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Fußball

Fußballbundesliga: 1. FC Nürnberg – Hannover 96 2:0

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Jubel, Trubel, Heiterkeit im “Max-Morlock-Stadion” rund um den 2:0- (0:0)-Sieg des 1. FC Nürnberg gegen Hannover 96, das sich nach Roter Karte wegen Notbremse für Miiko Albornoz Inola (29.) über eine Stunde lang in Unterzahl geschickt und mutig zur Wehr setzte:

Hannovers Trainer Andre Breitenreiter (rechts) im Gespräch mit Manager Horst Heldt (links).

Der zweite Heim-Auftritt der Saison 2018/19 nach dem 1:1 (0:1) gegen den 1. FSV Mainz 05 drei Wochen zuvor (= vor der Länderspielpause) bescherte den ersten Sieg nach vier Jahren Bundesliga-Abstinenz sowie nach dem Auftakt-0:1 bei Hertha BSC in Berlin und dem 1:1 (0:1) bei Werder Bremen vor Wochenfrist die erste Partie ohne Gegentor – zudem überschwängliche Publikums-Reaktionen vor allem nach dem vermeintlichen Doppelschlag des gerade mal drei bzw. vier Minuten zuvor eingewechselten Neuzugangs Törles Knöll innerhalb weniger als zwei Minuten!

Dass sich die tatsächliche und anerkannte sowie vom Stadi-onsprecher als solche durchgegebene FCNFührung des Bun-desliga-Premierentorschützen schließlich als Eigentor von Waldemar Anton herausstellte, tat dem Jubel keinerlei Ab-bruch – zumal die Torlinien-Technik funktionierte und Schiedsrichter Dankert schnell auf 1:0 (76.) entschieden hatte, nachdem Hannovers Innenverteidiger den Ball nach zunächst verhinderter Treffererzielung durch Yuya Kubo, der Knölls scharfe Eingabe nach vorherigem Pfostentreffer wohl verwandelt hätte, im zweiten Versuch erst hinter der eigenen Torlinie erwischte und zurück ins Spielfeld schlug. Außerdem legte Törles Knöll bereits in der folgenden Spielminute nach mit seinem zweifelsfreien ersten Bundesliga-Tor zum 2:0 (77.) auf kluge und uneigennützige Quervorlage des sonstigen FCN-Torjägers Mikael Ishak, dessen Treffer in der 25. Spiel-minute keine Anerkennung gefunden hatte.

Nürnbergs 24-Virgil Misidjan (links) kam wenig an der Abwehr Hannovers (hier 10-Genki Haraguchi) vorbei.

Völlig zu Recht übrigens – im Gegensatz zum (übertriebenen wie unnötigen) lautstarken, Fairneß widersprechendem Är-ger zahlreicher Fans über die Aberkennung jenes umjubel-ten ersten Nürnberger Tores Mitte der ersten Halbzeit. Auch wenn es dabei mit dem Video-Beweis (ohne dass sich der Unparteiische, der zunächst auf Tor entschieden hatte, noch selbst am Bildschirm vergewisserte!) etwas länger dauerte als später bei Hannovers Eigentor per Torlinien-Technik zum Nürnberger 1:0, bis alles geklärt war.

Was indes bereits zu vermuten war angesichts des völlig freien Kopfballs von Virgil Misidjan im 5m-Raum, bestätigte sich – der erst im August verpflichtete 25jährige Nieder-länder (zuvor Ludogorez Rasgrad/Bulgarien und Willem II Tillburg/Niederlande), dem am Vorsonntag in Bremen als Joker bei seinem allerersten Einsatz in der Nachspielzeit der 1:1-Ausgleich gelungen war und der diesmal erst-mals gleich von Beginn an ran durfte, war aus deutlicher Abseitsstellung an 96-Schlussmann Michael Esser ge-scheitert. Die Video-Sequenzen bewiesen es ebenso wie spätere TV-Bilder diesbezüglich gleichermaßen ein-deutig wie hinsichtlich der Tatsache, dass die Kopfballverlängerung vom schließlich verhinderten Torschützen Ishak kam und nicht etwa von Hannovers Abwehrspieler.

Nürnbergs 28-Lukas Mühl (links) ist vor Hannovers 24-Niclas Füllkrug (rechts) am Ball.

