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Fußball

PSDfanpark – Airport Nürnberg: Deutschland – Schweden 2:1

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Die Reise geht weiter, aber zuvor musste ich als Fotograf für meine Fotos zu dem anhängenden Kommentar unseres Reporters Klaus Meßenzehl erst zum PSDfanpark kommen und hatte drei Auswahlmöglichkeiten dafür:

U-Bahn, Auto, oder doch wieder mit dem Roller fahren?

Zum ersten WM-Spiel unserer deutschen Mannschaft bin ich mit dem Roller gefahren und das war ganz gut, warum also dieses Mal nicht wieder?

Nicht wieder war nicht möglich weil ich an diesem Wochenende die DTM auf dem Norisring gastierte und ich direkt vom Monaco der DTM zum PSDfanpark fahren musste. Wegen der Parksituation vor Ort, die eigentlich nicht schlecht ist, aber es ist immer mit Stau zu rechnen, habe ich mich entschieden Auto und U-Bahn zu kombinieren. Also gings mit unserem Mitsubishi Outlander zur letzten U-Bahn Haltestelle vor dem Flughafen, nach Ziegelstein.

Sie sind das beste Beispiel einer gelungenen Integration: Ali, Issam und Rafed aus dem Irak (von links) auf dem Weg mit der U-Bahn zum PSDfanpark in Deutschen Farben und auch mit Brasilientrikot

Dort, in der U-Bahn machte ich überraschende Erfahrungen die von den AfD-Anhängern sicherlich nicht gerne gelesen werden.

Erst war ich auf dem Bahnsteig noch alleine, bis die nächste U-Bahn kam für die in Ziegelstein Endstation war. End-station deshalb, weil nur jede zweite U2 von Röthenbach kommend bis zum Flughafen durchfährt. Die meisten Fahrgäste die aus dieser Endstation-U-Bahn ausstiegen blieben auf dem Bahnsteig weil sie auch zum PSDfanpark wollten. Erst war ich überrascht, dass die meisten Weiter-fahrenden keine Deutschen waren und dann war ich total überrascht, dass an all diese ausländischen Mitbürgern zu erkennen war, dass sie Fans der Deutschen National-mannschaft waren.

Unter diesen „deutschen Fans“ sind mir drei aufgefallen die meine fotografische Aufmerksamkeit bekamen und ich bedanke mich bei Ali, Issam und Rafed aus dem Irak für die Fotomöglichkeit und all den anderen die total freundlich waren und mir sogar angeboten haben einen Schluck Tucher-Bier aus der Flasche zu trinken.

Noch war kein Tor gefallen in Sotschi
Foto: ISPFD

Auch auf dem Public-Viewing-Gelände waren die „echten“ Deutschen Fans zwar nicht in der Minderheit, aber auch nicht in der großen Mehrheit anwesend.

Meine Erkenntnis nach der Fahrt zum PSDfanpark mit der U-Bahn – die größte Mehrheit unserer ausländi-schen Mitbürger können sich integrieren und ich komme gerne zum nächsten Spiel der Deutschen National-mannschaft am Mittwoch zum Flughafen hinaus. Ob mit Auto, Roller, oder U-Bahn wird sich noch klären lassen!

Kommentar:

Dem erfreulichen Auftakt der Fußball-WM 2018 in Russland folgte nach einem Abflauen bis zur Halbzeit ein erneuter Anstieg bei der Tor-Ausbeute

Der Schock fuer die deutschen Fans als sie auf den rieisgen Videowaenden dem Torjubel der schwedischen Fans in Sotschi zusehen mussten
Foto: ARD/ISPFD

“Rasen-Schach” oder Mut zur Offensive: Was wird Vorbild für modernen Fußball?

