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Eishockey

DEL: Nürnberg Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg 4:3 n.P.

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Fünfter Sieg in Folge nach Verlängerung und Penalty-Schießen

So darf es gerne weitergehen – aus Sicht der Eishockey-Anhänger in und um Nürnberg gewiß ebenso wie aus der Betrachtung der Offiziellen:

 

Nürnbergs 26 Dennis Lobach (rechts) überwindet Wolfsburgs Torwart 1 Dustin Sttrahlmeier (li.) zum 2-0.

Die Ice Tigers sind wieder in der Spur, verbesserten ihre (vor allem schlechte Heim-)Bilanz gegen die „Grizzlys“ des Eis-Hockey-Clubs (EHC) Grizzly Adams Wolfsburg 1992 mit dem 4:3 (2:1, 0:1, 1:1 / 0:0, 1:0) in einer hochspannenden Begegnung inklusive Verlängerung sowie Penalty-Schießen und bauten ihre Sieg-Serie damit auf nunmehr fünf Partien in Folge aus. Welch eine Veränderung der Stimmungslage rund um die “ARENA NÜRNBERGer Versicherung”!

Ende September, nach der 3:8-Klatsche bei den Schwenninger Wild Wings und bis dahin lediglich einem Sieg mit vier Punkten aus sechs Begegnungen unter Frank Fischöder als hauptverantwortlichem Chef-Coach, hatte die NIT-Führung bereits frühzeitig die Reißleine gezogen und das Experiment mit einem anerkanntermaßen vorzüglichen Nachwuchs-Coach, jedoch eher unerfahrenen Profi-Trainer beendet. Dessen Beurlaubung ging einher mit der Freistellung von Torwart-Trainer André Dietzsch, der vor der Einstellung von Stefan Ustorf in Doppelfunktion außerdem als Sportdirektor tätig war.

Wolfsburgs 25-Darren Archibald (re.) zieht vor Nürnbergs 71-Andrew Bodnarchuk (li.) ab.

Folglich begab sich der neue Sportdirektor (vorübergehend, wie er gleich betonte) selbst in die Verantwortung und coachte die Mannschaft in den folgenden Partien hinter der Bande, wo er zwischenzeitlich auch in seiner Haupt-Funktion nah dran war an den Aktiven – mit zunächst mehr, aber dann auch wechselndem Erfolg. Zwei (Heim-)Siege in den bayerischen Derbys gegen Straubing (6:3 nach 1:3-Rückstand) und Ingolstadt (5:2) folgten und damit immerhin sechs Punkte, dann allerdings setzte es drei Niederlagen hintereinander: jeweils mit 1:3 in Düsseldorf wie Augsburg und dazwischen ein 2:6 zuhause gegen Berlin . . .

Ustorf bewies gutes Händchen mit Rowe

Genau der richtige Zeitpunkt für den neuen Mann, der nur noch gefunden werden musste. Und da bewies Stefan Ustorf mit Thomas „Tom“ John Rowe ganz offensichtlich ein gutes Händchen. Der 65-jährige, in Lynn im Bundesstaat Massachusetts geborene US-Amerikaner kam, sah, arbeitete und bog das Momentum mit seiner neuen Truppe um – wobei ihm die „Corona“-bedingte Ausfälle der eigentlich fälligen DEL-Spiele gegen die Düsseldorfer EG und beim EHC Red Bull München vor allem insofern in die Hände gespielt haben dürfte, als er seine neue Mannschaft über damit mehr mögliche Trainingseinheiten besser und schneller kennenlernen konnte.

Nürnbergs Co-Trainer Manuel Kofler mit seinem Movember-Bart.

Der allererste Auftritt zwei Tage nach seiner Ankunft in der Noris gegen die Pinguine des Krefelder EV endete zwar noch mit einer 2:3-Niederlage nach Verlängerung, aber das bedeutete ja immerhin auch schon mal einen Punkt. Bei den Wolfsburg Grizzlys (3:2 nach Penalty-Schießen) folgte der erste Sieg und danach weitere Erfolge in Straubing (5:3), gegen die personell arg „Corona“-gebeutelten Roosters des Iserlohner EC (4:3) sowie bei Aufsteiger Bietigheim Steelers – beim 2:1 in Baden-Württemberg drehten Patrick Reimer (40. Spielminute, Assistenten Ryan Stoa + Tyler Sheehy) sowie knapp fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit Dane Fox (Charlie Jahnke + Nicholas Welsh als Vorbereiter) den Rückstand (37.) zu jeweils idealen Zeitpunkten.

