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Eishockey

DEL: Nürnberg Ice Tigers – Iserlohn Roosters 7:3

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Kantersieg im ersten Duell mit einem Nord-Klub der DEL!

Gibt es in der Saison 2020/21 der “PENNY DEL Bundesliga” tatsächlich das von vielen vermutete Nord-Süd-Gefälle in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL)?

Iserlohns 14-Joel Lowry (links) scheitert an Nürnbergs 31-Niklas Treutle (rechts).

Der deutliche 7:3 (2:0, 3:3, 2:0) Sieg der Nürnberg Ice Tigers gegen die Iserlohn Roosters im allerersten Aufeinandertreffen zweier Mannschaften aus den beiden bisher nach räumlichen Gesichtspunkten geteilten Gruppen könnte ein Indiz dafür sein. Immerhin stand der Klub aus der mit 92 000 Einwohnern größten nordrhein-westfälischen Stadt des Märkischen Kreises und des Sauerlandes nach der Doppelrunde mit 24 Begegnungen zwischen den sieben Teams der Nord-Gruppe dank 37 Punkten (bei 75:76 Toren) auf Playoff-Platz 4 – während sich das Gastgeber-Team aus dem bayerischen (Mittel)Franken im Süden nach derselben Distanz an Partien mit grade mal 17 Punkten (bei 50:98 Toren) abgeschlagen mit zehn Zählern Rückstand auf dem 7. und damit letzten Platz wiederfand. Im direkten Eishockey-Duell zwischen den Metropol-Regionen Nürnberg und Rhein-Ruhr sah das allerdings eher umgekehrt aus – zumindest, was das Ergebnis betrifft . . .

Selbstgefällige Überheblichkeit indes dürfte fehl am Platz sein, wie auch die Spiel-Entwicklung in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung” belegt. Denn Mitte der Begegnung drohte das Momentum aus Sicht der Mannschaft von Frank Fischöder und Manuel Kofler zu kippen. Nach 2:0-Führung im ersten Drittel und sogar 3:0 sowie 4:1-Vorsprung zu Beginn der zweiten 20 Minuten reiner Spielzeit ging es hin und her und mächtig rund auf dem Eis. Dabei waren die Gäste aus dem Westen der Bundesrepublik dann drauf und dran, nach dem 4:3-Anschlusstreffer sogar den Ausgleich zu erzielen. Wenn da nicht der ein Mal mehr glänzend aufgelegte Niklas Treutle im NIT-Gehäuse bei Großchancen von Griffin Reinhart (36.) und Brent Aubin (38.) überragend gehalten sowie Daniel Schmölz mit seinem dritten Treffer zum 5:3 (in der selben 38. Spielminute!) wieder für einen beruhigende(re)n Zwei-Tore-Vorsprung gesorgt hätten, wäre womöglich auch eine Wende möglich gewesen für die Iserlohner.

Nürnbergs neuer sportlicher Leiter, Stefan Ustorf (rechts) beim ersten Spiel nach seiner Verpflichtung auf der Spielerbank. Unten Nürnbergs 22-Oliver Mebus und oben hinten Nürnbergs Co-Trainer Manuel Kofler.

Match-Winner: Torhüter Treutle + Topscorer Schmölz

Im Gegensatz zu den Ice Tigers, die trotz wesentlich durchwachsenerem Verlauf der Saison und zuletzt sieben Niederlagen in Folge ihrem Chef-Trainer Frank Fischöder weiter das Vertrauen schenkten und schenken, im Hinblick auf die folgende Spielzeit lediglich im administrativen Bereich (Stefan Ustorf als neuer Sportdirektor für André Dietzsch) bereits jetzt aktiv wurden, entließen die Roosters Mitte/Ende Februar (vor ziemlich genau vier Wochen) ihren für die Mannschaft sportlich Hauptverantwortlichen. Der 42jährige Kanadier Jason O’Leary, der Iserlohn seit Mitte 2019 trainiert hatte, musste seinen Hut nehmen nach der öffentlichen Ankündigung, im Sommer zurückzukehren in die Schweiz (wo er den SCL Tigers Langnau übernimmt).

In der Verantwortung seines knapp vier Monate älteren Landsmanns Brad Tapper, der zuvor als O’Leary’s Assistent tätig war und auch als Spieler eine Vergangenheit im Sauerland hatte (2007–09), kehrten die Roosters nach zwischenzeitlicher Durst-Strecke wieder zurück auf den PlayOff-Platz 4 der Nord-Gruppe und hätten fast noch den abschließenden Dritten Grizzlys Wolfsburg überholt. Dass der Interims-Coach auf dem offiziellen Spielberichtsbogen auch in Nürnberg in der Rubrik “Co-Trainer” und Iserlohns Sportlicher Leiter Christian Hommel als “Trainer” aufgeführt wurde, hat seine Bewandtnis vermutlich in der fehlenden DEL-Lizenz des sportlich neuen ersten Mannes an der Bande der Truppe vom Seilersee.