Der aktuelle Weltmeister und damit Titelverteidiger Deutschland verliert sein Auftakt-Spiel (0:1 gegen Mexico) – Rekord-Weltmeister Brasilien “stottert” ebenfalls, gestaltet respektive “meistert” seinen ersten Auftritt gegen die Schweiz (1:1) aber wenigstens mit einem Punktgewinn und legt später mit einem Sieg in der zweiten Begegnung wie die DFB-Elf nach, rehabilitiert sich damit ein Stück weit ebenso wie die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland nahm flott Fahrt auf mit dem 5:0 der Gastgeber im Eröffnungsspiel gegen Saudi-Arabien sowie auf Grund teils überraschender wie für einige Mannschaften ernüchternder Ergebnisse und mit zunächst überraschend vielen Toren (3,25 im Schnitt nach vier Begegnungen dank Russland, Europa-meister Portugal und ebenfalls torhungriger Spanier bei deren 3:3 trotz zweier Partien mit nur je einem Treffer) – was sich dann jedoch auch erst mal wieder relativierte (nach 58 Toren in 26 Begegnungen standen nur noch 2,23 Treffer im Schnitt zu Buche), um zum Ende der Hälfte aller insgesamt 64 Spiele (Runde 1 und 2 der Gruppenspiele) dann doch wieder anzusteigen auf fast 2,66 im Schnitt (85 Tore in 32 Spielen) – und es gab noch immer keine einzige torlose Partie (bei überhaupt nur fünf Unentschieden), während in 17 von 32 Begeg-nungen ein Tor Differenz über den Sieg entschied und grade zehn Mal eine Mannschaft deutlicher gewann (je viermal mit zwei bzw. drei Toren mehr + zweimal mit fünf Toren Unterschied)!

Das Regiepult auf der Bühne und mehr als 14.000 Besucher

Weitere Statistik-Besonderheiten:

Nach dem torreichen Beginn von Russland (Gruppe A), Portugal und Spanien (beide Gruppe B) sowie folgendem Abflachen der Torquote bewiesen mit Belgien (5:2 gegen Tunesien) und England (6:1 gegen Panama) zwei Teams der Gruppe G und damit des zweiten Tabellen-Tableaus sowie erneut ausschließlich Teams aus Europa zum Ende der 2. Spielrunde nochmals besonderen Torhunger. Die Belgier (zuvor 3:0 gegen Panama) stellten nach den Russen (5:0 gegen die Saudis, 3:1 gegen Ägypten) damit zudem das zweite Team, das zwei (= beide) Mal(e) mehr als zwei Tore erzielte.

Dazu schoss neben Portugal und Spanien (3:3) sowie Kroatien (3:0 gegen Argentinien) mit Kolumbien (3:0 gegen Polen) die erste und bislang einzige Mannschaft aus Südamerika im allerletzten Spiel der 2. Runde ein Mal mehr als zwei Treffer. Und England zog dank des bislang höchsten Sieges im WM-Turnier 2018 bei den meisten erzielten Toren (6:1 gegen Panama) in Gruppe G vor dem direkten Aufeinandertreffen um den Gruppensieg mit Belgien exakt gleich in Punkten (beide 6) wie in Toren (beide 8:2)!

Pizza – Pasta – Currywurst – Pommes – Crepes – Eis und Slush stehen bereit für den Appetit

TV-Beweis: Mehr Mut bitte, FIFA!

Der erstmals bei einer WM angewandte TV-Beweis darf zumindest teil-positiv gesehen werden. Mehrere (berech-tigte) Elfmeter, die es sonst nicht gegeben hätte, führten per Video-Analyse zu (immerhin etwas) mehr Gerechtigkeit – schade nur, dass viel Aufklärung von Situationen, die der jeweilige Schiedssrichter womöglich gar nicht erkennen konnte, in vielen Fällen nicht praktiziert wurde durch die Video-Teams der FIFA, obwohl es möglich gewesen wäre, dadurch für noch merh gerechte Entscvheidungen zu sorgen. Warum dies nicht geschah, ist noch ein Rätsel und sollte Aufklärung finden druch den Weltfußballverband.

