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DEL: Nürnberg Ice Tigers – Straubing Tigers 7:4

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Qualifikation für „Pre-PlayOffs“ vorzeitig gesichert!

Was für ein Abend in der „ARENA NÜRNBERGer Versicherung“ vor erneut immerhin 4088 zahlenden Zuschauern!

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Nürnbergs Patrick REIMER (li.) und Straubings Jason AKESON

Wiewohl es beim 4:1-Sieg gegen die Straubing „Tigers“ knapp vier Wochen zuvor am 2. Februar 2023 allerdings noch (respektive sogar) 5817 Besucher waren, die ihren Obolus für den Eintritt entrichteten (warum auch immer so viel mehr).

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Mit dem jüngsten 7:4-Erfolg gegen den aktuellen Tabellen-Dritten der „PENNY DEL“-Saison 2022/23 gestalteten die Nürnberg „Ice Tigers“ den direkten Vergleich ausgeglichen nach Punkten (je 6) und gar positiv bei der Tor-Differenz (= 15:14 eingedenk des 2:5 vom 16.9.2022 + des 2:4 vom 16.12.22 jeweils in Niederbayern) – viel mehr aber fällt ins Gewicht, dass angesichts der Ergebnisse der Konkurrenten die Qualifikation für die „Pre-PlayOffs“ vorzeitig zu Buche stand!

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Straubings Mike CONNOLLY (li.) und Nürnbergs Hayden SHAW.

Und das nur zwei Tage nach der absolut bitteren 2:5-Niederlage bei den Bietigheim „Steelers“, die als Tabellen-Letzter bereits zu diesem Zeitpunkt so gut wie abgestiegen waren (was sie inzwischen „de facto“ sind).

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Das tat weh – umso mehr nach der hochverdienten wie sicher scheinenden NIT-Führung nach Drittel 1 dank der Tore von Patrick Reimer (Spielzeit 11:42) sowie Daniel Schmölz (16:29, bei eigener 4:5-Unterzahl!), wonach die Baden-Württemberger ihren Gästen ein denkwürdiges Mitteldrittel mit vier Treffern in weniger als zehn Minuten (= 27., 32. bei doppelter 5:3-Überzahl, 35. und 36. Spielminute) bescherten sowie 33 Sekunden vor der Schluß-Sirene noch ein „empty goal“.

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Nürnbergs Dennis LOBACH (li.) und Straubings JC LIPON.

Weniger erfreulich waren zudem jene Vorkommnisse rund um die Reise der beachtlichen Gruppe(n) Nürnberger Schlachtenbummler in die gerade mal knapp 200 Kilometer von der eigenen Heimspielstätte entfernte „EgeTrans Arena“ von Bietigheim-Bissingen.

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Rund 800 Anhänger begleiteten ihre Mannschaft, allein 500 davon im offiziellen Sonderzug. Dass es dabei vor Ort zu Verstößen wie Vermummung von Teilnehmern der Sonderzug-Fahrt und das Abbrennen von Pyro-Artikeln in Unterführungen kam, veranlasste die Verantwortlichen der „Ice Tigers“ zusammen mit deren Fan-Betreuung zu einer deutlichen offiziellen Stellungnahme (siehe https://www.icetigers.de/spielberichte/stellungnahme-zu-den-sonderzug-ereignissen/).

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Nürnbergs Blake PARLETT (li.) und Straubings Benedikt KOHL.

2. Drittel: bei „Steelers 0:4 – nun 4:0 gegen „Tigers“

Doch zurück zu den positiven Entwícklungen vom folgenden 58. Spieltag der „PENNY DEL“-Saison 2022/23: Da glichen die Schützlinge von Cheftrainer Thomas „Tom“ Rowe und Manuel Kofler den frühen Rückstand (Spielzeit 2:38 Minuten) gegen Straubing relativ schnell durch das 13. DEL-Tor von Ryan Stoa (5:13) aus und Dane Fox (13:04, bei 5:4-Überzahl) sorgte mit seinem 18. Saison-Treffer zur 2:1-Führung für die Wende noch in den ersten 20 Spielminuten.

