Eishockey
DEL: Nürnberg Ice Tigers – Iserlohn Roosters 1:4
Blutleere Ice Tigers starten mit Niederlage aus der Olympiapause
Ice Tigers brechen im Mittelabschnitt ein – Roosters siegen souverän mit 4:1

Nürnbergs #14 Cole Maier (re.) bringt den Puck nicht in das Tor von Iserlohns Torwart #32 Hendrik Hane
Die Nürnberg Ice Tigers unterliegen den Iserlohn Roosters vor heimischem Publikum mit 1:4 (0:1, 1:3, 0:0).
Ausschlaggebend war ein aus Nürnberger Sicht desolates zweites Drittel, in dem defensive Abstimmung und Zweikampfverhalten große Lücken offenbarten.

Iserlohns #75 Julian Napravnik (vorne) und Nürnbergs #47 Owen Headrick.
Die Partie begann mit hohem Tempo und Chancen auf beiden Seiten.
Nürnberg setzte früh offensive Akzente, scheiterte jedoch mehrfach an Roosters-Schlussmann Hane oder am Torgestänge.

Nürnbergs #47 Owen Headrick (li.) und IserlUgbekile
Effektiver präsentierten sich die Gäste, die in der 10. Minute durch Niehus in Führung gingen.
Im zweiten Abschnitt erhöhten die Ice Tigers zunächst den Druck, doch fehlte die Konsequenz im Abschluss.

Iserlohns #71 Daniel Fischbuch (vorne) und Nürnbergs #75 Samuel Dove-McFalls
Iserlohn nutzte diese Phase eiskalt:
Cornel (28.) und Erkamps (30.) bauten die Führung weiter aus. Spätestens mit Lassens Treffer zum 0:4 war die Partie vorentschieden.
Einziger Lichtblick aus Nürnberger Sicht war der Treffer von Maier in der 40. Minute nach Videobeweis – ein abgefälschter Distanzschuss von Headrick brachte das 1:4.

Hier sieht Iserlohsn #17 Eirik Salsten (hinten) zu wie der Puck geschossen von #15 Matias Lassen (nicht im Bild) zum 04 hinter Nürnbergs Torwart #31 Niklas Treutle einschlägt.
Das Schlussdrittel war geprägt von zahlreichen Strafzeiten, intensiven Zweikämpfen und weiteren Nürnberger Chancen, doch ein weiterer Treffer sollte nicht mehr fallen.

Iserlohns #29 Jakub Borzecki (li.) und Nürnbergs #81 Brett Murray
Blutleerer Auftritt.
Beispielhaft für den blutleeren Auftritt war das Verhalten als Marcus Weber von Iserlohns Kapitän Daniel Fischbuch mit einem üblen Stockschlag auf die Hand verletzt wurde und kein Ice Tiger seinen Kapitän verteidigte. Wenigstens bekam Fischbuch neben der Spieldauerstrafe auch von der DEL eine ordentlich Strafe aufgebrummt.

Iserlohns #10 Tyler Boland (li.) und Nürnbergs #75 Samuel Dove-McFalls beim Bully.
Für die Ice Tigers gilt es nun, ihre blutleere zu füllen und insbesondere die defensive Stabilität über 60 Minuten zu verbessern, um im weiteren Saisonverlauf konkurrenzfähig zu bleiben.

Iserlohns Torwart #32 Hendrik Hane (mitte) hält diesen Schuss vor Nürnbergs #75 Samuel Dove-McFalls (li.) und #43 Greg Meireles
Text: nürnberg life (ISPFD)
Titelfoto: Nürnbergs #43 Greg Meireles (li.) und Iserlohns #26 Lua Niehus
Fotos: TGS / ISPFD
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