Bis der erste Saison-Sieg des Club eingefahren war, bedurfte es in einer über Strecken durchwachsenen Begegnung aller-dings harter Arbeit. Hannover 96, mit zwei Unentschieden und einer Niederlage sowie damit ebenso zwei Pluspunkten ausgestattet und bei gleicher Tordifferenz dank mehr erziel-ter Tore (3:4 gegenüber 2:3) zuvor besser platziert, machte dem FCN vor knapp 37 000 Besuchern zunächst einige Pro-bleme. Pirmin Schweglers flachen Schlenzer musste Nürn-bergs Schlußmann Fabian Bredlow entschärfen (3.) und Oliver Sorgs Flanke von rechts köpfte Ex-Cluberer Niclas Füllkrug nur knapp am Tor vorbei (10.) – dazwischen lag Enrico Valentinis Ecke von rechts, die Freund wie Feind im 5m-Raum der Hannoveraner passierte (5.) . . .

Zwei Minuten nach dem aberkannten FCN-Tor (25.) dann jene Szene, die weitere rund zwei Minuten Spiel-unterbrechung und die Rote Karte für Hannovers Albornoz zur Folge hatte: Virgil Misidjan (als einzige Ände-rung gegenüber Bremen für Matheus Pereira zu seinem Debüt in die erste Elf gerückt) strebt nach verun-glückter Kopfballrückgabe allein auf Strafraum und Torhüter von Hannover zu, kommt zu Fall (ohne eigenen Abschluß) und 96-Keeper Esser nimmt den Ball auf, den er schnell wieder ins Spiel bringt; während Nürnbergs Stürmer am Boden liegend die Welt nicht mehr versteht (27.).

Schiedsrichter Bastian Dankert (links) ermahnt Nürnbergs Trainer Michael Köllner (rechts).

Offensichtlich aber war der Video-Assistent aufmerksam, sah sich die Bilder nochmal an und informierte Schieds-richter Dankert relativ zeitnah über Zweifel an dessen Ent-scheidung, weiterlaufen zu lassen – der reagierte, unter-brach das Spiel und sah sich die fragliche Szene selbst an am Bildschirm; mit der Folge Platzvereis wegen Notbremse für Hannovers Chilenen Albornoz Inola (29.) und (auch das bewiesen spätere TV-Bilder) korrekterweise Freistoß außer-halb des Strafraums für den 1. FCN – den Tim Leibold an den rechten Pfosten setzte, von wo der Ball Ishak an die Hand sprang; was das Unparteiischen-Gespann ebenfalls erkannte und abpfiff (30.).

Es folgte neben personellen und taktischen Veränderungen durch 96-Trainer Breitenreiter, der Stürmer Bobby Wood für den neuen Rechtsverteidiger Julian Korb opferte und Oliver Sorg von der rechten auf die nach Albornoz Inola’s Roter Karte verwaiste linke Abwehrseite beorderte, ein kurzes neues gegenseitiges Abtasten. Nach weiteren rund fünf Minuten musste Hannovers Schlussmann erneut eingreifen, Esser lenkte einen Schuß über die Latte (35.) und bewahrte seine Mannschaft zwei Minuten später gegen Misidjan, der nach feinem Pass von Hanno Behrens völlig frei vor ihm auftauchte, vor einem Rücksand noch in Halbzeit 1, in der er außerdem einen Schuß hielt von Leibold (43.), dessen Versuch gleich nach Wiederbeginn (48.) gleichfalls abgewehrt wurde.

Dann aber fanden sich die Gäste immer besser zurecht in ihrer Unterzahl, setzten ihrerseits Nadelstiche. Ihlas Bebou’s Diagonalschuss von halblinks verfehlte das FCN-Gehäuse aus 20 Metern nur knapp (50.) und nach langem Ball auf den nach dem Seitenwechsel für den eher unauffälligen Genki Haraguchi eingewechselten Marvin Bakalorz scheiterte Niclas Füllkrug an FCN-Torhüter Bredlow (54.).

Hier fliegt der Ball an Hannovers Torwart 23-Michael Esser (vorne links) vorbei ins Tor zum 1-0 für Nürnberg. Rechts Nürnbergs 14-Yuya Kubo.

