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Eishockey

DEL: Nürnberg Ice Tigers – EHC Red Bull München 3:1

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Dritter Sieg in Folge bei 14:7-Toren für Tom-Rowe-Truppe!

Was für eine Entwicklung der Nürnberg Ice Tigers: Nach dem überraschenden 3:1-Sieg bei den Eisbären Berlin Ende November kassierte die Mannschaft zum Monatswechsel zwei Niederlagen (1:4 zuhause gegen die Düsseldorfer EG + 1:2 bei den „Haien“ des Kölner EC) – um diesem Rückfall in schlechtere Zeiten nun drei Siege hintereinander folgen zu lassen!

Münchens #33 Danny aus den Birken (li.) klärt vor Nürnbergs #25 Daniel Schmölz (re.).

Erst drehte die Truppe von Thomas „Tom“ John Rowe gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven im ersten „Geister-Spiel“ der Saison 2021/22 den 0:1 und 1:3-Rückstand nach zwei Dritteln mit drei Toren im Schlußabschnitt zu einem vom Ablauf her unglaublichen 4:3-Erfolg. Dann hatten die Mannen um Kapitän Patrick Reimer eine Spielpause von sage und schreibe zwölf (!) Tagen und steckten beim ausnahmsweise direkt folgenden „Rückspiel“ vor immerhin 2118 zahlenden Zuschauern an der Nordsee nicht nur den zweimaligen Rückstand in den ersten 20 Spielminuten weg, sondern drehten am Ende dermaßen auf, dass dank des 7:3 (1:2, 3:1, 3:0)-Endergebnisses ein Kantersieg sowie erneut drei Punkte gegen die Norddeutschen verbucht werden konnten.

Und schließlich präsentierten sich die Ice Tigers nur etwas mehr als 40 Stunden nach der Schlußsirene in der Bremerhavener „EisArena“ trotz Busfahrten von deutlich mehr als 600 Kilometern einfach zwischen den beiden Stadien am Wilhelm-Kaisen-Platz 1 in Bremerhaven und dem Kurt-Leucht-Weg 11 in Nürnberg-Dutzendteich (= rund siebeneinhalb Stunden auf deutschen Autobahnen) ausgeruht und hellwach, als das erste Bully zum Gastspiel des EHC Red Bull München in der “ARENA NÜRNBERGer Versicherung” anstand. Auch wenn der kuriose Führungstreffer nach 1:56 Minuten durch Tim Bender – der Puck senkte sich nach extrem hoher Flugbahn hinter dem ansonsten überragenden Schlußmann Danny aus den Birken höchst unorthodox ins Gäste-Gehäuse – einigermaßen glücklich zustande kam, spätestens danach boten die Noris-Kufenflitzer dem dreimaligen Deutschen Meister von 2016, 2017 und 2018 aus München mehr als Paroli.

Nürnbergs #29 Nicholas Welsh (re.) und Münchens #36 Yannic Seidenberg (li.).

Doppelter FPB-Matchwinner Fox als Teil des Teams

Mit zunehmender Spieldauer wurde immer deutlicher, dass diesmal deutlich mehr drin ist als beim ersten Aufeinandertreffen der laufenden Serie am 19. November an gleicher Stelle. Damals konnten die Gastgeber zwei Rückstände ausgleichen, um dann doch mit 2:4 den Kürzeren zu ziehen; was angesichts nur vier gelernter Verteidiger (weshalb Stürmer Tim Fleischer seine Defensiv-Qualitäten unter Beweis stellen durfte/musste + das auch tat) kaum verwundern konnte. Abgesehen von den Torhütern Jonas Vogt und Ilya Sharipov sowie Verteidiger Oliver Mebus (alle drei nach wie vor verletzt) standen mit Julius Karrer, Blake Parlett und Andrew Bodnarchuk drei der Mitte November fehlenden Defensiv-Akteure diesmal zur Verfügung, zudem Stürmer Marko Friedrich. Und alle aufgebotenen Ice Tigers bewiesen wie schon so oft in den vergangenen Wochen und besonders in den jüngsten Partien größte Disziplin ebenso wie Konzentration, was die Red Bulls offensichtlich vor Probleme stellte.

