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Blaue Nacht in der Kunstvilla

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Mit einem vielfältigen Programm und einer spektakulären Lichtprojektion nimmt die Kunstvilla von 19 bis 1 Uhr an der langen Nacht der Kunst und Kultur teil.

Das Thema „Horizonte“ wird dabei variantenreich aufgegriffen. In der Kunstwerkstatt laufen ab 19 Uhr visuell überwältigende Fraktalfilme, die oben und unten verkehren und in fremde Galaxien entführen. Musik von Klassik bis Rave macht die Kunstvilla zur Party-Zone. An der vom Förderverein Die Kunstvilligen bespielten Bar gibt es Getränke und Häppchen. In urbane Welten und Zukunftsvisionen entführt die aktuelle Sonderausstellung „Urbane Zukunft“. Hier dreht sich alles um die Frage, wie sich das städtische Leben zwischen Wohnen, Freizeit und Verkehr in die Horizontale und Vertikale ausgebreitet hat. Museumspädagogin Lena Hofer vom Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg steht als Cicerone interessierten Besucherinnen und Besuchern von 20 bis 22 Uhr Rede und Antwort.

Mit Einbruch der Dunkelheit startet ab 21.30 Uhr das Highlight der Kunstvilla zur „Blauen Nacht“: Die monumentale Fassade der 1895 erbauten Gründerzeitvilla wird durch die Lichtprojektion „ModularMonopolar“ des in Leipzig lebenden Künstlers Andrey Vrady (geb. 1974) zur Fläche für ein choreografiertes Spiel zwischen Himmel und Erde. Der in Moskau geborene Künstler ist bekannt für seine beeindruckenden Lichtinstallationen, unter anderem hat er 2017 beim „Berliner Lichterfest“ das Brandenburger Tor illuminiert. In Nürnberg zeigt Andrey Vrady seine international bekannte Lichtkunst zum ersten Mal.

Die Realisierung der Lichtprojektion „ModularMonopolar“ wurde ermöglicht durch die Förderung der Sparkasse Nürnberg und des Fördervereins Die Kunstvilligen. Während die Lichtprojektion im Außenraum vor der Kunstvilla bestaunt werden kann, ist der Eintritt in die Kunstvilla mit dem „Blaue-Nacht-Bändchen“ frei.

Text/Foto: Stadt Nürnberg/Andrey Vrady

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