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Rückblick 2018: Martinimarkt Roßtal

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Wie jedes Jahr fand auch 2018 der überregional bekannte Roßtaler Martinimarkt im Zentrum der Marktgemeinde statt und in diesem Jahr war der Sonntag auch der St. Martinstag.

Mit einem Standkonzert stimmte der Musikzug Roßtal auf die Ankunft des Pulzermärtels vor dem Rathaus und der historischen Ortskulisse ein.

Roßtals erster Bürgermeister Johann Völkl stimmt auf die Ankuft vom Pelzmärtel ein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hatte es im Vorjahr noch geregnet, so blieb es in diesem Jahr trocken aber mit Temperaturen um 15 Grad kamen die Glühweinverkaufsstände nicht so recht zum Zug, denn es war kühlendes wie Fruchtspieße, oder kühlende Getränke gefragt.

Ankunft von Roßtals Pulzermärtel mit seiner Ponykutsche vor dem Rathaus am Marktplatz

Nach seiner Ankuft auf dem Roßtaler Marktplatz begrüsste der Roßtaler Pulzermärtel Gross und Klein

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefragt waren auch die 60 Buden die im Ortskern aufgestellt waren und zum schlemmen und einkaufen einluden.

Rund um die St.-Laurentius-Kirche im Ortskern von Roßtal waren die Stände zum Martinimarkt aufgebaut und zeigten zum grossen Teil Kunstwerk

Schmiedemeister Günter Roch aus Puschendorf zeigte live die Herstellung von verschiedenen Eisenartikeln für den Garten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Organisiert vom Roßtaler Gewerbeverband gab es tolle gastronomische Angebote, viele spannende Produ-kte, interessante Dienstleistungen, kompetente und freundliche Beratung, tolle Stimmung und vorweihnacht-liche Impressionen und mitten drin die Roßtaler Martinerli und der „Pulzermärtel“.

Schmiedemeister Günter Roch aus Puschendorf zeigte live die Herstellung von verschiedenen Eisenartikeln für den Garten.

Ein grosser Teil der Verkaufsstände zeigte kunstvolles Handwerk, speziell für die Vorweihnachtszeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzterer kommt traditionell am Sonntagnachmittag in einer kleinen von einem Pony gezogenen Kutsche vor die Türen des Roßtaler Rathauses am Marktplatz wo er vom amtierenden Bürgermeister Johann Völkl em-pfangen wurde. Nach einer kurzen „Pulzermärtel-Rede“ wurden die bekannten Roßtaler Martinerli an die anwesenden Kinder verteilt.

Rainer Held von der Bäckerei Held aus Dietenhofen zeigt stolz die berühmten Roßtaler Martinerli deren Rechte er vor 25 Jahren von der Roßtaler Bäckerei Heckel übernommen hat.

Roßtals Pulzermärtel besuchte auch die Biene am Stand des Imkervereins Roßtal und Umgebung

Wer kein Kind mehr ist, der konnte sich seine Martinerli am nahen Ver-kaufsstand der Bäckerei Held aus Dietenhofen kaufen.

Das Martinerla geht auf die 70er Jahre des vori-gen Jahrhunderts zu-rück: Der damalige Marktrat Hans Schrod-berger wollte die 680-jährige Geschichte des Martinimarktes neu beleben und wurde vom da-maligen Kreisheimatpfleger Valentin Fürstenhöfer unterstützt. Sie erarbei-teten das Grundkonzept des neuen Martinimarktes, bei dem Bräuche zum Martinstag in den Mittelpunkt gestellt wurden und einer davon war das Martinerla.

Von den Roßtaler Bäckern war nur Bäcker Heckel bereit an der Entwick-lung und Fertigung dieses Schmalzgebäcks mitzuwirken und es alljährlich zum Martinimarkt zu fertigen. Seit es die Bäckerei Heckel nicht mehr gibt werden die Martinerli in Dietenhofen bei der Bäckerei Held gebacken.

Neben dem Marktbetrieb am Samstag und Sonntag gibt es auch Kunstausstellungen und eine Sozialmesse im Rathaus, sowie eine Gewerbeschau in der Turnhalle und in der Aula der Grundschule, aber auch ein Kon-zert in der St. Laurentiuskirche und das alles mit regionalem Bezug.

Text/Fotos: ISPFD
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