Als Yaya Kubo im 96-Srafraum fiel, forderte Club-Trainer Köl-lner einen Strafstoß – eher zu Unrecht, denn Nürnbergs Japaner kam einfach zu spät. Die Vehemenz seines Kollegen rief dann André Breitenreiter auf den Plan und beide Fuß-ball-Lehrer, die sich nach der Pressekonferenz dann doch freundlich voneinander verabschiedeten, drohten gegen-seitig und mit dem 4. Offiziellen respektive dem Schieds-richter-Assistenen auf der Haupttribünenseite aneinander zu geraten. Bald aber beruhigte sich auch das wieder.

Nachdem der Unparteiische vom Ball getroffen und zu Boden gegangen war, was Bastian Dankert höhnisches Gelächter und Jubel zahlreicher Zuschauer einbrachte (66.), bewies Ex-Profi Breitenreiter seine fußballerische Klasse: Mit den Händen in den Hosentaschen holte der 96-Coach einen hohen und weiten Befreiungsschlag seiner Abwehr, der in Hannovers Coaching-Zone landete, locker und schulmäßig mit dem Fuß auf den Boden vor sich (68.)!

Danach gab’s noch Sportliches auf dem Rasen und zwei Tore:

Erst drosch Leibold eine diagonale Misidjan-Flanke von rechts mit links volley, mutig aber auch in die Wolken (71.) und im Gegenzug verhinderte Georg Margreitter bei Hannovers Konter über Füllkrug einen Rückstand, als der FCN-Innenverteidiger den 20m-Schuß des Ex-Cluberers mit großem Einsatz so ablenkte, dass der nur auf der Latte landete (72.).

Nach dem 1-0 durch 19-Törles Knöll (nicht im Bild) dreht 22-Enrico Valentini jubelnd ab.

Törles Knöll’s Einwechslung folgte ein Nürnberger Angriff über Leibold, der Ball klatschte plötzlich an den Pfosten des Hannoveraner Tores, der FCN-Joker reagierte am schnells-ten und zwang Hannovers unglücklichen Waldemar Anton zu dessen Rettungsaktion (Schilderung siehe oben), die Kubo’s Treffer verhindern sollte und zum Eigentor führte (76.).

Nur eine Spielminute danach bediente Club-Linksverteidiger Leibold seinen Stürmer Mikael Ishak, der auf und davon rannte, in den Gäste-Strafraum eindrang und (wie ebenfalls weiter oben bereits näher geschildert) mit Übersicht und uneigennützig für Törles Knöll zum 2:0 auflegte (77.)!

Hannover 96 gab trotzdem nicht auf, agierte in Unterzahl aufopferungsvoll, hatte aber keine klare Chance mehr. Lediglich Eigentor-Schütze Waldemar Anton verpasste eine Flanke per Kopf nur knapp (80.). Selbst die Nachspielzeit von vier Minuten (trotz weniger Unterbrechungen nach Seitenwechsel doppelt so lange wie in der 1. Halbzeit, in der es trotz längerer Unterbrechungen nur zwei Minuten Zugabe gab, hatte keine Folgen mehr.

Joker Knöll: Ablöse-frei zur Traum-Erfüllung!

Nürnbergs Torvorbereiter zum 2-0, 9-Mikael Ishak (links) freut sich mit 17-Eduard Löwen (rechts).

In der Sommerpause Ablöse-frei gewechselt vom Hambur-ger SV zum 1. FCN, wurde Törles Knöll zum Matchwinner und machte aus seinem Herzen keine Mördergrube: „Für mich geht ein Traum in Erfüllung!“ Mit entscheidendem Anteil an der Führung, durfte der grade mal neun Tage vor diesem Ereignis 21 Jahre jung gewordene Profi das (vor)ent-scheidende 2:0 und damit sein erstes Bundesliga-Tor beim ersten Erstliga-Einsatz selbst erzielen!

„Er ist ein guter Junge“, lobte Michael Köllner, sein Trainer, “deshalb freut es mich für ihn.“

Für seine Mannschaft freute sich der Club-Coach ebenfalls, er lobte: „Es war ein beherzter Auftritt!“ Und der Oberpfälzer würdigte den Gegner als “eine Mannschaft, die viel Qualität auf dem Platz hatte, sehr reif und abgezockt agiert.“

Anerkennnung für den Gegner, Selbstkritik die eigene Mannschaft betreffend – Hannovers Trainer sah vor allem vor der Pause Defizite bei seiner Elf. Für ihren Auftritt in Unterzahl jedoch lobte Andrè Breitenreiter seine Spieler ausdrücklich.