Mit dem 4:3-Erfolg gegen Wolfsburg wiederholte die Mannschaft des neuen Chef-Trainers „Tom“ Rowe dessen allererstes Sieg-Erlebnis mit den Ice Tigers 17 Tage zuvor beim 3:2 in der VW-Stadt auf dieselbe Art und Weise. Trafen damals Gregor MacLeod und Patrick Reimer im „Mann-gegen-Mann-Duell“ mit dem Grizzly-Torhüter, so war diesmal ausschließlich der Nürnberger Kapitän erfolgreich im Penaltyschießen, überwand als einziger den ansonsten überragenden Gäste-Goalie Dustin Strahlmeier (Zweiter in der DEL-Liste der Top-Torhüter bei Fang-Quote wie Gegentor-Schnitt!) und brachte seine Mannschaft in Führung respektive auf die Siegerstraße.

Wolfsburgs 44-Julian Melchiori (re.) und Nürnbergs 15-Charlie Jahnke (li.).

Und schließlich sicherte der auch in dieser Partie ebenfalls wieder überzeugende NIT-Keeper Niklas Treutle, der nach der Verletzung von Ilya Sharipov früh aufs Eis musste, mit seinem dritten „Save“ beim dritten Wolfsburger Penalty-Versuch Sieg und Zusatz-Punkt!

„Käpt’n“ + „Oldie“ Patrick Reimer trifft + assistiert!

Patrick Reimer kommt damit nach anfänglicher Ladehemmung in der laufenden Saison mittlerweile immerhin auch schon wieder auf sieben Tore in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL); damit ist er Tyler Sheehy (als bester Ice Tiger mit elf Treffern Fünfter in dieser DEL-Rangliste!) ebenso auf den Fersen wie er den in Kürze 26-jährigen US-Amerikaner als Top-Torjäger der Ice Tigers entlastet. Darüber hinaus hat der bald 39 Jahre deutsche „immer-junge“ Olympia-Silbermedaillengewinner von 2018 im südkoreanischen Pyeongchang zehn Vorlagen vorzuweisen und führt damit die NIT-interne Rangliste mit 17 Scorer-Punkten an – vor seinem jungen Mitspieler Sheehy, der dank dreier Assists mit 14 Scorer-Zählern in dieser internen Wertung auf Rang 2 liegt vor Christopher Brown (zu dessen zwei Toren kommen elf Vorlagen, damit sogar eine mehr als „Käpt’n“ Reimer).

Mit einem Spagat rettete Wolfsburgs 1 Dustin Strahlmeier.

Da weiß der neue Coach sehr wohl, was er an seinem „Oldie“ im Team hat. Wie Sheehy oder Brown leistet Reimer seinen Beitrag zur Serie von Thomas Rowe – die da lautet zuletzt fünf Siege in Folge mit 13 von 15 möglichen Punkten. Und bei der Gesamtbilanz von bislang sechs Auftritten mit dem neuen starken Mann hinter der NIT-Bande darf der US-Amerikaner auf einen weiteren Zähler aus seinem ersten Spiel als Chef-Coach verweisen. Das macht unterm Strich 14 von 18 möglichen Punkten = eine Ausbeute, bei deren Fortsetzung die Spielzeit 2021/22 noch viel Freude verspricht mit den Ice Tigers.

Nürnbergs 29-Nicholas Welsh (hinten verdeckt) traf gegen Wolfsburgs 1-Dustin Strahlmeier (links vorne) zum 3-3 Ausgleich. Vor dem Tor positionierte sich 25-Dadniel Schmölz (N).