Nürnbergs 25-Daniel Schmölz (rechts) schiebt gegen Iserlohns 92-Andreas Jenike (Torwart) zum 2-0 ein.

Derweil feierten die Ice Tigers mit ihrem (erst) fünften Punktspiel-Sieg der laufenden Saison einen höchst gelungenen Auftakt in die insgesamt 14 Begegnungen mit den Nord-Klubs. Neben den besonders herausragenden Niklas “Turtle” Treutle im NIT-Kasten und dem Tor-hungrigen Daniel Schmölz (er schraubte seine Bilanz mit dem “hat-trick” gegen Iserlohn von sechs auf nunmehr neun Saisontreffer) bewiesen den Willen, bessere Ergebnisse als bislang einzufahren, allerdings alle 19 eingesetzten Akteure – außer Ersatz-Keeper Ilya Sharipov, der laut Chefcoach Fischöder seine vorbildliche Bereitschaft für einen Einsatz in jedem Training untermauert, stand lediglich Andrej Bireš keine Sekunde auf dem Eis.

Julius Karrer erst im Glück + dann mit Klasse-Tor!

Ein Zeichen für die allgemein absolut intakte Einstellung der Ice Tigers setzte Dane Fox nach durchaus couragiertem Beginn der Iserlohner und das ziemlich eindrucksvoll, als er bereits in der 4. Spielminute mit der Rückhand aus spitzem Winkel zum 1:0 traf. Daniel Schmölz sorgte mit einem Abstauber für das 2:0 (16.) und die entsprechende Führung in der ersten Drittelpause, bevor der gebürtige Berliner Julius Karrer (Vertrag bei den Ice Tigers bis 2023), der den Nachwuchsbereich der Eisbären durchlief und über die Lausitzer Füchse (41 DEL2-Einsätze, vier Vorlagen + 8 Partien für den Oberligisten Crocodiles Hamburg) voriges Jahr aus Weißwasser in die Noris gekommen war, 31 Sekunden nach Wiederbeginn mit seinem ersten DEL-Treffer das 3:0 (21.)besorgte – nach Puck-Eroberung durch Christopher Brown an der Mittellinie, Antritt des US-Amerikaners und Rückpaß zu Karrer, dessen Paß fast von der blauen Linie auf den in Position vor dem Roosters-Kasten laufenden Luke Adam von IEC-Stürmer Marko Friedrich unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht wurde.

Iserlohns 29-Jens Baxmann (rechts vorne) klärt vor Nürnbergs 20-Eric Cornel (links vorne).

Dieses zweite Spieldrittel hatte es auch in der Folge in sich: Nach Jake Weidners schnellem Anschluß zum 3:1 (23. – NIT-Keeper Niklas Treutle konnte zuvor die Schüsse von Marko Friedrich sowie Yannick Proske noch abwehren) und gewonnenem Bully von Luke Adam sowie dessen Doppelpass mit Chris Brown traf erneut Daniel Schmölz mit seinem damit zweiten Tor in dieser Partie per Schlittschuh (glücklicherweise sahen die Schiedsrichter dabei keine strafbare aktive Bewegung …) zunächst zum 4:1 (27.) sowie als Antwort auf die folgenden Roosters-Treffer der Whitney-Brüder Joseph (4:2, 28.) und Steve (4:3, 31.) nach Doppelpass mit Adam auf Vorlage von Arturs Kulda gegen Ende des mit sechs Treffern höchst Tor-reichen zweiten Drittels zum 5:3 (38.) und seinem dritten Tor in dieser Begegnung. Das beruhigte jene Gemüter, die sich erinnert fühlten an die jüngere Vergangenheit, als mehrmals selbst klare Führungen und in der Folge Spiele verloren gingen . . .

Nürnbergs 11-Chris Brown (links) und Iserlohns 15-Erik Buschmann (rechts).