Dabei trat ein NIT-Akteur, der sowohl beim Heim-4:3 gegen die Fischtown Pinguins wie beim 7:3 in Bremerhaven stark aufgefallen war bis regelrecht geglänzt hatte, gegen den Tabellen-Zweiten aus München weniger auf als zuletzt in Erscheinung; auch, weil er sich vollkommen ins Team integrierte. Mit zwei Treffern und einer Faustkampf-Einlage war Dane Fox zuhause gegen den Klub aus dem Norden positiv wie negativ aufgefallen und ebenso zum „besten Spieler“ gekürt worden wie in der Partie darauf an der Nordsee, wo ihm beim 7:3 eine schier sensationelle Ausbeute gelang: drei Tore (zum 1:1, 2:2 + 3:6) plus drei Vorlagen – zum 2:3 von Blake Parlett, zum 3:5 von Jakob Ustorfs DEL-Premieren-Tor und zum 3:7 von Tyler Sheehy, der ihm das 1:1 und das 3:6 auflegte sowie zu „Jake“ Ustorfs 3:5 den zweiten Assist beisteuerte!

Münchens #12 Benjamin SMith (links) scheitert an Nürnbergs #31 Niklas Treutle (re.).

vorbeischrammte. Was der inzwischen 30-jährige gebürtige Nürnberger, der von 2013 bis 2015 beim jüngsten Gegner EHC Red Bull im Kasten stand und beim nächsten Kontrahenten Kölner EC (bis 2008) seine Kufen-Karriere begonnen hatte, ein Mal mehr parierte, grenzte bisweilen an Wahnsinn. Die personell dezimierten und durch die Teilnahme an der Champions Hockey League – wo sie das Halbfinale erreichten und so viel Ehre einlegten für die DEL + das deutsche Eishockey (!) – zusätzlich beanspruchten Gäste aus der bayerischen Landeshauptstadt (nur 18 gegenüber immerhin 19 NIT-Aktiven auf dem Spielberichtsbogen) jedenfalls schienen regelrecht zu verzweifeln am NIT-Goalie und dessen Vorderleuten.

Weitere Mammut-Programme bis zur Olympia-Pause.

Jetzt ist erst mal „Halbzeit“ beim Mammut-Programm von vier Begegnungen innerhalb nur etwas mehr als sechs Tagen. Vor dem Gastspiel der Kölner „Haie“ in der Noris (erneut völlig ohne Zuschauer) heißt es regenerieren, dann geht’s im Zwei-Tages-Rhythmus weiter; auf die angesichts „nur“ knapp 200 Kilometer Entfernung vergleichsweise relativ kurze Reise nach Bietigheim zu den „Steelers“ – wo seitens der Politik „sogar“ 750 Besucher zugelassen wären, was die Eishockey-Vereine in Baden-Württemberg jedoch durch die Bank ablehnen als indiskutabel, weil dies (zum Leidwesen der Eishockey-Anhänger) im Verhältnis zu Aufwand und Kosten finanziell/wirtschaftlich eher eine belastende Maßnahme darstellt.

Münchens #18 Justin Schütz (mi.) scheitert an Nürnbergs #31 Niklas Treutle (re.).

Danach dürfen Offizielle wie Spieler mit ihren Familien das Weihnachtsfest genießen, müssen jedoch bereits einen Tag vor Silvester (also eine Woche später) schon wieder ran. Und dann geht’s erneut Schlag auf Schlag: Vom 2. bis 13. Januar 2022 sechs Partien innerhalb erneut nur etwas mehr als elf Tagen (!); und nach lediglich fünf Tagen Spielpause nochmals sechs Begegnungen innerhalb weniger als zwölf Tagen (!) für die Ice Tigers – bevor der Spielplan der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) schier unglaubliche mehr als drei Wochen Pause vorsieht wegen der XXIV. Olympischen Winterspiele (4.–20. Februar 2022) in der chinesischen Hauptstadt Beijing (= deutsch: Peking).

Davon allerdings ist das Nürnberger Ensemble von „Tom“ Rowe voraussichtlich weniger betroffen als bereits jetzt von den Begegnungen der „Top-Division“ der IIHF-U20-Weltmeisterschaft (26.12.2021–5.1.2022) in Edmonton und Red Deer in der kanadischen Provinz Alberta, wo mit Verteidiger Fabrizio Pilu (der gebürtige Mannheimer ist seit Ende Oktober 19 Jahre jung) auch ein mittlerweile gestandener Ice Tiger aus der Noris für die deutsche Auswahl am Puck sein wird (und damit seiner Nürnberger Mannschaft derzeit fehlt).