Jetzt aber geht’s erst mal zum deutlichen Tabellenführer. Bei den Adlern des Mannheimer ERC ist ja diesmal womöglich sogar mehr drin als beim ersten Auftritt, der mit 2:3 knapp genug verloren ging. Danach dürfen die Eishockey-Cracks der DEL, soweit sie keine Nationalspieler sind, etwas durchschnaufen – während in Krefeld der „Deutschland Cup“ mit Russland, der Slowakei und der Schweiz ansteht (11.–14.11.2021), kann auch Thomas Rowe sein Trainings-Programm anpassen und mit den Ice Tigers in diesen fast zwei Wochen die Grundlage legen für eine weitere Erfolgs-Serie!

Wolfsburgs Co-Trainer Tyler Haskins (li.) und Cheftrainer Michael Stewart (re.).

So geht’s weiter für die Ice Tigers:

7. NOVEMBER 2021 (SONNTAG, 14 UHR): Mannheimer ERC Adler – NÜRNBERG ICE TIGERS (Vorsaison 5:1, 3:2, 4:3, 4:2 + am 1in der laufenden Runde am 7.9.2021 in Mannheim 3:2)

Danach pausiert die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) – in Krefeld findet der „Deutschland Cup“ mit Russland, der Slowakei und der Schweiz statt (11. bis 14. November 2021) fast zwei Wochen. Für die Nürnberg Ice Tigers geht es danach weiter am 19. November 2021 (Freitag, 19:30 Uhr) mit der Heim-Partie gegen den EHC Red Bull München.

19. NOVEMBER 2021 (FREITAG, 19:30 UHR): NÜRNBERG ICE TIGERS – EHC Red Bull München (Vorsaison 0:5, 2:4, 3:4, 0:6 – davor datiert der letzte NIT-Sieg vom 28.2.2020 mit 2:1 als „Thomas Sabo“ Ice Tigers Nürnberg) in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“

Hier trifft Nürnbergs 17-Patrick Reimer den entscheidenden Penalty gegen Wolfsburgs 1-Dustin Strahlmeier (li.) zum 4-3 Sieg.

Statistik zum jüngsten Heim-Spiel der Nürnberg Ice Tigers in der „PENNY DEL“-Saison 2021/22

Nürnberg Ice Tigers – EHC Grizzly(Adam)s Wolfsburg 1992 nach Verlängerung + Penalty-Schießen 4:3 (2:1, 0:1, 1:1 / 0:0 + 1:0)

