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Metropolregion Nürnberg setzt mit Mobilitätskongress auf Vernetzung und Wissenstransfer

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Mobilität wird sich in den kommenden Jahren massiv wandeln.

Bekanntgabe der neuen Wasserstoffstationen für Brennstoffzellen-PKW in der Metropolregion Nürnberg: (v.l.n.r.) Doris Paul (stellvertr. Landrätin der Gemeinde Biebelried), Roland Hoh (Bürgermeister der Gemeinde Biebelried), Dr. Beate Kuhn (3. Bürgermeisterin der Stadt Bayreuth), Klaus Bonhoff (Geschäftsführer der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und BrennstoffzellentechnologieGerald Giering, EM TS PLM Siemens AG), Alexander Rentscher (Head of Product Lifecycle Management, Siemens AG), Daniel Teichmann (Hydrogenious Technologies GmbH), Josef Weber (Referent für Planen und Bauen der Stadt Erlangen), Mathias Kreitinger (Rechts-, Umwelt- und Ordnungsreferent der Stadt Fürth), Christine Freier (1. Bürgermeisterin der Gemeinde Schnelldorf), Lorenz Jung (Network Delivery Manager H2 MOBILITY)
Foto: Kurt Fuchs/ Metropolregion Nuernberg/ CNA e.V.

Um diesen Wandel aktiv mitzugestalten, sind Vertreter aus Politik, Unternehmen und Wissenschaft zu einem Mobilitätskongress in der IHK Mittelfranken zusammengekommen. „Der Mobilitätskongress soll für Aufbruchsstimmung in der Region sorgen“, sagte der Ratsvorsitzende der Metropolregion und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke, bei der Begrüßung der Teilnehmer. „In den Bereichen Intelligente Mobilität und Nachhaltige Energiesysteme sind wir in der Metropolregion bereits gut aufgestellt. Die Herausforderung bleibt jedoch, die Innovationen metropolregionsweit auf die Straßen und Schienen zu bringen. Gemeinsam können wir die Metropolregion zum Experimentalraum für Mobilität entwickeln.“

Rund 250 Teilnehmer aus Kommunen und Unternehmen waren zusammengekommen, um Potentiale und Chancen des Mobilitätswandels zu diskutieren und sich auszutauschen. Denn im Alleingang können weder Unternehmen noch Kommunen den Wandel gestalten. Gemeinsam jedoch ergeben die technischen Möglichkeiten und das Wissen der Unternehmen mit den infra-strukturellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen der 11 Städte und 23 Landkreise der Metropolregion Nürnberg gute Grundvoraussetzungen.

Den Einstieg ins Thema gab eine Podiumsdiskussion, die den Status Quo und die Herausforderungen des Mobilitätswandels für Politik und Wirtschaft zusammenfasste. Auch die Rolle des öffentlichen Nahverkehrs in der Metropolregion, der Technologie-Wettlauf der Unternehmen und der Beitrag der Wissenschaft wurden aufgegriffen. Nach der Podiumsdiskussion teilten sich die Gäste in vier Fachpanels zu den Themen Intermodaler Verkehr, Neue Fahrzeugkonzepte und Infrastruktur, Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf.

„Die Energie- und Verkehrswende hat viele Gesichter. Mit dem Anspruch einen, möglichst umfassenden Abriss des Wandels darzustellen, bündeln die vier Fachpanel aktuelle Entwicklungen und geben Einblicke in zukunftweisende Projekte“, so der Geschäftsführer des CNA e.V. Dr. Werner Enser.

Text/Fotos: Metropolregion

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