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Fußball

1. Liga: 1. FC Nürnberg – VfL Wolfsburg 0:2

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Vor 29.604 Zuschauern musste sich der Club knapp gegen den VfL Wolfsburg geschlagen geben.

Die Trainer Bruno Labbadia (WOB) und Trainer Michael Köllner (FCN) vor dem Spiel

33-Georg Margreitter (FCN) gegen 31-Robin Knoche und 25-John Anthony Brooks

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange Zeit sah es aus, als könnte der Club die Negativ-Serie brechen. Gegen die Niedersachsen aus Wolfsburg bestimmte der Club das Spiel zunächst, die Wölfe schlugen aber in Person von Ex-Cluberer Daniel Ginczek (58.) eiskalt zu.

Vom Rückstand erholte sich der FCN nicht mehr, in der Schlusssekunde traf Brekalo zum 0:2.

10-Sebastian Kerk (FCN) gegen 7-Josip Brekalo

17-Ohis Felix Uduokhai gegen 8-Robert Bauer (FCN)

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem komplett anderen Gesicht trat der FCN an diesem Tage auf, nichts mehr zu erkennen vom mutlosen Auftritt in München. Die Mannschaft kämpfte, die Mannschaft wollte (bis zum Ausgleich nach rund einer Stun-de), am Ende präsentierten sich die Gäste aus Wolfsburg aber brutal abgezockt.

33-Daniel Ginczek setzt sich gegen 8-Robert Bauer (FCN)) durch und macht gegen Torwart 1-Fabian Bredlow (FCN) das Tor zur 1:0-Führung

7-Josip Brekalo setzt sich gegen 28-Lukas Muehl (FCN) durch und macht gegen Torwart 1-Fabian Bredlow (FCN) das Tor zur 2:0-Führung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dabei fing es so vielversprechend an. Gerade Misidjan und Pereira beschäftigten vor allem gegen Ende des ersten Durchgangs die Wolfsburger Defensive, die sich glücklich schätzen konnte, als Schiedsrichter Sven Jablonski zur Halbzeit pfiff und es ohne Gegentor in die Kabine ging.

8-Robert Bauer, 1-Fabian Bredlow, 33-Georg Margreitter und 23-Tim Leibold nach der erneuten Niederlage

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte blieb der FCN der Herr im Hause. Möglicher Knackpunkt des Spiels: die Misidjan-Großchance nach Mega-Sprint (56.). Im Anschluss scheiter-ten die Wölfe zunächst noch am Pfosten, keine Zeigerum-drehung später zappelte der Ball aber im Netz. Es sollten am Ende die einzigen Offensiv-Szenen der Niedersachsen sein (abgesehen vom späten Konter zum 0:2), die sich nach der Führung vollends auf ihre Defensivaufgaben konzen-trierten. Die entscheidende Idee, die Hintermannschaft der Wolfsburger zu knacken, blieb im Club-Angriff jedoch aus, der sich vom Rückstand nicht mehr erholen konnte und die letzte halbe Stunde der Partie kaum Offensiv-Akzente setze.

Text: FCN
Fotos: ISPFD
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