Ein Beispiel aus der deutschen Gruppe F (ohne deutsche Beteiligung): In der Begegnung des 2. Spieltags zwischen Südkorea und Mexico erzielte der Deutschland-Bezwinger das vorentscheidende 2:0 nach klarem, vom Unparteiischen nicht erkanntem (weil aus seinem Blickwinkel zugegebenermaßen schwer einzusehen-den) Foulspiel, das allerdings der Schiedsrichter-Assistent hätte erkennen (und anzeigen …) dürfen! Zudem belegten die TV-Bilder deutlich (eindeutig!), dass der mittelamerikanische Abwehrspieler beim Ballgewinn vor dem erfolgreichen Angriff und dem Ausbau der Führung gegen den ballführenden Südkoreaner regelwidrig agierte.

Im Gegensatz zur deutschen Fußball-Bundesliga, wo solch ein regelwidriges Vergehen zur Aberkennung des folgenden Treffers führen kann (muss!?), handhabt dies die FIFA offensichtlich anders – und verhindert(e, im konkreten Fall) so eine spannendere Schlussphase, die, gemessen am dann doch noch folgenden Tor für Südkorea, womöglich sogar zu einem 1:1-Unentschieden statt Mexicos Sieg und damit zu einer völlig anderen Konstellation vor dem letzten Spieltag der deutschen Gruppe F geführt hätte . . .

Fans der deutschen Nationalmannschaft, es waren auch viele ausländische Mitbürger darunter, bejubeln das Ausgleichstor

Dies ist die eine Sicht der Dinge – aber/und es gibt auch noch eine andere, bezogen auf “Die Mannschaft” des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), quasi umgekehrt!

Dazu ein zweites Beispiel aus der deutschen Gruppe F (mit deutscher Beteiligung): In der zweiten Begegnung des 2. Spieltags zwischen Deutschland und Schweden (2:1) profi-tierte (zumindest zunächst) die DFB-Auswahl davon, dass das Video-Team der FIFA-Schiedsrichter keinen Einfluss nimmt (nehmen darf/soll?) auf Abläufe, die nicht direkt im Zusammenhang mit einem erzielten Tor stehen (was im vorgeschilderten Fall von Mexico und Südkorea genau-genommen der Fall war, wenn auch mit relativ großem zeitlichen Abstand …)! Bei den Foulspielen von Thomas Müller und Jerome Boateng am und im eigenen Strafraum nämlich wären sonst mindestens zwei Gelbe Karten und ein Freistoß aus zentraler Position zum deutschen Gehäuse sowie ein Elfmeter für Schweden, wenn nicht gar sogar ein noch früherer Platzverweis (= glatt-Rote Karte) für den deutschen Innenverteidiger Boateng die Folge gewesen als dies dann später in Form dessen (durchaus berechtigter) Gelb-Roter Karte erfolgte . . .

Radio N1 pusht die Stimmung nach dem Ausgleich

Apropos (berechtigte) Strafen:

Die Vergleichbarkeit lässt dann doch (zu) oft zu wünschen übrig – bei Freistößen und/oder Elfmetern (regelrechte Ring-kämpfe in Strafräumen ohne Folge – selbst dann, wenn klar nachvollziehbar ist, zumindest per TV-Bilder, wer Auslöser war …) ebenso wie bei persönlichen Strafen zu Attacken von hinten (auf Achillessehne, Knöchel oder Wade …) – (zu) häufig ohne Konsequenz, obwohl regelmäßig weit heftiger als im Fall von Jerome Boateng (was dessen Aktion keines-wegs rechtfertigen soll!).

Und wenn dann ausgerechnet ein “Kleiner” wie Panama mit Elfmetern bestraft wird (zweimal beim 1:6 gegen England), die in anderen Begegnungen bei “Großen” großzügig übersehen werden, spricht das eher weniger für Gleichbehandlung.

