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Basket-& Handball

HBL, HC Erlangen – HSG Wetzlar 25:25

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Der HC Erlangen holte einen starken Punkt gegen den FINAL-FOUR Teilnehmer HSG Wetzlar.

Trainer Adalsteinn Eyjolfsson versucht seine Spieler einzustellen

Das Team von HC-Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson trennte sich mit 25:25 (12:12) von den Mittelhessen und hat nach nun 30 Spieltagen 22 Punkte auf der Habenseite.

Diese Punktzahl ist nach dem bisherigen Saisonverlauf mit all den Widrigkeiten um das Verletzungspech des HC Erlangen ein beeindruckendes Ergebnis.

Auch beim Aufeinandertreffen mit der HSG Wetzlar, die am kommenden Wochenende erstmals das Pokal-FINAL-FOUR in Hamburg bestreiten wird, fehlten dem HC Erlangen mit Johannes Sellin, Andreas Schröder und Jan Schäffer drei wichtige Akteure. Kurz vor Spielbeginn musste Eyjolfsson dann auch noch auf Gorazd Skof verzichten, der mit Problemen in der Nackenmuskulatur ausfiel.

Kristian Bjoernsen (Wetzlar) gegen Nikola Katsigiannis (ER)

Doch der HC Erlangen konnte in dieser Spielzeit schon mehrfach diese Rückschläge weckstecken, kam mit dem Selbstbewusstsein von zwei Siegen in Serie in die Partie und zeigte sich wie schon beim Heimerfolg gegen Hannover in einer Form, die auch die über 4000 Zuschauer in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung in Euphorie versetzte. Wieder warfen sich die in schwarz gekleideten Erlanger nach jedem Ball, kämpften in der Defensive um jeden Zentimeter Boden und setzten immer wieder die richtigen Nadelstiche, um das Spiel offen zu gestalten. Nie ließen die Franken den auf jeder Position mit erfahrenen Nationalspielern besetzten Gast enteilen und gingen nach einer starken, emotional geführten ersten Hälfte mit einem 12:12-Unentschieden in die Kabine.

Nach dem Wechsel ging es im selben hohen Tempo weiter.

Nico Buedel (ER) gegen Stefan Kneer (Wetzlar) und Stefan Cavor (Wetzlar)

Immer wieder schob eine bebende ARENA den HC Erlangen in seinen Angriffen an, wohlwissend dass sich die Mannschaft auf dem Spielfeld bis zum Ende für seine Anhänger zerreißt. Jedem dieser Anhänger war aufgrund der Intensität und des Engagements, das beide Teams investierten, klar, dass die Entscheidung erst in der Schlussphase fallen würde. Zehn Minuten vor dem Ende begann dann die Zeit des Benjamin Buric. Der Wetzlarer Schlussmann, der in der Folgesaison für die SG Flensburg-Handewitt auflaufen wird, verhinderte mit spektakulären Paraden gleich mehrfach die Erlanger Führung und brachte so seine Mannschaft erstmals mit drei Toren in Front. Dann geschah, dass was in den letzten Jahren schon mehrfach gegnerischen Teams in Nürnberg zum Verhängnis wurde.

Nico Buedel (ER) gegen Anton Lindskog (Wetzlar)

Gemeinsam mit seinem Publikum erhob sich der HC Erlangen erneut und legte alles in seiner Macht stehende gegen die drohende Niederlage. Geduldig spielten die Mannen um Kapitän Michael Haaß ihre Angriffe zu Ende, trafen in dieser Phase sehr gute Entscheidungen und hatten so 30 Sekunden vor dem Ende die Möglichkeit einen Punkt in Nürnberg zu behalten. Eyjolfsson nahm eine Auszeit, der Erlanger Anhang stand und der HC spielte auch diese Situation so clever und unaufgeregt zu Ende, dass es Maximilian Lux war, der für den umjubelten Ausgleich sorgte.

Der HC Erlangen ist durch das Unentschieden gegen die HSG Wetzlar seit drei Spielen ungeschlagen und kann sich jetzt mit vollem Fokus auf die schwere Auswärtsaufgabe beim millionenschweren Star-Ensemble aus Melsungen vorbereiten.

Dr. Carsten Bissel (graues HCE-Poloshirt) und Familie Alexander Fackelmann (weisse Hemden) feuern kurz vor Spielende den HCE an

Text: HCE/ISPFD
Fotos: ISPFD

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