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Fußball

2. Bundesliga: 1. FC Nürnberg – 1. FC Heidenheim 3:2

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Die Negativserie ist gestoppt!

Mikael Ishak (N) gegen Torwart 1-Kevin Müller (HDH)

Mit 3:2 (3:1) bezwingt der Club den 1. FC Heidenheim und sammelt drei ganz wichtige Zähler. Die Heidenheimer Führung drehte das Team von Cheftrainer Michael Köllner mit drei Treffern binnen weniger Minuten.

29.531 Zuschauer erlebten bei frühlingshaften Temperaturen einen ruhigen Spielbeginn, in dem der Club zwar phasenweise auf bis zu 75 Prozent Ballbesitz kam, ohne jedoch zwingende Torchancen herauszuspielen. Der sehenswerte Führungstreffer der Gäste glich schließlich einem Weckruf, fortan entwickelte sich die erste Halbzeit des achten Aufeinandertreffens beider Teams zu einem wahren Spektakel, in dem der Club bis zum Ende auch gut und gerne 5:1 hätte führen können.

Hanno Behrens (N) gegen Mathias Wittek (HDH)

Die fahrlässige Chancenverwertung bestrafte Heidenheim sieben Minuten nach Wiederanpfiff. Mit nur einem Tor Unterschied ging es schließlich in die Schlussphase der Begegnung. Zwar gelangen den Angriffsspielern kaum noch nennenswerte Aktionen, die kompakte Defensive um Mühl und Margreitter ließ jedoch auch keine großen Chancen der Heidenheimer zu, auch die Schlussoffensive brachte dem FCH am Ende keinen Zähler mehr ein. Die beste Heidenheimer Torchance des zweiten Durchgangs vereitelte Fabian Bredlow, als er mit einer starken Parade in der Nachspielzeit einen Freistoß abwehrte.

54 Tage nach seinem Innenbandriss im Knie kehrte Mikael Ishak zurück in die Startformation der Cluberer. Neben der Personalie des Top-Torjägers gab es zwei weitere Veränderungen in der Anfangsformation. Eduard Löwen und Lukas Mühl ersetzten Edgar Salli und den gelbgesperrten Ewerton. Taktisch formierte sich die Elf in einem 4-1-4-1. Eine starke erste Halbzeit legte Ishak aufs Parkett, belohnte sich jedoch nicht mit einem Tor. Zur Pause war dann vorzeitig Schluss für ihn, Tobias Werner kam für den Schweden.

Glückwunsch an Marvin Stefaniak!

Eduard Loewen nach seinem Tor zur 2:1-Führung

Die Leihgabe des VfL Wolfsburg traf erstmals in einem Pflichtspiel im Dress des 1. FC Nürnberg.

Für Kapitän Hanno Behrens war der zwischenzeitliche Ausgleich zum 1:1 sein elftes Saisontor. Somit zählt der 28-Jährige zu den torgefährlichsten zentralen Mittelfeldspielern der letzten Jahre.

Text: FCN
Fotos: ISPFD

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Nach dem Sieg feiern 6-Laszlo Sepsi, 14-Kevin Möhwald, 23-Tim Leibold, 24-Fabian Bredlow und 18-Hanno Behrens vor den Fans

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