Schluss-Akkord der Spielzeit sogar noch krönen ohne den Umweg über die Relegation. Dann nämlich, wenn die “Schanzer” ihre Siegesserie von derzeit vier Erfolgen hintereinander (3:1 in Bielefeld, 1:0 gegen Dresden, 3:0 beim HSV und nun 3:0 gegen Darmstadt) nach zuvor vier Punkten aus zwei Begegnungen (4:2 in Duisburg, 1:1 gegen Kiel) in der Folge des ernüchternden Heim-1:2 im Kellerduell mit dem direkten Mitkonkurrenten Sandhausen, das Jens Keller seinen Trainerjob gekostet hatte, auch noch beim 1. FC Heidenheim 1846 fortsetzen und die Sandhäuser zeitgleich beim SSV Jahn Regensburg verlieren . . .

37-Patrick Herrmann (DA) gegen 6-Paulo Otavio Rosa Silva (IN)

Rein rechnerisch eröffnet sogar ein Unentschieden der nur noch um zwei Punkte besser platzierten Sandhäuser (37 gegenüber 35 des FCI) eine Möglichkeit auf den Tausch der Tabellenplätze 15 und 16: Dann nämlich, wenn die Partie in Regensburg torlos bleibt und der FC 04 in Heidenheim mit 3:0 (oder höher) gewinnt – weil dann die Oral-Truppe die derzeit noch um drei Treffer bessere Tordifferenz des SVS (43:50 = -7 gegenüber 41:51 = -10) nicht nur ausgleichen würde, sondern bei gleicher Differenz von dann -7 dank eines mehr erzielten Treffers gemäß der Regularien der Deutschen Fußball-Liga (DFL) besser dastehen würde.

Bei einem 1:1 in Regensburg und 0:3 in Heidenheim wären beide abstiegsbedrohte Mannschaften exakt gleich in Tordifferenz wie Anzahl der geschossenen Tore (44:51) und der SV Sandhausen behielte Rang 15, während die AUDI-Städter in die Relegation müssten (ebenso bei einem 2:2 oder 3:3 in Regensburg und 1:4 oder 2:5 in Heidenheim usw.), weil sie im direkten Vergleich (0:4 beim SVS und 1:2 zuhause) schlechter abschneiden.

11-Dario Lezcano Farina (IN) hat den Ball zur 2:0-Führung auf den Weg geköpft.

Bei Punktgleichheit wird nach im Subtraktionsverfahren er-mittelter Tordifferenz und bei etwaigem Gleichstand der An-zahl mehr erzielter Tore nämlich das Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich zur Ermittlung der Platzierung herangezogen. Weil es da ein klares Ergeb-nis zu Gunsten Sandhausens gibt (siehe oben), spielt die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich ebenso wenig eine Rolle wie die Anzahl aller auswärts er-zielten Tore und schon gar nicht wird es (was bei Gleich-stand in allen vorherigen Fällen die letzte aller Möglichkei-ten wäre) zu einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz zwischen dem SV Sandhausen und dem FC Ingolstadt 04 kommen.

Sobald also der SV Sandhausen in Regensburg einen Punkt holt und einen Treffer erzielt, müsste Ingolstadt vier Tore schießen; wobei ein Gegentreffer dann wiederum ebenso wenig Schaden anrichten würde wie bei einem Sandhäuser 2:2 in Regensburg ein Ingolstädter 5:2 in Heidenheim dem FCI reichen würde oder bei einem 3:3 zwischen Jahn und SVS ein 6:3-Erfolg des FC 04 beim 1. FCH . . .

11-Dario Lezcano Farina (IN) nach seinem Tor zur 2:0-Führung

Am besten nutzt die Mannschaft von Tomas Oral eine etwaige Niederlage oder ein Unentschieden der Sandhäuser in Regensburg mit einem ent-sprechend deutlichen eigenen Sieg in Heidenheim. Und sollte das scheitern (warum auch immer – ein SVS-Sieg würde den FCI ohnehin aller Möglich-keiten auf den direkten Klassenerhalt berauben), bleibt ja immer noch die Relegation gegen den SV Wehen-Wiesbaden, der als Tabellendritter der 3. Liga bereits feststeht!