Ähnliches (oder Gleiches?) gilt für so banale Regelverstöße wie falsche Einwürfe: Dass ausgerechnet ebenfalls Jerome Boateng der einzige Spieler war, dem ein zugegebenermaßen grenzwertiger Einwurf abgepfiffen wurde, während weitaus unkorrektere Spielfortsetzungen von der Außenline in zahlreichen anderen Fällen ungeahndet blieben, macht ratlos – die Vermutung einer konzertierten Aktion gegen den aktuellen Welt-meister muss hoffentlich niemand befürchten, dennoch (und vor allem) wird dabei die Wirkung auf die Masse an Jugendlichen unterschätzt, die alles, was bei einer Fußball-WM an Schlechtem zu sehen ist, problemlos übernehmen und damit rechtfertigen, dass es dort ja ebenso wenig gepfiffen werde (ich hab’s aktuell im Laufe der vergangenen Woche exakt so bei einem C-Jugend-Spiel zum Thema Einwurf erlebt …)!

Bewölkter Himmel über dem PSDfanpark aber die Besucher blieben trocken

DFB: Glück + Glück, statt Glück + Pech . . .

Womit wir hierzulande angelangt wären respektive bei den Fußballern, die unser Land bei der Fußball-WM 2018 vertreten und ihren 2014 errungenen vierten Titel gerne verteidigen würden. Ein löbliches Vorhaben, zumal Sport (und damit auch Fußball) ja beinhaltet, etwas erreichen, siegen zu wollen – und sei oder scheine es manchmal auch illusorisch, was auf einen amtierenden Weltmeister eher weniger zutreffen mag (auch wenn ich persönlich den “fünften Stern” nach wie vor für ein kleines Wunder erachten würde …).

Was sich indes im Rahmen der zweiten Partie der Truppe von Bundes-Chefcoach Löw und dessen Trainer-Team abspielte, nährt exakt die Hoffnung jener (Berufs-?) Optimisten, die die deutsche Mannschaft auf dem Weg zum erneuten Titelgewinn sehen. Abgesehen von dem Glück, das die Mannen um Kapitän Neuer in Halbzeit 1 gegen Schweden hatten (siehe weiter oben – obwohl: vielleicht wurde dem Torhüter lediglich die Chance genommen, bei einem weiteren Freistoß plus einem Elfmeter zu glänzen?), machte Real Madrids viermaliger Champions-League-Sieger Toni Kroos, der das 0:1 mit einem Fehlpass (den er selbstkritisch auf sich nahm) ebenso im Vorfeld eingeleitet hatte wie den Ausgleich von Marco Reuss, seine Mitspieler und das deutsche Fußball-Volk mit seinem indirekten Zauber-Freistoßtor zum 2:1-Siegtreffer in der (mehr als berechtigten) Nachspielzeit überglücklich.

Zumal das 2:1 insgesamt durchaus als verdient bezeichnet werden darf, weil das DFB-Team nach starkem Beginn und Auslassen mehrerer guter Chancentrotz des zunächst schockartigen Rückstandes in Halbzeit 2 deutlich dominierte. Insoweit dürfen (müssen?) sich die Schweden, die einem (wie ihre Anhänger) fast schon ein wenig leid tun konnten ob der Nachspielminuten-Niederlage, auch selbstkritisch hinterfragen, ob das nur unglücklich oder nicht doch auch zumindest ein wenig selbstverschuldet war – denn wer so defensiv agiert (oder dazu gezwungen wird), und so sehr auf Zeit spielt wie die Skandinavier, darf sich letztendlich kaum darüber beklagen, dass es am Ende so läuft wie es lief.

Denn immerhin gewann somit die Mannschaft, die mehr fürs Spiel getan hatte (für ARD-Experte und Ex-Nationalspieler Thomas Hitzelsperger ein, auch für mich gut nachvollziehbares Argument für “verdiente” Siege – geäußert zu Spielen anderer Teams, was dann auch fürs deutsche gelten darf …).