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Darüber hinaus drehten die Gastgeber ihrerseits (wie Bietigheim beim eigenen 2:5 in der Begegnung davor) im zweiten Drittel auf. Patrick Reimer (nur 28 Sekunden nach Wiederbeginn) markierte seinen 14. erfolgreichen Abschluß der aktuellen Spielzeit, Gregor MacLeod (31:29, bei angezeigter Strafzeit für Straubing und sechs eigenen Feldspielern, nachdem „Goalie“ Treutle diesmal schneller reagierte als bei der allerersten Strafe für die „Tigers“ nach knapp einer Spielminute) durfte gar sein 16. Tor feiern und Tyler Sheehy (37:07) traf zum 12. Mal, bevor Daniel Schmölz (37:38, bei 5:4-Überzahl im „Powerplay“) seine Trefferzahl auf 22 und die Führung der „Ice Tigers“ unter dem frenetischen Jubel der eigenen Anhänger auf 6:1 schraubte!

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Straubings Torwart Florian BUGL

Die „Wundertüte NIT“ – von Begegnung zu Begegnung, bisweilen aber sogar innerhalb einer Partie – entfaltete sich dann ein Mal mehr im Schlußabschnitt, wo die Gäste von der Donau mit zwei Treffern innerhalb fast exakt zwei Minuten (43:38 + 45:38) auf 6:3 verkürzten.

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Straubings Jason AKESON (li.) und Nürnbergs Nicholas WELSH.

Erst kommt Frankfurt, dann geht’s an die Nordsee

Dass damit die „Pre-PlayOff“-Teilnahme der „Ice Tigers“ bereits vor den beiden letzten Spieltagen gesichert war, erhöhte die Freude über die Wende zum Positiven dann nochmal; ganz abgesehen davon, dass dem Gastspiel von Aufsteiger „Löwen“ Frankfurt nur drei Tage später am 3. März 2023 die zwischenzeitlich drohende Brisanz (aus Nürnberger Sicht erfreulicherweise) verloren ging.

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Bereits ein Punkt würde den Kufen-Cracks aus der Noris (79 Zähler) im direkten Duell den derzeitigen Platz 9 der Tabelle sichern, während den Hessen (74 Punkte) mit Schwenningen und Berlin (jeweils 72) plus Iserlohn (sogar 73 Zähler, allerdings bei bereits 55 ausgetragenen Begegnungen und damit nur noch einem ausstehenden Spiel) drei Mannschaften im Nacken sitzen und auf Ausrutscher lauern.

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Straubings Sandro SCHÖNBERGER (li.) vor dem Tor von Nürnbergs Niklas TREUTLE.

Jedes dieser Teams hofft natürlich, noch selbst zu klettern auf Rang 10, der die Teilnahme an den „Pre-PlayOffs“ bedeutet. Und den „Eisbären“ aus Berlin würde das nach einer verkorksten Saison mit zwischenzeitlich sogar Abstiegssorgen womöglich doch nochmal die Möglichkeit auf die Titelverteidigung eröffnen.

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Straubings Sandro SCHÖNBERGER (li.) und Nürnbergs Daniel SCHMÖLZ.

Derweil die „Ice Tigers“ den verlorenen drei Punkten aus Bietigheim (oder anderswo) nachtrauern mögen, denn mit einem Sieg gegen Frankfurt eröffnet sich zum Hauptrunden-Abschluß in Bremerhaven vielleicht sogar die Möglichkeit, das Heimrecht im ersten (sowie im eventuell nötigen dritten) Spiel der „Pre-PlayOffs“ von der Nordsee nach Nürnberg zu holen.

Klappt das nicht und bleibt es bei den „Fischtown Pinguins“ – derzeit Tabellen-Achter mit 83 Punkten = vier hinter Köln (7., 87 Zähler), das wiederum rein rechnerisch noch Wolfsburg (6., 90) und Düsseldorf (5., 91) oder sogar Mannheim (4., 93) aus den „PlayOffs“ verdrängen könnte – als (Heim-)Gegner in den „Pre-PlayOffs“, die nach dem System „Best of Three“ ausgetragen werden (= zwei Siege sind nötig zum Weiterkommen), dann bleibt der Mannschafts-Troß der „Ice Tigers“ angesichts der Spielansetzung für 7. März 2023 gleich im hohen Norden; die dazu nötigen Übernachtungsplätze sind bereits (vor)reserviert!

Text: Klaus Meßenzehl = „Pressedienst Nürnberg“ (PDN)
Titelfoto: Straubings Trent BOURQUE (re.) kommt gegen Nürnbergs Jake USTORF zu Fall.
Fotos: ISPFD
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