Guter Start in “englische Woche”!

Nürnbergs Trainer Michael Köllner nach dem 2-0 durch 19-Törles Knöll (nicht im Bild).

Dass der Auftakt zur ersten “englischen Woche” der Saison 2018/19 im vierten Spiel die ersten drei Punkte bescherte, macht die folgenden Aufgaben beim BV 09 Borussia Dort-mund und gegen Fortuna Düsseldorf 1895 (Samstag) zwar keineswegs leichter, aber beruhi-gend ist es doch.

„Über 90 Minuten gesehen war das unser bestes Spiel bis-lang”, schöpft Georg Margreitter denn auch eine ganze Menge Serlbstvertrauen aus dem 2:0 gegen Hannover 96. “Wir schauen, dass alle gegen den Ball und geschlossen nach hinten arbeiten. Das macht uns momentan stark“, analysierte der Abwehrchef. „Es war wichtig, dass wir ruhig geblieben sind und in Überzahl nicht der Gaul mit uns durchgegangen ist. Am Ende haben wir es souverän nach Hause gespielt.“

Die Bilanz mit Hannover 96 (= Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V.):

Eine Serie hat übrigens weiter Bestand: Noch nie endete ein Duell zwischen dem 1. FC Nürnberg und Hannover 96 torlos.

Gesamt-Bilanz aus Sicht des 1. FCN:

52 Spiele / 19 Siege, 16 Unentschieden, 17 Niederlagen / 87:82 Tore (zuhause: 27 Sp., 14 S, 7 U, 6 N / 48:33 T – auswärts: 25 Sp. / 5 S, 9 U, 11 N / 39:49 T).

Bundesliga-Bilanz aus Sicht des 1. FCN:

37 Spiele / 12 S, 13 U, 12 N / 58:58 T (zuhause: 19 Sp. / 8 S, 6 U, 5 N, 30:26 T – auswärts: 18 Sp. / 4 S, 7 U, 7 N / 28:32 T).

Das Spiel in der Statistik:

1. FC Nürnberg – Hannover 96 2:0 (0:0)

1. FCN: 1 Bredlow – 9 Ishak (86. 29 Erras), 14 Kubo, 18 Behrens, 22 Valentini, 23 Leibold, 24 Misidjan (73. 19 Knöll), 28 Mühl, 31 Petrák, 33 Margreitter, 35 Fuchs (64. 17 Löwen) / Trainer: Michael Köllner.
Hannover: 23 Esser – 3 Albornoz Inola, 8 Wallace, 10 Haraguchi (46. 6 Bakalorz), 13 Bebou, 17 Wood (31. 4 Korb), 24 Füllkrug, 25 Sorg, 27 Schwegler (83. 2 Elez), 28 Wimmer, 31 Anton / Trainer: André Breitenreiter.

Tore: 1:0 31 Anton (76., Eigentor / verunglückte Rettungsaktion nach scharfer Eingabe von 19 Knöll auf 14 Kubo), 2:0 19 Knöll (77. / nach Balleroberung und Paß von 23 Leibold + Solo sowie Querpaß von 9 Ishak).

Schiedsrichter: Bastian Dankert (Brüsewitzer SV, Schwerin/Mecklenburg-Vorpommern) – SR-Assistenten: Rene Rohde (TSV Thürkow, Rostock/Mecklenburg-Vorpommern) + Markus Häcker (SV Traktor Pentz, Borren-tin/Mecklenburg-Vorpommern) / 4. Offizieller: Christian Gittelmann (SpVgg Gauersheim, Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden im Donnersbergkreis/Rheinland-Pfalz) / Video-Assistent: Tobias Stieler (SG Rosenhöhe Offenbach/Hessen).

Gelbe Karten: 24 Misidjan (14. Foul), 31 Petrák (64. Foul), 17 Löwen (66. Foul?) – 27 Schwegler (18. Foul).

Gelb-Rote Karten: keine – keine.

Rote Karten: keine – 3 Albornoz Inola (29. Notbremse).

Zuschauer: 36 736.

Autor: Klaus Meßenzehl
Fotos: ISPFD

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