Allerdings, und da setzt bei mir wieder der selbstkritische Aspekt ein (in dem Fall bezogen auf unser deutsches Team): Immer wird es so wohl kaum funktionieren und ich wünschte mir als Ergänzung zum (vor allem in Brasilien angesichts der damaligen dortigen Klima-Verhältnisse idealen) deutschen “Rasen-Schach” durchaus den einen oder anderen spritzigeren Angriffsversuch auf der Basis schnell(er)en Umschaltens von Abwehr auf Angriff bei Balleroberung (wie gegen Schweden immerhin ansatzweise bereits demonstriert – aber es darf mehr werden …)!

Moment-Aufnahme:

Was uns Deutschen dem Rest der Welt bei der WM 2006 im eigenen Land so sympathisch machte, dürfen wir nach dem 2:1 gegen Schweden gern auch im Moment (also quasi nun den Augenblick) genießen: Freude über das Abwenden eines frühzeitigen Scheiterns + die Hoffnung auf die Erfüllung eines weiteren Traumes!

Dabei sollte indes der Blick für Fakten und Realität nicht verloren gehen – es wäre zudem eine schlechte Grundlage für den weiteren Turnierverlauf, weil das Weiterkommen kein Selbstläufer ist. Immerhin: Im Falle eines deutschen Sieges mit mindestens zwei Toren Differenz gegen Südkorea im dritten Gruppenspiel wäre alles klar – alles andere allerdings ergäbe im Falle eines schwedischen Sieges gegen Mexico mit einem Tor Differenz bei gleichzeitigem deutschem Erfolg mit nur einem Tor Unterschied gegen Südkorea über Heranziehung der Fairplay-Wertung (da schlägt Boatengs Platzverweis negativ zu Buche …) mögliche Konstellationen bis hin zum Losentscheid . . .

Als erfreulich zu werten ist dann noch, dass die DFB-Führung in der Folge der weniger erfreulichen Vor-kommnisse direkt nach dem Abpfiff des Schweden-Spiels durch Mitglieder des deutschen Betreuerstabs gegenüber Sverige-Offiziellen alsbald eine offizielle Entschuldigung folgen ließ (wiewohl die etwaige Vor-geschichte dazu noch unbekannt ist und die handgreifliche Reaktion mindestens eines Sverige-Offiziellen gleichfalls Selbstkritik ratsam erscheinen lässt …) – allzu emotionales Freude-Verhalten in direkter Kon-frontation kann die Gemüter eines niedergeschlagenen Verlierers schon mal erhitzen und macht eine
entsprechende Reaktion zumindest teil-verständlich!

Anständiges Gewinnen will im Zweifelsfall ebenso gelernt/geübt sein wie das Verhalten, mit Anstand zu verlieren . . .

Die Gruppen-Finalspiele:

So harren wir denn der Dinge, die uns “Russland 2018” in den kommenden Tagen im dritten Drittel des Turniers bei den folgenden 16 Partien der Gruppen-Finals beschert – um etwaigen Manipulationen vorzu-beugen, mit zeitgleichen Spielen innerhalb der jeweiligen Gruppen (Gruppe F mit Mexico – Schweden + Südkorea – Deutschland am Mittwoch/27.6.2018 um 16 Uhr).

Es grüßt die Fußball-WM 1982 von Spanien mit dem vermeintlichen, unsäglichen “Nichtangriffspakt” im letzten Gruppenspiel zwischen Deutschland und Österreich (1:0) am 25. Juni 1982 in Gijón – Algerien, das Deutschland im ersten Aufeinandertreffen 2:1 geschlagen hatte, war das leidtragende Team . . .

Solches bedarf keiner Wiederholung und der WM-Freak muss im Interesse der Fairneß (die dabei auf der Strecke blieb …) nun eben in Kauf nehmen, dass er nicht alle 64 Spiele live und getrennt voneinander sehen kann.

SCHADE, aber kaum zu ändern!

Autor: K l a u s M e ß e n z e h l
Fotos: ISPFD

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