Münchens #44 Zachary Raymnónd (li.) hindert Nürnbergs #17 Patrick Reimer (re.) am Schuss ins leere Tor.

Vor dem Olympia-„Break“ Ende Januar (dann hoffentlich wieder mit einem gesunden Fabriziu Pilu) erwarten die Nürnberg Ice Tigers zuhause die „Adler“ des Mannheimer ERC (Freitag, 28.1.2022/19:30 Uhr) und reisen zwei Tage später zum bayerischen (Auswärts-Derby bei den „Panthern“ des Augsburger EV (Sonntag, 30.1.2022/16:30 Uhr) – was teilweise der Preis dafür ist, dass es zwischendurch auf Grund der Verlegungen von Heimspielen einiger in Bayern beheimateter Klubs (Augsburg, Ingolstadt, Straubing + Ice Tigers) über den Jahreswechsel hinaus – in der Hoffnung, dass dann wieder Zuschauer zugelassen sein werden – teilweise eine ungewöhnlich lange, letztlich „Corona“-bedingte Pause entstand. Nach dem Ende der „Olympic Games“ in China steht Mitte/Ende Februar ein weiteres bayerisches (diesmal Heimspiel-)Derby an, ebenfalls gegen „Panther“; dann allerdings die des ERC Ingolstadt (Dienstag, 22.2.2022/19:30 Uhr).

Münchens #8 Austin Ortega (li.) und Nürnbergs #13 Ryan Stoa (re.).

Das nächste Heimspiel für die Ice Tigers:

21. DEZEMBER 2021 (DIENSTAG, 19:30 UHR): NÜRNBERG ICE TIGERS – Kölner EC Haie in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ (Vorsaison 3:2 + 3:6 / nur 2 Spiele gegen die Klubs der Nord-Gruppe + in der aktuellen Runde 2:4 + 1:2, beide Male = am 21.9.2021 + 3.12.2021 in Köln und jeweils für die „Haie“ des Kölner EC)

Nürnbergs #71 Andrew Bodnarchuk (li.) und Münchens #18 Justin Schütz (re.).

Statistik zum jüngsten Heim-Spiel der Nürnberg Ice Tigers in der „PENNY DEL“-Saison 2021/22

Nürnberg Ice Tigers – EHC Red Bull München 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)