Eine Augenweide war dann der Doppelpack-Treffer von Julius Karrer zum vorentscheidenden 6:3 (46.): Brett Pollock hatte mit seinem Solo quer durchs Abwehrdrittel der Iserlohner deren Defensive fast schwindlig gespielt, scheiterte mit seinem Schuß am Ex-Nürnberger Andreas Jenike im IEC-Gehäuse, danach versuchte es Tyson McLellan aus spitzem Winkel und traf den langen Innenpfosten, von wo aus der Puck bei Julius Karrer landete, der perfekt und platziert gegen Jenikes Bewegungsrichtung hoch ins linke Eck abzog! Die gleichen Vorlagengeber Pollock und McLellan in der selben Reihenfolge sorgten schließlich für die endgültige Entscheidung zum 7:3-Endstand (58.), den Max Kislinger mit seinem dritten Saisontor (plus ein Assist) bei leerem Kasten (= “empty goal”) der Gäste gegen sechs Iserlohner besorgte, nachdem die Roosters ihren Torhüter Jenike bereits 223 Sekunden (= 3:43 Minuten) vor dem regulären Spiel-Ende vom Eis genommen hatten . . .

Nürnbergs 25-Daniel Schmölz (links) überwindet mit seinem dritten Treffer Iserlohns 92-Andreas Jenike (re.) zum 5-3.

NIT innerhalb 27 Stunden in Köln + Düsseldorf . . .

Nach dem deutlichen 7:3 der Nürnberg Ice Tigers gegen die Iserlohn Roosters zum Start der dritten und letzten Runde der laufenden Spielzeit am Samstag-Abend deut(et)en auch die weiteren Ergebnisse des ersten Wochenendes in den Begegnungen zwischen den Vereinen der Nord- und Süd-Gruppe der “PENNY DEL Bundesliga” darauf hin, dass die Süd-Klubs jenen aus dem Norden überlegen sein könnten. Zumindest gibt es eine Tendenz in diese Richtung. Neben den Puckjägern aus der Noris gewann mit den Straubing Tigers (im Süden nach 24 Begegnungen 68:78 Tore und 32 Punkte = Tabellen-Fünfter) nämlich die zweite bayerische Mannschaft ihr Heimspiel gegen den (wenn auch überraschenden) Nord-Zweiten (!) Fischtown Pinguins Bremerhaven dank eines starken Mitteldrittels ähnlich deutlich mit 5:2 (1:1, 3:0, 1:1).

Nürnbergs 20-Eric Cornel (re.) scheitert knapp an Iserlohns 92-Andreas Jenike (links).

Und in den beiden Partien der Nord-Teams auf eigenem Eis gab’s den ersten Auswärtssieg (einer Süd-Mannschaft!): Nach dem eher knappen 5:3 (2:1, 2:2, 1:0) des Nord-Tabellenführers Eisbären Berlin (103:57 Tore, 55 Punkte) gegen die Panther des Süd-Vorletzten (= 6.) Augsburger EV (67:90, 27) in einer lange offenen Auseinandersetzung entführten die Wild Wings des Schwenninger ERC (im Süden nach 24 Spielen Vierter mit 70:63 Toren + 36 Zählern) bei den Haien des Kölner EC (Nord-Fünfter bei 77:86 Toren + 33 Punkten) trotz anfänglichen Rückstands mit einem 4:2 (0:1, 2:1, 2:0)-Erfolg alle drei möglichen Zähler.

Iserlohns 82-Alexandre Grenier (mi.) scheitert an Nürnbergs Torwart 31-Niklas Treutle (li.).

Ob diese Indizien nach den allerersten (vier) von insgesamt 98 Aufeinandertreffen zweier Mannschaften aus den beiden bisher nach räumlichen Gesichtspunkten geteilten Gruppen das vermeintliche Nord-Süd-Gefälle in der DEL-Saison 2020/21 tatsächlich belegen, können nur (und werden) die kommenden Wochen bis Mitte April zeigen. Für alle Mannschaften bedeuten diese 14 Auftritte innerhalb eines Monats (also alle zwei bis drei Tage ein Match, bisweilen sogar zwei innerhalb 27 bis 28 Stunden an aufeinanderfolgenden Tagen!) ohne größere Pause dazwischen ein Mammut-Programm – das der Nürnberg Ice Tigers sieht aus wie folgt + beschert bereits nach dem erfolgreichen Auftakt am Rhein einen Härtetest in Köln und Düsseldorf!

Und so geht’s weiter für die Ice Tigers:

25. MÄRZ 2021 (DONNERSTAG, 18:30 UHR): Kölner EC Haie – NÜRNBERG ICE TIGERS (Vorsaison 4:0, 3:5, 3:6, 2:3 – in der aktuellen Saison 2020/21 noch kein Aufeinandertreffen, da bislang in Nord- und Süd-Gruppe getrennt)
26. MÄRZ 2021 (FREITAG, 19:30 UHR): Düsseldorfer EG – NÜRNBERG ICE TIGERS (Vorsaison 3:0, 0:3, n.P. 2:3, n.V. 2:3 – in der Saison 2020/21 noch kein Aufeinandertreffen, weil … siehe oben)
28. MÄRZ 2021 (SONNTAG, 17 UHR): NÜRNBERG ICE TIGERS – Fischtown Pinguins Bremerhaven in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung” (Vorsaison 6:2, 2:4, 1:5, 1:3 – in der laufenden Saison 2020/21 noch kein Aufeinandertreffen, weil … siehe oben)
29. MÄRZ 2021 (MONTAG, 20:30 UHR): NÜRNBERG ICE TIGERS – Eisbären Berlin in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung” (Vorsaison 2:6, n.P. 2:3, 0:2, 5:3 – in der Saison 2020/21 noch kein Aufeinandertreffen, weil … siehe oben)
1. APRIL 2021 (DONNERSTAG, 19:30 UHR): NÜRNBERG ICE TIGERS – Grizzlys Wolfsburg in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung” (Vorsaison 2:4, 3:5, 5:3, 4:2 – in der aktuellen Saison 2020/21 noch kein Aufeinandertreffen, weil … siehe oben)

Statistik zum 25. (= 13. Heim-)Spiel der Nürnberg Ice Tigers in der PENNY/DEL-Saison 2020/21

Nürnberg Ice Tigers – Iserlohner EC Roosters 7:3 (2:0, 3:3, 2:0)

Ice Tigers: 31 Treutle (60:00 Spielminuten), 43 Sharipov (ohne Einsatz) – 5 Kulda, 6 Karrer, 9 M Lellan, 10 Kurth, 11 Brown, 14 Gilbert (A), 17 Reimer (C), 20 Cornel, 21 Kislinger, 22 Mebus (A), 24 Weber, 25 Schmölz, 26 Lobach, 27 Trinkberger, 39 Pollock, 73 Kechter, 74 Fox, 81 Bireš (ohne Einsatz), 90 Adam / Mannschaftsleiter: Manuel Kofler – Chef-Trainer: Frank Fischöder – Co-Trainer: Manuel Kofler.
Roosters: 70 Schwendener (ohne Einsatz), 92 Jenike (59:06) – 4 Aubin, 7 Weidner, 9 Raedeke, 10 Jentzsch, 12 S. Whitney, 14 Lowry, 15 Buschmann, 19 Lautenschlager, 23 Raymond (A), 28 Reinhart, 29 Baxmann, 60 Riefers, 67 Friedrich, 71 Proske, 79 J. Whitney, 81 Ankert (C), 82 Grenier, 91 Sutter, 93 Bailey / Mannschaftsleiter: Charles Kirchhoff – Chef-Trainer: Christian Hommel?/Brad Tapper – Co-Trainer: Artur Grass?.
Tore: 1:0 74 Fox – Assistenten 14 Gilbert + 10 Kurth (Spielzeit 3:12 Minuten), 2:0 25 Schmölz – 11 Brown + 14 Gilbert (15:41), 3:0 6 Karrer – 11 Brown + 90 Adam? (20:31), 3:1 7 Weidner – 71 Proske + 67 Friedrich (22:22), 4:1 25 Schmölz – 90 Adam + 11 Brown (26:38), 4:2 79 J. Whitney – 93 Bailey + 82 Grenier (27:03), 4:3 12 S. Whitney – 60 Riefers + 14 Lowry (30:40), 5:3 25 Schmölz – 5 Kulda + 90 Adam (37:47), 6:3 6 Karrer – 9 McLellan + 39 Pollock (45:42), 7:3 21 Kislinger – 9 McLellan + 39 Pollock (57:11 – ins leere Tor = “empty goal”, nachdem Iserlohn seinen Torhüter 92 Jenike bereits 223 Sekunden vor dem Ende der regulären 60 Minuten aus dem Kasten genommen hatte, um mit einem sechsten Feldspieler das schier Unmögliche beim Spielstand von 6:3 doch noch möglich zu machen …).
Schiedsrichter: Lukas Kohlmüller + Gordon Schukies – Linienschiedsrichter: Tobias Schwenk + David Tschirner. Punktrichter: Michael Feldmann (gemäß erneut eigener Recherchen, da der diesmal im Spielberichtsbogen an dieser Position sowie als Trainer aufgeführte Christian Hommel diese Funktion kaum zusätzlich ausführen konnte …).
Strafen bzw. Strafzeiten: NIT 1 = 2 Minuten (1 x 2) – Roosters 1 = 2 Minuten (1 x 2).
Zuschauer: KEINE (zumindest keine zahlenden) in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung” – gemäß “Corona”-Richtlinien.

Text: Klaus Meßenzehl
Titelfoto: Nürnbergs 31-Niklas Treutle klärt gegen Iserlohns 12-Steve Whitney.
Fotos: Thorsten G. Schönberger/ISPFD
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