Ice Tigers: 31 Treutle (61:15 Spielminuten), 43 Sharipov (2:05) – 6 Karrer, 8 Sheehy, 11 Brown, 15 Jahnke, 17 Reimer (C), 19 Fleischer, 23 Ribarik, 24 Weber (A), 25 Schmölz, 26 Lobach, 29 Welsh, 48 Ustorf, 55 Parlett, 67 Friedrich, 68 Pilu, 71 Bodnarchuk (A), 74 Fox, 77 Bender, 89 MacLeod / Mannschaftsleiter: Manuel Kofler – Chef-Trainer: Thomas „Tom“ Rowe bzw. (laut offiziellem Spielbericht) Manuel Kofler – Co-Trainer: Manuel Kofler bzw. (laut offiziellem Spielbericht) Tom Rowe.
Grizzlys: 1 Strahlmeier (65:00), 34 Pickard (ohne Einsatz) – 4 G. Festerling, 5 Krupp, 7 Bittner, 8 Murray, 11 Mingoia, 17 Furchner (C?), 18 Rech, 23 Fauser (A?), 24 Möser, 25 Archibald, 26 Enlund, 27 Reichel, 44 Melchiori, 55 Button, 82 Desousa, 90 Nijenhuis, 93 Machacek (A?), 95 Pfohl / Mannschaftsleiter: Karl-Heinz Fliegauf – Chef-Trainer: Michael Stewart – Co-Trainer: Tyler Haskins/Gary Shuchuk (laut offiziellem Spielbericht)..
Tore: 1:0 67 Friedrich (= DEL-Premieren-Treffer des gebürtigen Mittelfranken aus Roth bei Nürnberg!) – Assistenten 11 Brown + 69 Welsh (Spielzeit 2:05 Minuten), 2:0 26 Lobach (= DEL-Tor 2 des gebürtigen Unterfranken aus Schweinfurt) – 48 Ustorf + 68 Pilu bzw. (gemäß Video-Aufzeichnung) eher 77 Bender (15:07), 2:1 11 Mingoia – 93 Machacek + (ohne Vermerk auf dem offiziellen Spielberichtsbogen, aber gemäß Video-Bildern) 23 Fauser (16:46), 2:2 Eigentor 8 Sheehy (von dessen rechtem Schlittschuh = der Innenseite der Puck, der ansonsten neben dem NIT-Gehäuse gelandet wäre, ins Netzt geprallt war) + weil es das beim Eishockey (offiziell) nicht gibt, gilt Wolfsburgs 44 Melchiori, dessen Schlenzer am Bully-Kreis auch noch vom Schläger des Nürnbergers 77 Bender abgefälscht worden war, als Torschütze – die Vorarbeit dazu kam von 18 Rech (der im offiziellen Spielberichtsbogen ungenannt blieb) + 93 Machacek, der eventuell „einnetzen“ hätte können, wenn Nürnbergs 8 Sheehy bei dessen Abschirmung nicht sein Fauxpas unterlaufen wäre (27:54), 2:3 26 Enlund – 11 Mingoia + 5 Krupp (46:42), 3:3 29 Welsh (= DEL-Tor 2 des gebürtigen Kanadiers aus Halifax/Provinz Nova Scotia) – 8 Sheehy + 17 Reimer, wobei 25 Schmölz Grizzly-Keeper 1 Strahlmeier die Sicht nahm (59:01) / 4:3 17 Reimer (= DEL-Tor 7 des gebürtigen Allgäuers aus Mindelheim in Schwaben) nach regulärer Spielzeit plus 5 Minuten Tor-loser Verlängerung im Penalty-Schießen (= 65:00 laut Eintrag im offiziellen Spielberichtsbogen).
Penalty-Schießen: Nürnbergs 8 Sheehy scheitert an Grizzly-Goalie 1 Strahlmeier + Wolfsburgs 18 Rech an NIT-Keeper 31 Treutle, Nürnbergs 89 MacLeod schießt vorbei + Wolfsburgs 82 Desousa kann NIT-Schlußmann 31 Treutle nicht überwinden, Nürnbergs 17 Reimer versenkt den Puck gegen Grizzly-Torhüter 1 Strahlmeier im Netz des gegnerischen Gehäuses + auch Wolfsburgs 11 Mingoia findet im Nürnberger Ice Tiger 31 Treutle seinen Meister!
Haupt-Schiedsrichter: #19 Benjamin Hoppe (EC Bad Nauheim / DEB-Landesverband Hessen) + #25 Aleksi Rantala (Finnland). Linien-Schiedsrichter: #44 Tobias Züchner (Landesverbands- + Vereins-Zugehörigkeit unbekannt) + #90 Andreas Hofer (Österreich). Punktrichter: Michael Feldmann (Nürnberg).
Strafen / Strafzeiten: NIT 2 / 4 Minuten = 2 x 2 / beide im 2. Drittel + jeweils ohne direkte Folgen außer der im ersten Fall sogar nur kurzzeitigen Unterzahl = gegen 25 Schmölz (25:27 wegen Beinstellens) + 6 Karrer (31:28 wegen eines Stockschlags) – Grizzlys 3 / 6 Minuten = 3 x 2 / je 1 in Drittel 2, 3 + Verlängerung, ebenfalls ohne direkte Folgen = gegen 93 Machacek (25:38 wegen Beinstellens + 64:16 wegen enes Checks gegen Kopf oder Nacken) + 8 Murray (44:12 wegen Beinstellens).
Zuschauer: 3308 (zahlende – im Heimspiel davor gegen Iserlohn waren es 3380 …) in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ – gemäß „3G plus-Regel“ (Zugang für Geimpfte, Genesene und Getestete = PCR-Test) + ohne weitere sonstige vorherige „Corona“-Einschränkungen.

Text: Klaus Meßenzehl / Pressedienst Nürnberg
Titelfoto: Nürnbergs 24-Marcus Weber (mi.) wird von Sportdirektor Stefan Ustorf (re.) zu seinem 400. Spiel für Nürnberg geehrt.
Fotos: Thorsten G. Schönberger/ISPFD
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