Ice Tigers: 31 Treutle (60:00 Spielminuten), 38 Dubeau (ohne Einsatz) – 6 Karrer, 8 Sheehy, 11 Brown (A = Assistent-Spielführer), 13 Stoa, 15 Jahnke, 17 Reimer (C), 24 Weber (A = Assistent-Spielführer), 25 Schmölz, 26 Lobach, 29 Welsh, 48 J. Ustorf, 55 Parlett, 67 Friedrich, 71 Bodnarchuk, 74 Fox, 77 Bender, 89 MacLeod / Mannschaftsleiter: Manuel Kofler (erstmals nach seinem positiven „Covid19“-Test + zwischenzeitlicher Quarantäne wieder auf dem offiziellen Spielberichtsbogen bei einem Heimspiel) – Chef-Trainer: Manuel Kofler (statt dem eigentlichen „Boss“ Thomas „Tom“ Rowe – Co-Trainer: „Tom“ Rowe (Sportdirektor Stefan Ustorf, der zwischenzeitlich als „Mannschaftsleiter“ + „Co-Trainer“ auf dem offiziellen DEL-Formular für Punktspiele angegeben war, tauchte diesmal gar nicht mehr auf).
EHC Red Bull: 30 Fießinger (ohne Einsatz), 33 aus den Birken (58:09) – 6 Boyle, 8 Ortega, 11 Tiffels, 12 Smith, 16 Abeltshauser (A = Assistent-Spielführer), 18 Schütz, 24 Blum, 36 Y. Seidenberg, 42 Ehliz, 44 Redmond, 61 Cimmerman, 70 Daubner, 84 Parkes, 87 Gogulla (A = Assistent-Spielführer), 91 Varejcka, 93 Kastner (C = Kapitän) / Mannschaftsleiter: Philip Watz – Chef-Trainer: Don Jackson – Co-Trainer: Steve Walker.
Tore: 1:0 77 Bender – Assistenten 89 MacLeod + 17 Reimer bzw., wie wir es wahrnahmen + anhand der Video-Bilder recherchierten, 25 Schmölz als zweitem Assist-Geber nach vorherigem Schuß von 17 Reimer ans Außennetz des Gäste-Gehäuses (Spielzeit 1:56; den Schuß des NIT-Verteidigers von der blauen Linie fälschte der gebürtige Münchner 91 Filip Varejcka unhaltbar ab, sodass der Puck in hohem Bogen über alle Akteure zwischen dem Schützen und dem RBM-Kasten den Weg ins Netz fand – zum Glück für die Gastgeber kam 25 Schmölz im Zweikampf mit Münchens US-Amerikaner 44 Zachary „Zach“ Redmond am Torraum nicht an die Scheibe, weil dies ansonsten wohl „hoher Stock“ gewesen wäre; was die Haupt-Schiedsrichter per Video überprüften), 2:0 11 Brown – im Doppelpaß mit 24 Weber + 67 Friedrich (36:34 nach Klasse-„Break“ durchaus glücklich von rechts per innerem = linkem Schlittschuh, was nach Video-Ansicht der „Refs“ aber als korrekt eingestuft wurde, weil aus deren Sicht keine „Kick“-Bewegung vorlag), 3:0 89 MacLeod – 17 Reimer + 25 Schmölz bzw. umgekehrt, erkennbar spätestens dank zusätzlicher eigener Video-Recherche (39:02 – nach die Seite wechselndem Querpaß von 55 Parlett über 17 Reimer + 25 Schmölz, der den Torschützen mit ebenso perfekt ausgeführtem wie klugem Rückhand-Zuspiel quer zum Kasten der Gäste bediente + das alles bei 5:4-Überzahl Nürnberg lediglich 15 Sekunden nach den Strafen gegen Münchens 93 Kastner), 3:1 8 Ortega –16 Abeltshauser + 12 Smith (51:52; im „Powerplay ohne Überzahl“ klug herausgespielt + ausgehend vom Torschützen, der sich von der blauen Linie bis nah ans Tor „schlich“ + gekonnt vollstreckte).
Haupt-Schiedsrichter: #8 Aleksander Polaczek (ehemals Profi auch bei den Nürnberg Ice Tigers / Zugehörigkeit zu einem Verein und/oder DEB-Landesverband unbekannt) + #25 Aleksi Rantala (Finnland).
Linien-Schiedsrichter: #56 Yannik Koziol (Zugehörigkeit des gebürtigen Füsseners, der als Jugendlicher in der DNL2 aktiv Eishockey spielte, zu einem Verein und/oder DEB-Landesverband unbekannt) + #96 Wayne Gerth (Adendorfer EC bzw. „Salzstadtkeller“ Lüneburg / DEB-LV Niedersachsen).
Punktrichter: Manuel Kofler (laut offiziellem Spielberichtsbogen), offensichtlich aber – wie sonst auch – Michael Feldmann (Nürnberg).
Strafen bzw. Strafzeiten: NIT 3 (je Drittel 1), also 6 Minuten (3 x 2) = gegen 29 Welsh (6:27 wegen Interference = Behinderung), 11 Brown (31:56 wegen Interference = Behinderung), 29 Welsh (52:43 wegen Holding = Haltens) – RBM 6 (2 im 1., 3 im 2. + 1 im 3. Drittel), insgesamt 33 Minuten (4 x 2, 1 x 5 + 1 x 20 Minuten) = 44 Redmond (7:32 wegen Tripping = Beinstellen + 13:17 wegen Interference = Behinderung), 6 Boyle (26:58 wegen Hooking = Hakens), 93 Kastner (38:47 wegen Slashing = Stockschlags; nach Video-Kontrolle statt 2 sogar 5 Minuten plus 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe + Verweis vom Eis – die 5-Minuten-Strafe saß statt des „Sünders“ 61 Cimmerman ab), 84 Parkes (57:11 wegen Tripping = Beinstellen).
Zuschauer: 0 (zahlende) in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ – gemäß aktueller „Corona“-Regeln.

Nürnbergs #31 Niklas Treutle (li.) spielt den Puck vor Münchens #42 Yasin Ehliz (mi.).

Text: Klaus Meßenzehl / Pressedienst Nürnberg
Titelfoto: Leere Zuschauerränge während des Aufwärmens vor Spielbeginn in Nürnberg.
Fotos: Thorsten G. Schönberger/ISPFD
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