Dem 3:0 gegen Darmstadt folgte die Räumung des Audi-Sportparks

Doch zurück zum 33. Spieltag; Dank des 3:0 (1:0)-Triumpfes in Runde 32 beim Hamburger SV, wo der FC Ingolstadt 04 bereits in den Bundesliga-Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 nach Halbzeit-Rückstand jeweils 1:1 ge-spielt und einen Punkt geholt hatte, lebte die Chance der “Schanzer” auf den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga über die Saison 2018/19 hinaus auch im vorletzten Punktspiel gegen den SV Darmstadt 98 weiter.

Die ersten Akzente indes setzten die Gäste, doch die (einzige respektive Haupt-)Spitze Serdar Dursun, der trotz engagierter Leistung und nicht erkennbarer Probleme bereits zur Halbzeit in der Kabine bleiben sollte, schoß übers FCI-Gehäuse (6. Spiel-minute). In der Folge entwickelten auch die Gastgeber zunehmend Angriffsaktionen und Dario Lezcano-Farina verpasste eine Flanke von Marcel Gaus knapp (11.). Ein Ball an die Lattenunterseite aber überschritt die Torlinie sicher nicht, sodass das keines-wegs immer souveräne Schiedsrichter-Gespann da richtig lag mit seiner Entscheidung, weiterspielen zu lassen.

32-Fabian Holland (DA) gegen 26-Phil Yannik Neumann (IN) und 8-Almog Cohen (IN)

Ob Yannick Stark, die 98-Nummer 25 aus 25 Metern (12.), der Freistoß der Ingolstädter aus 22 Metern (14. Sonny Kittel überließ Gaus, dessen Schuss geblockt wurde) sowie Phil Yannik Neumanns Kopfball nach Ecke (16.) und ein 20m-Knaller von Darmstadts Tobias Kempe (18.) knapp am rechten Pfosten vorbei – Zählbares blieb dann doch Frei-stoß-Spezialist Kittel vorbehalten: Seinem 1:0 (21.) und den entsprechenden Angaben auf der Anzeigetafel folgte der auch in Halbzeit 2 wiederholte Hinweis “Zwischenstände?

Heute zählen nur Endergebnisse!” . . .

Wenig später scheiterte der eifrige Stefan Kutschke an 98-Schlussmann Daniel Heuer Fernandes (23.) und reklamierte eine Minute später vergeblich ein Handspiel im Darmstädter Strafraum. Der FCI störte immer offensiver und die Sonne lachten den Bemühungen, eher Heuer Fernandes mit der Faust schneller am Ball war als Kutschke (31.), Kempes Freistoß aus 28 Metern über dem Ingolstädter Tor seine Bahn zog (32.) und Paulo Rosa Silva seine Einsatzbereitschaft mit einer Grätsche de-monstrierte (33.). Gefolgt von der Einblendung der “Blitz-Tabelle”, was die vorherige Anzeige, dass es keine Zwischenstände gibt, dann doch etwas konterkarrierte . . .

20-Marcel Heller (DA) gegen 30-Thomas Pledl (IN)

Ein wenig mehr an deutlicher Ansage wäre wohl angebracht gewesen, als Darmstadts Stark Ingolstadts Kutschke mehr-mals mit den Armen wegstieß (39.), ohne Folgen. Für folgen-loses Geschehen sorgten auch FCI-Keeper Tschauner und Mergim Mavraj im Zusammenspiel (41.), Serdar Dursun bei seinem schön anzuschauenden, aber knapp den Ingolstäd-ter Kasten verfehlenden Flugkopfball (42.) und in seiner letzten Aktion beim “Spielchen” um die Aufnahme des Balles mit der Hand durch Philipp Tschauner (43.).

