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Eventsommer 2019: Vier mal Party am Flughafen

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Auch 2019 wird am Flughafen im Akkord gearbeitet und gefeiert.

Vier Festivals gibt es in diesem Jahr beim Eventsommer am Nürnberger Flughafen. Bei der „N1 Super Som-mer Sause“ und dem „Latin airport Festival“ erwartet man mit jeweils 12.500 Menschen zwei ausverkaufte Samstage. Gut, dass es noch zwei weitere Groß-Events gibt.

Tim Gruber (zweiter von rechts) zeigt und erklärt im Eventpalast den Backstagebereich für die Künstler

Regieraum für die Videowände auf der Bühne

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag geht es los.

So ganz fertig ist das Festival-Areal im Nürnberger Knoblauchsland noch nicht. Hier fehlt noch ein Banner, dort muss die Schankanlage noch eingebaut werden. Doch bis zum Samstag soll alles stehen. Christopher Dietz, der Geschäftsführer von werk b: events, lehnt lässig an einem Stehtisch im neuen zweistöckigen VIP-Gebäude und lässt seinen Blick über das Party-Gelände schweifen, wo er in diesem Jahr über 40.000 Men-schen erwartet. „Wir bespielen diese Fläche an vier Wochenenden hintereinander. Im Vergleich zum Vorjahr sind wir um ein Festival gewachsen, da es 2019 ja kein Public Viewing gibt. Das geht dann im nächsten Jahr wieder los und vielleicht gibt es auch ein fünftes Festival“, scherzt Dietz. Zuzutrauen wäre es dem Vollblut-Eventler durchaus. Als Partner der Nürnberg Falcons haben er und sein Team ab September 2018 den Event-palast innerhalb kürzester Zeit zu einer Basketball-Arena verwandelt und auch beim nun beschlossenen Hallenneubau fiel immer wieder der Name werk :b events. Auch das kleine Sommermärchen am Hauptmarkt, nämlich die Beach Volleyball Tour, hat die Stadt der Umtriebigkeit und dem Engagement der Event-Agentur zu verdanken.

Christopher Dietz (werk: b-Events) freut sich mit Tony Harrison (Captain Hollywood Project – tritt am 6.07.2019 auf) über den Start in den Eventsommer 2019 am kommenden Samstag

Selfie zu dritt: Gerald Kappler, Christopher Dietz (werk: b-Events) und Tony Harrison (Captain Hollywood Project)

Aber die nächsten vier Wochen geht es nicht um Sport, sondern um Musik. Obwohl der junge Herr rechts von Dietz gut und gerne als pensionierter Basket-baller durchgehen könnte. Es ist Tony Harrison, der hierzulande besser unter dem Namen Captain Hollywood be-kannt ist und lange Zeit in Nürnberg gelebt hat. Er ist Headliner und Zug-pferd des „More and More 90’s Festival“, das am 6. Juli hier seine Premiere feiert. Das Line-Up liest sich wie die Rückseite der Bravo Hits 2 und fördert unwillkür-lich Erinnerungen an dieses verrückte Musikjahrzehnt zu Tage. Dr. Alban, Haddaway, East 17, Oli P. und wie sie alle heißen. Und natürlich der Captain selbst, der das Ganze als eine Art „Klassentreffen mit alten Freun-den“ ankündigt, das die Fans mit auf „eine Zeitreise“ nehmen soll. Es werden über 6000 Gäste erwartet. „Aus dem Stand eine Wahnsinnzahl“, freut sich Christopher Dietz, während auf der gesamten Fläche ein emsiges Treiben herrscht. Ein Gabelstapler hier, ein Hubwagen da und Hektoliter an Getränken für das durstige Party-Volk.

Zwei Tage vor dem Start in den Eventsommer 2019 ist der Aufbau voll im Gange. Auf unserem Bild ist über der Bar im gelben Container die Technik für die Lautsprecher/TON/Beschallung untergebracht.

Zwei Tage vor dem Start in den Eventsommer 2019 ist der Aufbau voll im Gange, wie hier zu sehen beim Sponsor Kia Metropolautomobile Jochen Scharf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Rundgang über das Gelände ist Dietz dann nicht dabei. Zu viel zu tun und ständig am Telefon, deshalb übernahm Tim Gruber vom Marketing. Er erklärte und zeigte, was hinter den Kulissen alles passiert, wie der Eventpalast während der Festivals genutzt wird und wie der Platz von der Bühne aus aussieht:

Zwei Tage vor dem Start in den Eventsommer 2019 ist der Aufbau voll im Gange.

Tony Harrison (Captain Hollywood Project) entspannt sich zwischen der Aufbauhektik auf dem Festivalgelände

„Beeindruckend, was hier entstanden ist und noch entsteht. Wir haben noch viel zu tun. Das werden noch zwei sehr lange Tage.“ Und das bei gefühlt 40 Grad im Schatten. Für diesen Samstag und das „HIPHOP GARDEN FESTIVAL“ sind ähnlich hohe Temperaturen angekün-digt worden. Umso wichtiger: Ausreichend Schatten. „Wir werden von Jahr zu Jahr besser und so gibt es nun mehr Möglichkeiten, Schutz vor der Sonne zu finden“, betont Gruber während er im überdachten Biergarten-Bereich steht. Hier lässt es sich aushalten, was sich auch Tony Harrison denkt, der am liebsten gar nicht nach Hause gehen und gleich auf der Bühne loslegen möchte. „Breakdancen werde ich bei unserem Festival sicher nicht, dafür ist inzwischen meine Crew zuständig“, sagt er, „wir sind ja nicht mehr in den 90ern.“ Naja, am 6. Juli mit Sicherheit schon.

Text: Markus Mende / ISPFD
Fotos: ISPFD
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