Für den vielumjubelten Schlusspunkt des ersten Durch-gangs sorgten die Gastgeber: Kittels Ecke verlängerte Innenverteidiger Björn Paulsen mit dem Kopf und Lezcano machte sich ebenfalls lang, beförderte den Ball gleichfalls per Kopfball zum 2:0 (45.) ins Netz des Darmstädter Tores. Die angekündigte Nachspielzeit von einer Minute dauert dann zwar fast doppelt so lange, verzögert durch Behandlungen; gespielt wurden jedoch nicht mal 60 Sekunden . . .

Ingolstadts Torwart 22-Philipp Tschauner und 4-Björn Paulsen nach dem Schlusspfiff

Personell verändert (Felix Platte für Dursun) machte der SV 98 nach Seitenwechsel Druck, doch der FC 04 das (vor)ent-scheidende Tor nach Querpaß von Paulo Rosa Silva zum 3:0 (55.) durch Stefan Kutschke, dessen Versuch zum vierten Treffer sieben Minuten später Fabian Holland vereitelte. In der Folge spielten die Mannen um Kapitän

Almog Cohen gepflegten Fußball und Torwart Tschauner pflückte den Ball nach Yannick Starks Kopfball an die Latte (65.) ungefährdet aus der Luft. Eine mindestens ebenso gute Chance ließ dann auf der Gegenseite Kutschke nach Zuspiel des eingewechselten Thomas Pledl aus (74.) – ließ da etwa die Konzentration nach?

Heuer Fernandes im 98-Kasten jedenfalls war auf dem Posten.

Schließlich zeigte der 21jährige Ingolstädter Neumann seinem sieben Jahre älteren 98-Kontrahenten Yannick Stark, dass er das Stoßen mit den Händen ebenfalls beherrscht (81.) und auf beiden Seiten sorgten die Ab-wehrreihen dafür, dass nichts anbrannte (83.–85.). Kapitän Cohen waltete ebenfalls seines Amtes und seiner Funktion als ordnender defensiver Mittelfeldspieler, schickte seine Mitspieler bei einem Abstoß der Gäste zum Zustellen der Räume nach vorn und sorgte so dafür, dass erst gar keine große Gefahr mehr aufkam. Es war durchaus beeindruckend, wie abgeklärt der FCI nun agierte: hinten sicher und offensiv nach kurzer Phase durchaus wieder aus auf Torerzielung.

7-Felix Platte (DA) und 20-Marcel Heller (DA) nach dem Schlusspfiff

Heraus kam allerdings nur noch eine gefährliche Aktion, in der Joker Pledl erneut Heuer Fernandes auf die Probe stellte (90.). Darmstadt Keeper entschärfte dessen Schuss und hatte Glück, dass keiner der Unparteiischen erkannte, dass es eigentlich Eckball hätte geben müssen.

So wichtig ein weiterer Ingolstädter Treffer bei der Endab-rechnung im Fernduell mit dem SV Sandhausen auch noch sein mag – mit dem 3:0 erfüllte die Oral-Truppe ihre Haupt-aufgabe, drei Punkte einzufahren und damit den Glauben an den Klassenerhalt am Leben zu halten!

Was die Trainer meinten, ist auf der Website des FC Ingolstadt 04 nachzuhören:

Da gaben die beiden Fußball-Lehrer Dimitrios Grammozis (Darmstadt) und Tomas Oral (FCI) ihre jeweilige Sicht der Dinge wieder.

Und so geht’s weiter für den FCI:

Am letzten Spieltag der Saison 2018/19, an dem (wie schon am vorletzten) alle Begegnungen zur gleichen Zeit angepfiffen werden, gastiert der FC Ingolstadt 04 am 12. Mai 2019 (Sonntag, 15:30 Uhr) beim 1. FC Heiden-heim 1846!

Ingolstadts Bilanz gegen den Sport-Verein (SV) Darmstadt 1898:
(siehe auch: “fussballdaten.de”)

Gesamt-Bilanz aus Sicht des FC Ingolstadt 04:

12 Spiele / 5 Siege, 6 Unentschieden, 1 Niederlagen / 23:15 Tore (zuhause: 6 Sp. / 4 S, 2 U, 0 N / 16:7 T – auswärts: 6 Sp. / 1 S, 4 U, 1 N / 7:8 T

Bilanz in der Bundesliga (20015–17) aus Ingolstädter Sicht:

4 Spiele / 0 S, 3 U, 1 N / 7:5 T (zuhause: 2 Sp. / 0 S, 2 U, 0 N / 6:3 T – auswärts: 2 Sp. / 0 S, 1 U, 1 N / 1:2 T).

Bilanz in der 2. Bundesliga (2014/15 + 2017–19) aus Ingolstädter Sicht:

6 Spiele / 2 S, 4 U, 0 N / 12:6 T (zuhause: 3 Sp. / 1 S, 1 U, 0 N / 8:2 T – auswärts: 3 Sp. / 0 S, 3 U, 0 N / 4:4 T).

Regionalliga Süd (2006/07) aus Ingolstädter Sicht:

2 Spiele / 0 S, 2 U, 0 N / 4:4 T (zuhause: 1 Sp. / 0 S, 1 U, 0 N / 2:2 T – auswärts: 1 Sp. / 0 S, 1 U, 0 N / 2:2 T).

Das aktuelle Spiel des 33. Spieltags der 2. Bundesliga in der Statistik:

FC Ingolstadt 2004 – SV Darmstadt 98 3:0 (2:0)

FCI: 22 Tschauner – 4 Paulsen, 6 Rosa Silva, 7 Kerschbaumer (62. 30 Pledl), 8 Cohen, 10 Kittel (82. 23 Krauße), 11 Lezcano Farina (88. 17 Sahin), 15 Mavraj, 19 Gaus, 20 Kutschke, 26 Neumann / ohne Einsatz auf der Bank: 1 Heerwagen –, 25 Kotzke, 28 Träsch, 36 Kaya / Trainer: Tomas Oral.
Darmstadt: 1 Heuer Fernandes – 4 Pálsson, 6 Mehlem, 11 Kempe (60. 26 Moritz), 15 Wittek, 19 Dursun (46. 7 Platte), 20 Heller, 21 Höhn, 25 Stark (77. 9 Wurtz), 32 Holland, 37 Herrmann / ohne Einsatz auf der Bank: 31 Stritzel – 2 Hertner, 5 Medojevic, 17 Sigru / Trainer: Dimitrios Grammozis.
Tore: 1:0 10 Kittel (21. Spielminute – perfekt getretener Freistoß aus 25 Metern an die Unterseite der Latte, von wo der Ball bereits hinter die Linie sprang und dann ins Netz hinter der Querstrebe), 2:0 11 Lezcano Farina (45. – Kopfball aus vier Metern Torentfernung nach Eckball von 10 Kittel und Kopfballverlängerung von 4 Paulsen), 3:0 20 Kutschke (55. – Schuß aus sechs Metern Torentfernung nach Flanke 6 Rosa Silva von links).
Schiedsrichter: Martin Petersen – Assistenten: Dominik Schaal + Jan Clemens Neitzel-Petersen / 4. Offizieller: Nicolas Winter.
Gelbe Karten: FCI 2 = 7 Kerschbaumer (53., wegen taktischen Foulspiels in Ringer-Manier …), 15 Mavraj (70., wegen angeblichen Foulspiels = Sperren von Darmstadts Torhüter 1 Heuer Fernandes) – Darmstadt 3 = 37 Herrmann (45+1., wegen heftigen Foulspiels mit gestrecktem Bein und offener Sohle gegen 10 Kittel), 25 Stark (77., wegen Foulspiels kurz vor seiner Auswechslung – der für ihn danach eingewechselte 9 Wurtz wartete bereits geraume Zeit an der Außenlinie …), 20 Heller (82., wegen Reklamierens? nach einem ungeahndet gebliebenem Foul am Darmstädter).
Gelb-Rote Karten: keine.
Rote Karten: keine.
Zuschauer: 10 190 (zahlende im, auch dank zahlreicher Darmstädter Anhänger, erneut gut gefüllten Audi-Sportpark).

Autor: Klaus Meßenzehl
Fotos: ISPFD
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